Schlagwort: Kokosöl

Pflegeprodukte mit Kokosöl

Kokosöl in Pflegeprodukten

Kokosöl ist ein wahres Multitalent, wenn es um die wohltuende Wirkung auf den menschlichen Körper und den Organismus geht. Viele Menschen haben das bereits erkannt und setzen Kokosöl in ihrer täglichen Ernährung ein. Es liefert wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise ungesättigte Fettsäuren und Antioxidantien und trägt so zu einer guten Gesundheit bei.
Doch das ist noch längst nicht alles: Äußerlich angewendet ist Kokosöl eines der besten Pflegeprodukte für Haut, Haare, Nägel und vieles mehr. Es beseitigt unzählige kosmetische Probleme und wirkt dabei ganz sanft und natürlich, ohne schädliche Nebenwirkungen oder ähnliches.Pflegeprodukte mit Kokosöl

Es gibt bereits eine ganze Reihe verschiedener Pflegeprodukte auf dem Markt die Kokosöl enthalten. Doch es muss gar nicht das teure Pflegepräparat aus der Drogerie oder dem Reformhaus sein. Kokosöl kann wunderbar auch in naturbelassener Form angewendet werden. Zum Beispiel zum Auftragen auf die Haut oder in vielen verschiedenen anderen Formen. Wir haben die wichtigsten Wirkungen von Kokosöl in Pflegeprodukten sowie dessen optimale Anwendung für Sie etwas näher untersucht und die entsprechenden Ergebnisse zusammengestellt.

Was kann Kokosöl als Pflegeprodukt?

Das feine, wertvolle Öl der Kokosnuss sorgt nicht nur beim Auftragen für eine samtweiche Haut, es wirkt auch noch antibakteriell. Damit kann es zur Vorbeugung gegen Hautunreinheiten, Pickel usw. eingesetzt werden. Als größtes Organ des Menschen sorgt die Haut dafür, dass schädliche Umwelteinflüsse vom Körper ferngehalten werden, bzw. nicht in diesen eindringen können. Zudem unterstützt die Haut den Temperaturhaushalt und den Austausch der Temperaturen im Körper und übernimmt einen Teil unserer Atmung. Allerdings kann die Haut diese Funktion nur dann erfüllen, wenn die Poren frei und nicht verstopft sind, und die Hautoberfläche ihren schützenden Säuremantel sowie eine optimale Geschmeidigkeit besitzt.

Um dies zu erreichen, verwenden wir Kokosöl. Das einfache Auftragen des reinen Öls reicht bereits aus, um der Haut einen Schutzfilm zu verleihen. Dieser unterstützt den natürlichen Säureschutzmantel und verhindert somit das Eindringen von Viren, Bakterien und anderen schädlichen Stoffen. Doch das ist noch längst nicht alles. Kokosöl wird auch gezielt gegen einzelne Probleme mit der Haut eingesetzt. Und auch in Rasiercreme wird Kokosöl immer häufiger eingesetzt.

Hautunreinheiten (Pickel, Akne etc.)

Sie kennen das vielleicht noch aus Ihrer Pubertät: Durch hormonelle Schwankungen produziert die Haut zu viel Eigenfett, welches dann die Poren verstopft. Daraus bilden sich schließlich hässliche Pickel. Ist die Haut großflächiger befallen, spricht man von Akne. Manche Menschen werden diese Hautunreinheiten für ihr restliches Leben nicht mehr los und leiden teilweise erheblich unter. Ständig gibt es entzündete Stellen auf der Haut und durch Aufkratzen bzw. Ausdrücken entstehen hässliche Narben. Im Anschluss sind diese nicht mehr zu entfernen. Sollte Ihre Haut zu Hautuntereinheiten, Pickel oder Akne neigen, ist der Einsatz von Kokosöl insbesondere zur Vorbeugung unbedingt zu empfehlen.

Reiben Sie die Haut am ganzen Körper regelmäßig mit reinem, naturbelassenem Kokosöl ein. Die antibakterielle Wirkung des Kokosöls wird dafür sorgen, dass entzündete Stellen verschwinden. Die Poren werden gereinigt und die Haut wird sich somit weniger schnell entzünden. Durch das Auftragen von Kokosöl kann somit eine bereits vorhandene Akne nicht nur gelindert werden und mit der Zeit ganz verschwinden. Es kann auch dem neuen Ausbruch bzw. dem Auftreten von Pickeln am ganzen Körper wirkungsvoll vorgebeugt werden. Viele Menschenhaben bereits unzählige Pflegeprodukte ausprobiert und landen letztendlich beim reinen, naturbelassenen Kokosöl, das die Haut wesentlich besser pflegt und Untereinheiten vorbeugt.

Falten & Cellulite

Wir werden alle nicht jünger. Bereits ab einem Alter von etwa 30 Jahren erschlafft die Haut zunehmend und es bilden sich die ungeliebten Falten. Wer gegen sie rechtzeitig vorbeugen will, kann dafür ebenfalls reines Kokosöl einsetzen.

Es besitzt einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und sorgt somit dafür, dass die Haut frisch und prall aussieht und nicht irgendwann in sich zusammenfällt. Somit prägen sich Falten auch im fortgeschrittenen Alter weit weniger aus.  Das gilt übrigens auch für die sogenannte Cellulite, in der Umgangssprache auch Orangenhaut genannt. Sie betrifft ausschließlich Frauen und entsteht durch die Ablagerung von Fett im Unterhautgewebe.

Die Fettzellen vergrößern sich und bildern anschließend unschöne Beulen, die sich durch die Haut abzeichnen. Somit ist die Haut nicht mehr glatt und schön, sondern gleicht einer „Kraterlandschaft“. Viele Frauen leiden unter diesem Effekt und trauen sich irgendwann nicht mehr, ihre Beine zu zeigen und beispielsweise einen Rock zu tragen. Auch Arme, Po etc. können von Cellulite betroffen sein.

Die Kosmetikindustrie hat dieses Problem erkannt und bietet seither verschiedene Mittelchen mit teilweise obskuren Inhaltsstoffen an, die gegen Cellulite wirksam sein sollen. All diesen Mitteln gemeinsam ist hohe Preis für eine vergleichsweise geringe Menge an Inhalt. Über die Wirksamkeit wollen wir uns hier kein Urteil erlauben. Fakt ist, dass viele Frauen trotz Anwendung solcher Mittel weiterhin unter ihrer Cellulite leiden.

Ein probates Mittel dagegen ist die regelmäßige Anwendung von reinem und naturbelassenem Kokosöl. Es wird einfach auf die Haut aufgetragen und sorgt mit seinem Komplex aus hochwertigen Inhaltsstoffen dafür, dass sich das Hautbild klärt. Die Haut wird dauerhaft und regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen und bleibt straff und schön.

Weitere Hautprobleme ohne Pflegeprodukte

Neben Pickeln, Akne und Cellulite gibt es einige weitere (kosmetische) Hautprobleme, die ebenfalls mit Kokosöl wirksam behandelt werden können. Beispiel Schwangerschaftsstreifen: Sie treten, wie auch Cellulite, ausschließlich bei Frauen auf und sind ein optischer Makel, unter dem viele Frauen sehr leiden. Durch die feuchtigkeitsspendende und rückfettende Eigenschaft des Kokosöls werden bereits bestehende Schwangerschaftsstreifen gemildert und es wird der Neuentstehung vorgebeugt.

Das Gleiche gilt übrigens auch für die gefürchteten Altersflecken. Sie treten bei vielen Menschen ab einem Alter von etwa 50-55 Jahren auf und sind im Grunde harmlose Pigmentablagerungen in der Haut. Optisch werden die dunklen Flecke, welche sich bevorzugt an Händen, Armen und im Gesicht zeigen, jedoch als störend empfunden. Tipp: Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag oder zumindest mehrmals pro Woche Kokosöl auf die genannten Körperstellen aufzutragen. Zwar lässt sich auch damit das Auftreten von Altersflecken nicht ganz verhindern, sie werden aber wesentlich blasser und unauffälliger wirken. Achten Sie auch unbedingt auf die Qualität, wenn Sie wieder Kokosöl kaufen möchten!

Pflegeprodukte mit Kokosöl gegen Sonnenbrand

Über die vorbeugende Pflege hinaus hilft Kokosöl auch dabei, akute Schmerz- und Entzündungszustände zu lindern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Sonnenbrand. Die UV-Strahlung nimmt auch in Mitteleuropa immer weiter zu, daraus ergibt sich eine besondere Belastung für die menschliche Haut. Das Ergebnis können Sie in jedem Sommer in Form von Sonnenbränden ersehen, welche uns und die Menschen in unserer Umgebung betreffen. Viele halten einen gelegentlichen Sonnenbrand immer noch für harmlos. Dabei ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass jeder einzelne Sonnenbrand das Risiko von Hautkrebs um einen gewissen Prozentsatz erhöht. Es ist daher sehr wichtig, sich effektiv vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen. Hier empfehlen sich Pflegeprodukte oder pures Kokosöl.Kokosöl gegen Sonnenbrand

Dafür gibt es im Handel zahlreiche Sonnenschutzlotionen, Öle etc. zu kaufen. Doch oftmals ist es bereits zu spät und die Haut hat einen Sonnenbrand. Der Sonnenschutz wurde entweder vergessen oder es wurde schlichtweg zu wenig davon auf die Haut aufgetragen. In diesem Fall ist eine Nachbehandlung sinnvoll, durch die die Haut beruhigt wird und sich schneller regenerieren kann. Genau dafür eignet sich Kokosöl besonders gut! Es spendet der Haut wertvolle Feuchtigkeit, wirkt rückfettend und nimmt den brennenden Schmerz eines Sonnenbrandes.

Verbesserung des Hautbildes durch pflegendes Kokosöl

Insgesamt sorgt Kokosöl mit seinen hochwertigen Stoffen für eine deutliche Verbesserung des Hautbildes. Voraussetzung dafür ist die regelmäßige Anwendung, idealerweise täglich oder zumindest mehrmals pro Woche. Reiben Sie Ihre Haut am besten direkt nach dem Duschen oder Baden mit einer ausreichenden Menge von Kokosöl oder auch Bio Kokosöl ein. So beugen Sie Hautuntereinheiten, Pickeln, Falten und Pigmentflecken wirkungsvoll vor. Und auch hier sind Pflegeprodukte mit einem hohen Anteil an Kokosöl zu empfehlen.

Das Hautbild wird sich mittel- und langfristig deutlich verbessern. Die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an und bekommt eine natürliche Farbe. Besonders intensiv kommt die pflegende Wirkung des Kokosöls zur Geltung, wenn Sie unter trockener und/oder rissiger Haut leiden. Apotheken und Drogerien halten für diesen Zweck zahlreiche Spezialmittel bereit, die jedoch teilweise enorm viel kosten und dazu oft auch noch bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Das muss nicht sein. Mit Kokosöl erreichen Sie den gleichen Effekt, ohne schädliche Nebenwirkungen und das Ganze zudem wesentlich günstiger.

Schöne Haare dank Kokosöl

Kommen wir zu guter Letzt zu einem Bestandteil unseres Körpers, mit dem sehr viele Menschen so ihre Probleme haben: die Haare. Zur Pflege verwenden wir für gewöhnlich ein herkömmliches Shampoo, wie es in Supermärkten und Drogerien im Regal steht. Auf die Inhaltsstoffe achten wir in der Regel nicht. Und genau das rächt sich irgendwann: Die Haare werden stumpf und glanzlos, verlieren an Volumen und hängen herunter wie Stroh. Bei Männern setzt häufig schon in jüngerem Alter der Haarausfall ein, welcher durch schlechte Pflege noch begünstigt wird.

Haare gepflegt mit KokosölUnser Tipp: Setzen Sie auf hochwertiges Kokosöl! Es ist eines der besten Pflegemittel für die Haare und wirkt äußerst vielfältig. Kokosöl revitalisiert trockene und strapazierte Haare, beugt Haarausfall vor und verleiht dem Haar insgesamt mehr Frische, Glanz und Volumen. Durch die im Kokosöl enthaltenen Vitamine und Mineralien wird das Haar von innen gestärkt.

Die Haarstruktur kann somit neu aufgebaut werden, Schäden gehen zurück und verschwinden mit der Zeit ganz.

Fazit: Kokosöl ist ein natürliches Pflegemittel für fast jede Gelegenheit

Kopfhaut, Haare, Nägel etc. – durch den Einsatz von Kokosöl pflegen Sie Ihren Körper rundum und aktivieren seine Selbstheilungskräfte. Kleinere Verletzungen oder Beschwerden wie Sonnenbrand gehen innerhalb kurzer Zeit zurück und die Haut erhält einen natürlichen Schutzmantel gegen schädliche äußere Einflüsse. Kokosöl besitzt keinerlei Nebenwirkungen und kann sogar bei Kindern und Babys angewendet werden. Welches andere Mittel im Handel kann diese Fülle von Vorteilen bieten?

Schuppenflechte und Kokosöl

Schuppenflechte und Kokosöl

Das Kokosöl und Schuppenflechte

Als größtes Organ des Menschen hat die Haut zahlreiche verschiedene Funktionen. So reguliert sie z. B. den Temperaturhaushalt des Körpers, unterstützt die Atmung und hält schädliche Einflüsse von außen fern. All das kann die Haut jedoch nur dann leisten, wenn sie auch gesund ist und entsprechend gepflegt wird. Nicht jeder kann sich von Natur aus über eine gesunde Haut freuen.

Neben Pickeln und Akne, die meist nur in bestimmten Lebensphasen auftreten, gibt es diverse schwerwiegende Erkrankungen, die erblich bedingt sind und zumeist einen chronischen Verlauf nehmen. In diesem Zusammenhang sind insbesondere Neurodermitis und Schuppenflechte zu nennen. Mit letztgenannter und den Möglichkeiten des Kokosöls, auf diese Krankheit positiv einzuwirken, wollen wir uns hier etwas näher beschäftigen.

Was ist Schuppenflechte?

Schuppenflechte zählt zu den entzündlichen, chronisch und meist schubweise verlaufenden Hautkrankheiten. In der Fachsprache wird sie Psoriasis genannt. Im Gegensatz zur Neurodermitis, mit der diese Krankheit eng verwandt ist, tritt bei der Schuppenflechte das charakteristische Jucken nicht bzw. nur in einem viel geringeren Umfang auf. Dadurch ist das Schmerzniveau geringer. Trotzdem ist die Schuppenflechte für Betroffene sehr lästig.

Dies liegt insbesondere auch an den unschön aufgerauten, rissigen Hautstellen, die sich zumeist an Stellen wie den Ellenbogen, den Knien oder auf dem Kopf zeigen.

Schuppenflechte gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Dabei greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe an und zerstört es. In diesem Fall handelt es sich dabei um die Hautzellen. Als Folge davon erneuert der Körper die zerstörten Hautzellen in wesentlich kürzerer Zeit als normal und reagiert zudem mit einem Übermaß der Neubildung von Hautzellen. Dadurch entstehen die charakteristischen trockenen und schuppigen Stellen. Die endgültigen Ursachen für eine Schuppenflechte sind bis heute noch nicht vollständig erforscht.

Die Wissenschaft hat jedoch herausgefunden, dass ihr ein vererbbarer Immundefekt zugrunde liegt. Sie kann also schon im Kindesalter auftreten, bei einigen Menschen entwickelt sie sich jedoch erst viel später. Durch negative Einflussfaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen und Stress können sich die Symptome der Schuppenflechte noch verschlimmern, die Krankheit kann sich dann auch auf Knorpel und Gelenke legen.

Warum eignet sich Kokosöl besonders gut zur Behandlung von Schuppenflechte?

Generell ist Kokosöl ein wunderbares und äußerst wirksames Hautpflegemittel. Wer seine Heut regelmäßig damit einreibt, versorgt diese mit wertvollen Nährstoffen und erhält den natürlichen Säureschutzmantel. Aber auch bei Hautunreinheiten in Form von Pickeln oder Akne kann Kokosöl eingesetzt werden.

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Es besitzt eine antibakterielle Wirkung und tötet Bakterien und Viren ab, welche für die Entzündungen der Haut verantwortlich sind. Mithilfe von Kokosöl kann solch hochwertige Kosmetik ganz leicht von Ihnen selbst hergestellt werden. Sie können das wertvolle Öl kann aber natürlich auch pur und ohne jeglichen Zusatz direkt auf der Haut anwenden.

Es sind insbesondere die entzündungshemmenden und antimikrobakteriellen Inhaltsstoffe im Kokosöl, die bei einer Schuppenflechte beruhigend und heilend auf die Haut einwirken. Diese Stoffe sorgen auch dafür, dass akute Beschwerden rasch abklingen und die Haut wieder glatt und geschmeidig wird. Da sich bei der Schuppenflechte um eine entzündliche Erkrankung handelt, bietet sich die Behandlung mit Kokosöl geradezu an.

Die antimikrobakteriellen Wirkstoffe im Kokosöl sorgen dafür, dass die Entzündungsherde beruhigt werden. Sie entwickeln sich langsam wieder zurück. Die Haut wird gepflegt und mit Feuchtigkeit versehen. Der natürliche Fettschutzfilm kann sich wieder schützend auf die Oberfläche legen.

Sie können zur Behandlung von Schuppenflechte auch andere Öle und Fette einsetzen. Kokosöl besitzt jedoch gegenüber diesen anderen Ölen zahlreiche Vorteile. Die darin enthaltenen Fettsäuren bleiben auch bei hohen Temperaturen stabil, außerdem besitzen andere Fette und Öle eine weit weniger ausgeprägte antibakterielle Wirkung.

In klinischen Studien hat sich gezeigt, dass durch die Einnahme von Kokosöl nicht nur ein erhöhter Cholesterinspiegel wirkungsvoll gesenkt werden kann, auch die typischen Symptome der Schuppenflechte gehen zurück, das Hautbild verbessert sich bemerkbar. Zur Behandlung der Schuppenflechte kann Kokosöl sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Wir haben die wichtigsten Tipps zur Anwendung für Sie zusammengestellt:

Äußerliche Anwendung von Kokosöl bei Schuppenflechte

Zur Pflege und Regenerierung der Haut bei einer Schuppenflechte ist es wichtig, dass die äußerlich sichtbaren, abgestorbenen Hautzellen zunächst abgetragen werden. Dadurch kann sich der Heilungsprozess der Haut deutlich beschleunigen. Um dies zu erreichen, geben Sie eine ausreichende Menge Kokosöl auf die Haut und massieren Sie dieses sehr gut und über einen längeren Zeitraum ein.

Sie können sämtliche Körperpartien, die von der Schuppenflechte betroffen sind, mit reinem Kokosöl behandeln. Es riecht gut, besitzt ist eine angenehme Konsistenz und lässt sich leicht auftragen. Unter dem Einfluss von Körperwärme schmilzt das Fett und wird so zu einer angenehmen, öligen Lotion.Schuppenflechte und Kokosöl

Auch bei Schuppenflechte auf der Kopfhaut kann Kokosöl pur und unverdünnt eingesetzt werden. Feuchten Sie zunächst das Haar etwas an und geben Sie dann eine Menge von etwa 1-2 TL sorgfältig mit den Fingern in die Kopfhaut einmassiert. Dabei beginnen Sie am besten am Haaransatz und gehen dann bis in die Spitzen. Die Einwirkzeit sollte anschließend mindestens 30 Minuten betragen. Noch besser ist es, das Kokosöl abends vor dem Schlafengehen aufzutragen und dann über Nacht einwirken zu lassen.

Damit das Bett dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, können Sie eine Haube und Kunststoff tragen, die es bei Frisören oder in gut sortieren Drogerien gibt. Durch die entstehende Wäre unter der Haube wird die Wirkung des Kokosöls nochmals verbessert. Sie sollten nach Ende der Einwirkzeit das Haar sehr gründlich waschen und spülen.

Innerliche Anwendung von Kokosöl

Zur Unterstützung der Behandlung gegen die Schuppenflechte und gegen viele andere Erkrankungen und Ungleichgewichtszustände wird Kokosöl auch innerlich angewendet. Dafür nehmen Sie einfach einen Teelöffel pro Tag pur oder aufgelöst in einem beliebigen Getränk ein. Die Wirkung wird Sie begeistern! Und wenn Sie auch schuppige Haare haben, verwenden Sie hochwertiges Kokosöl.

Welches Kokosöl hilft bei Schuppenflechte?

Wir haben uns alle Kokosöle auf Amazon angeschaut. In der folgenden Tabelle können Sie die besten Öle vergleichen. Es gibt keine Eigenschaft auf die man hier bei Schuppenflechte schauen müsste. Das beste Kokosöl hilft auch am besten gegen Darmbeschwerden. Wir haben keine chemischen Untersuchungen vorgenommen, haben jedoch alle Kokosöle selbst getestet. Außerdem haben wir uns die Bewertungen von Kunden angesehen und die Angaben der Hersteller überprüft und zusammengestellt. 

Als klaren Testsieger empfehlen wir das Kokosöl von Dr. Goerg! Es ist in Bezug auf Qualität und Geschmack unschlagbar. Das beste Preis/Leistungsverhältnis bot Guru Kokosöl. Mit 1 Liter nativem Kokosöl im Glas zum Preis von knapp 13 Euro bei höchster Bio-Qualität fast unschlagbar. Auch die hohe Menge an Laurinsäure und die generelle Qualität dieses Produktes wird auch Sie überzeugen.

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Fußpilz mit Kokosöl behandeln?

Fußpilz mit Kokosöl behandeln?

Kokosöl bei Fußpilz

Fußpilz ist eine lästige Qual. Wie viele bereits wissen, wirkt sich Kokosöl in vielfältiger Weise positiv auf die Gesundheit des Menschen aus. Es besitzt einen antibakteriellen und antiviralen Effekt und ist darüber hinaus dazu in der Lage, das Immunsystem nachhaltig zu stärken.

Somit kann Kokosöl auch wirkungsvoll gegen Pilzinfektionen eingesetzt werden, zum Beispiel bei Fußpilz. Dazu muss man wissen: Jede Pilzinfektion des menschlichen Körpers ist letztendlich immer auf ein geschwächtes Immunsystem zurückzuführen. Schauen wir uns doch einmal an, wie der Einsatz von Kokosöl bei Fußpilz in der Praxis aussehen kann.
Mittlerweile hat die Medizin zahlreiche Mittel hervorgebracht, mit denen Pilzerkrankungen – unter anderem auch Fußpilz – behandelt werden können. Eines ist all diesen Mitteln gemeinsam: sie besitzen teils stärkere, teils harmlosere Nebenwirkungen.

Viele Anti-Pilz-Mittel basieren auf Substanzen, die lediglich die Symptome bekämpfen, nicht jedoch die Ursache der Pilzerkrankung. Ärzte betonen jedoch, dass beispielsweise ein übersäuertes Milieu im Körper Auslöser für diverse Pilzerkrankungen sein kann – darunter auch für Fußpilz. Dieses bekommen Sie durch eine Symptombehandlung nicht in den Griff.

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Fußpilz und die Ernährung

fusspilz und kokosoel

Bevor Kokosöl bei Fußpilz zum Einsatz kommen kann, sollten Sie also zunächst die Ernährung genau unter die Lupe nehmen. Achten Sie darauf, sich gesund und vitaminreich zu ernähren und auf Lebensmittel zu verzichten, die den Körper übersäuern können. Solche Lebensmittel sind beispielsweise Alkohol, zu viel Kaffee sowie Zucker und Weißmehlprodukte. Überhaupt bilden Zucker und die darin enthaltenen Kohlenhydrate die beste Basis für die Ernährung eines Pilzes im Körper. Reduzieren wir also Zucker und Kohlenhydrate, wird dem Pilz die Nahrungsgrundlage genommen.
Ist die Ernährung entsprechend angepasst, können Sie daran gehen, den Fußpilz zusätzlich mit Kokosöl zu behandeln.

Das hochwertige Öl kann sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag mindestens ein- bis zwei Teelöffel Kokosöl zu sich zu nehmen, am besten zu jeder Mahlzeit. Wer das Öl nicht gerne pur verzehrt, kann es herzhaften oder auch süßen Speisen zugeben. Der Eigengeschmack des Kokosöl wird den Geschmack des Essens nicht stören – im Gegenteil: er hebt die positiven Aromen hervor.

So wenden Sie Kokosöl äußerlich bei Fußpilz an

fusspilz mit kokosoel behandeln

Fußpilz äußert sich in der Regel durch wunde Hautstellen, insbesondere zwischen den Zehen. Reiben Sie diese Stellen regelmäßig mit ausreichend Kokosöl ein und ziehen Sie danach frische Socken an, so dass das Öl ungehindert seine Wirkung auf und in der Haut entfalten kann. Diese Prozedur können Sie mehrmals am Tag wiederholen, eine Überdosierung ist bei Kokosöl in keinem Fall möglich.

Achten Sie zudem darauf, nach dem Duschen oder Baden die Füße und die Zwischenräume der Zehen immer gut abzutrocknen. Hier befindet sich ein Tummelplatz für Bakterien und somit der beste Nährboden für das Ausbreiten des Pilzes. Ist der Fußpilz besonders hartnäckig, können Sie zusätzlich zum Einreiben der betroffenen Stellen auch Fußbäder anwenden. Dazu lösen Sie ein- bis zwei Teelöffel Kokosöl in handwarmem Wasser auf und baden anschließend die Füße für etwa 15 bis 20 Minuten darin. Danach die Füße nicht abspülen, sondern lediglich gut mit einem frischen Handtuch abtrocknen.

Kokosöl gegen Fusspilz: Immer wieder einreiben

Generell gilt: Achten Sie bei der Behandlung von Fußpilz mit Kokosöl unbedingt auf Hygiene. Nach dem Einreiben der betroffenen Stellen sind unbedingt die Hände zu waschen. Besser noch ist es, das Kokosöl mit einem Wattebausch oder einem Baumwolllappen zu verteilen und diesen anschließend sofort in die Wäsche zu geben. Auch die Socken sollten mehr als üblich gewechselt werden. Mit diesen Tipps und der regelmäßigen Behandlung mit Kokosöl bekommen Sie Ihren Fußpilz ganz sicher schnell in den Griff.

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Besserer Stoffwechsel dank Kokosöl

Besserer Stoffwechsel dank Kokosöl

Ein Stoffwechsel, der gut funktioniert, ist für den Körper sehr wichtig. Er hat viele Aufgaben: Er ist dafür verantwortlich, dass alle Zellen mit dem versorgt werden, was sie benötigen und Schlacken, Gifte oder andere Abfallstoffe abtransportiert werden. Er beeinflusst die Gesundheit letztendlich in vielerlei Hinsicht und sorgt für ein optimales Wohlbefinden. Der Stoffwechsel hält die Körperfunktionen am Laufen. Doch wie kann er angeregt werden? Ein besserer Stoffwechsel ist dank Kokosöl und der wertvollen enthaltenen Inhaltsstoffe möglich. Nachfolgend wird erläutert, warum ein guter Stoffwechsel so wichtig ist und wie hierbei hochwertiges Kokosöl hilfreich ist.

Was bedeutet Stoffwechsel genau?

Um zu verstehen, warum es so sinnvoll ist, den Stoffwechsel mit Kokosöl zu verbessern, zunächst einmal eine Erläuterung, was der Stoffwechsel genau ist. Er beschreibt die Gesamtheit der biochemischen Prozesse in den Körperzellen. Die Nährstoffe, die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden, werden aufgeschlüsselt, umgebaut und neu zusammengesetzt. Dies dient der Bereitstellung von Energie und Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Die Steuerung der Prozesse erfolgt vorwiegend durch Hormone und das Nervensystem. Eine wichtige Rolle spielen bei der Regulierung der Stoffwechselprozesse die Schilddrüsenhormone. Eine Schilddrüsenunterfunktion beispielsweise verlangsamt den Stoffwechsel, da nicht genügend Schilddrüsenhormone vorhanden sind. In diesem Fall arbeitet der Stoffwechsel nicht richtig. Die Ernährung und das Alter beeinflussen ihn ebenso. Kokosöl bietet einen guten Ansatz, um den Stoffwechsel anzuregen.besserer stoffwechsel kokosoel

Mit Kokosöl den Stoffwechsel verbessern und Krankheiten verhindern

Ein gestörter Stoffwechsel sollte unbedingt verhindert werden, denn er begünstigt Krankheiten wie Bluthochdruck, der in der Folge zum Teil schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen kann. Es ist wichtig, ihn daher anzuregen. Wer einen verlangsamten Stoffwechsel hat, kann zudem schneller dick werden, was wiederum ein Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen ist. Dies alles kann mit dem wertvollen Kokosöl dank der Nährwerte vermieden werden. Der Sto­ffwechsel kann durch das Kokosöl bzw. die entha­ltenen wertvollen Fettsäuren um das Dreifache erhöht werden. Es enthält daneben reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Die antioxidativen Eigenschaften des Öls unterstützen die Absorption der Mineralien, sodass die Verstoffwechselung der gesunden Lebensmittel verbessert wird.

Wie wirkt sich Kokosöl auf den Stoffwechsel aus?

Kokosöl kurbelt den Stoffwechsel an, reguliert den Cholesterinspiegel, stärkt das Immunsystem und kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Das Kokosöl kann Bakterien und Grippeviren abwehren sowie Entzündungen und Infektionen verhindern. Kokosöl besteht zum Teil aus mehr als 90% Fett. Bei der Hälfte davon handelt es sich um die gesunden mittelkettigen Fettsäuren. Die langkettigen Fettsäuren hingegen machen träge, abgeschlagen und begünstigen außerdem eine Gewichtszunahme. Diese sind im Kokosöl nur zu einem sehr geringen Anteil enthalten. Kokosöl fördert die Entstehung der Ketone, die eine stärkere Fettverbrennung fördern. Die mittelkettigen Fettsäuren verstoffwechselt der Körper grundsätzlich leichter als die langkettigen Fettsäuren, da sie über die Leber direkt aufgenommen und in Energie umgewandelt werden. Sie werden nicht als Fett eingelagert. Dadurch wird außerdem die Leistungsfähigkeit sofort gesteigert, sodass es seltener zur Erschöpfung und Ermüdung kommt. Diese besonderen Fettsäuren regen den Stoffwechsel ganz entscheidend an.

Was gibt es bei der Auswahl des Kokosöls zu beachten?

Es ist wichtig, hochwertiges kaltgepresstes Kokosöl zu wählen, das aus einem biologischen Anbau stammt. Ein stark erhitztes und industriell behandeltes Öl belastet den Körper und ist nicht in der Lage, den Stoffwechsel anzuregen bzw. zu verbessern. Es sollte kein raffiniertes, sondern natives Kokosöl sein. Doch wo liegt der Unterschied? Raffiniertes Kokosöl verliert durch ein starkes Erhitzen wichtige Vitamine und es entstehen dabei Transfettsäuren, die dem Körper schaden. Bei einem kaltgepressten, nativen Kokosöl bleiben die gesunden Fettsäuren unverändert erhalten, sodass der Stoffwechsel und letzten Endes der gesamte Körper davon profitieren. Rohkost Kokosöl hilft zusätzlich Fett zu verbrennen. Daher ist es sehr wichtig, beim Kauf auf die Beschreibung des Öls zu achten und lediglich hochwertiges, kaltgepresstes und biologisches Rohkost-Kokosöl zu kaufen.

Kokosöl bleibt bei Hitze stabil

Kokosöl kann auch zum Braten verwendet werden, denn es bleibt bei Hitze stabil, sodass hierbei keine Schadstoffe entwickelt werden. Das Kokosöl kann quasi für nahezu alles verwendet werden, ganz gleich, ob zum Braten, Kochen, Frittieren oder Backen. Es sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, um den Stoffwechsel anzuregen. Es ist sinnvoll, andere Fette durch hochwertiges Kokosöl zu ersetzen. Sogar zum Zähneputzen eignet es sich. Es ist sehr einfach, eine Zahnpasta aus Kokosöl selbst herzustellen.

Fazit:

Die positive Wirkung des Kokosnussöls auf den Stoffwechsel konnte in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. Der Grund hierfür ist, dass die enthaltenen Stoffe den Körper maßgeblich bei der Freisetzung der Energie aus Fettzellen unterstützen und die Aktivität des Stoffwechsels deutlich ankurbeln. Kokosöl enthält, verglichen mit anderen Ölen, mehr mittelkettige Fettsäuren, die die Stoffwechselaktivität stärker anregen können als langkettige Fette. Sie werden vom Körper nicht eingelagert. Daneben hat das Kokosöl viele weitere positive Wirkungen auf den Körper und die Gesundheit sowie die Haare und Haut. Es ist in vielen verschiedenen Bereichen mehr als wertvoll und sollte daher regelmäßig verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass auf Qualität geachtet wird und es sich um ein kaltgepresstes Kokosöl in Bio-Qualität handelt, um tatsächlich von den vielen positiven Wirkungen zu profitieren.

Kokosöl für das Gesicht

Kokosöl für das Gesicht

Das Gesicht ist das erste, das die Mitmenschen von uns sehen. Daher ärgern sich viele über Hautprobleme. Doch es gibt gute Mittel wie das Kokosöl, die ihnen entgegenwirken können. Es ist gar nicht erforderlich, eine Menge Geld auszugeben für Kosmetik-Produkte, die Wunder versprechen. Kokosöl, das aus der Kokosnuss gewonnen wird, kann bei vielen Hautproblemen die Lösung sein. Die Möglichkeiten der Anwendung sind sehr vielfältig. Nachfolgend wird erläutert, wie es bei welchen Hautproblemen helfen kann und wie es angewendet wird.

Einfache Hautpflege mit Kokosöl – gegen Pickel, Mitesser, Akne

Pickel, Rötungen, Augenringe etc. versuchen viele zu kaschieren, häufig mit Cremes oder anderen Mitteln, die aufgrund von künstlichen Inhaltsstoffen die Haut noch mehr reizen und möglicherweise zu Langzeitschäden führen. Das Risiko von Nebenwirkungen wie Unverträglichkeiten oder Allergien ist groß, was bei natürlichen Kosmetikprodukten wie dem Kokosöl nicht der Fall ist. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie die antibakteriell wirkende Laurinsäure versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, halten sie weich und geschmeidig und können nebenbei Probleme wie Mitesser, Herpes, Pickel oder Akne bekämpfen oder lindern.

Dafür wird das Kokosnussöl nach dem Waschen der Haut in die betroffenen Stellen einmassiert. Es ist wichtig, sich vorher die Hände gründlich zu waschen, damit kein Schmutz aufgetragen wird. Nach dem Abheilen der Akne bleiben oftmals unschöne Narben zurück. Dagegen kann das Öl ebenfalls eingesetzt werden, da es den Heilungsprozess unterstützt und neue Entzündungen vorbeugt.

Mit Kokosöl im Gesicht länger jung aussehen, trockener Haut Feuchtigkeit spenden und Falten mindern

Es ist völlig normal, dass sich im Laufe des Lebens im Gesicht Alterserscheinungen bemerkbar machen, doch das Kokosöl kann ein natürliches vorbeugendes Mittel sein. Neben der wertvollen Laurinsäure sind zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien enthalten, die dafür sorgen, dass die Gesichtshaut länger jung aussieht. Auch Falten können dank der Laurinsäure etwas gemindert werden. Die Bildung neuer Falten wird durch die intensive Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit verlangsamt, da sie elastisch bleibt. Hierfür wird einfach jeden Tag eine kleine Menge Kokosöl in kreisenden Bewegungen auf die betroffene Hautstelle einmassiert. Dies ist auch bei einer trockenen Haut empfehlenswert. Dem Kokosöl werden sogar straffende Eigenschaften nachgesagt.gesichtspflege mit kokosoele

Kokosöl kann auch gegen Augenringe helfen

Augenringe, die durch Veränderungen der Blutgefäße entstehen, machen Stress oder Schlafmangel sichtbar, doch sie sind manchmal auch das Anzeichen einer Erkrankung wie einer Grippe. Hier kann das Öl ebenfalls gute Dienste leisten. Auf aggressive Produkte sollte in diesem Bereich verzichtet werden, denn die Gesichtshaut rund um die Augen ist dünn und empfindlich. Natürliche Mittel wie das Kokosnussöl sind hier die bessere Wahl.

Für die Anwendung wird regelmäßig eine erbsengroße Menge vom Kokosöl auf die sauberen Finger gegeben und unter den Augen aufgetragen. Kokosöl sollte immer auf der noch etwas feuchten Haut angewendet werden. Durch eine sanfte Massage dringen die Wirkstoffe schneller ein. Die Haut erhält Feuchtigkeit. Sie wird gestärkt und gepflegt und die Blutgefäße werden wieder in einen Normalzustand versetzt. In der Folge kann die bläuliche Färbung nachlassen.

Kokosöl für’s Gesicht als wertvolle Maske anwenden

Für eine wohltuende Auszeit bzw. eine Portion Extrapflege empfiehlt es sich, der Haut hin und wieder eine Gesichtsmaske zu gönnen. Hierfür werden jeweils ein halber Esslöffel Kokosnussöl und Mandelöl miteinander vermischt. Wird noch ein Esslöffel Mascobado-Zucker hinzugefügt, wird ein Peeling-Effekt erzielt. Diese homogene Masse wird auf das gesamte Gesicht aufgetragen und rund 20 Minuten lang einwirken gelassen. Die Maske wird anschließend mit lauwarmem Wasser abgespült. Sie hat eine intensive Wirkung und kann dank der antibakteriellen Eigenschaft des Kokosöls zum Beispiel Hautprobleme wie Pickel, Akne oder Falten lindern.

Kokosöl ist die optimale Lippenpflege

Lippen benötigen nicht nur an heißen Sommertagen, sondern auch bei kaltem Winterwetter Schutz und eine schonende Pflege. Auch hier ist das Kokosöl die perfekte Wahl. Es wirkt wunderbar gegen raue, trockene und spröde Lippen. Während konventionelle Pflegeprodukte und Lippenstifte die Lippen dauerhaft gesehen austrocknen und obendrein süchtig machen, wirkt es nachhaltig und macht die Lippen sanft und weich. Das hochwertige Fett pflegt, ohne die Haut auszutrocknen, was bei einigen Pflegestiften der Fall ist. Das Öl kann in einer kleinen Dose unterwegs mitgenommen werden, um es stets griffbereit bei sich zu haben und anzuwenden. Hierfür werden die Finger mit etwas Kokosöl benetzt, um es in die Lippen einzumassieren.

Fazit – Kokosöl ist ein Allroundatalent

Das Kokosöl ist eine ausgezeichnete Wahl, um der Haut Feuchtigkeit zu schenken und die verschiedensten Hautprobleme wie Pickel, unreine Haut, Akne, Augenringe und Entzündungen zu vermeiden oder zu mindern. Es ist bei Raumtemperatur fest. Vor dem Auftragen kann man es zwischen den Handflächen einfach schmelzen und im Anschluss auf die betroffenen Hautstellen einmassieren. Bei der Dosierung der hochwertigen Naturkosmetik ist stets Vorsicht angebracht. Bei einer fettigen Haut gilt: Weniger ist mehr, damit die Poren nicht verstopfen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass ein hochwertiges Kokosöl gewählt wird. Es sollte aus biologischem Anbau stammen sowie kalt gepresst und unbehandelt sein, damit alle wertvollen Inhaltsstoffe noch erhalten sind.

Wie verwende ich Kokosöl bei Hunden und Katzen?

Wie verwende ich Kokosöl bei Hunden und Katzen?

Kokosöl ist dank der enthaltenen Laurinsäure und vieler weiterer wertvoller Inhaltsstoffe nicht nur für uns Menschen gut, sondern auch für Tiere wie Hunde und Katzen. Die Vorteile sind vielfältig. Es wirkt beispielsweise gegen Parasiten wie Zecken, Flöhe und Milben und sorgt für ein schönes Fell. Doch wie können sie mit dem wertvollen Öl behandelt werden? Nachfolgend wird genau erläutert, wie die Anwendung erfolgt und wie das Mittel wirkt.

Kokosöl für Hunde und Katzen wirkt gegen Parasiten wie Zecken, Flöhe und Milben und sorgt für schönes Fell

Kokosöl hat sowohl für Menschen als auch Tiere eine erstaunliche Wirkung. Der Grund hierfür ist die reichlich enthaltene Laurinsäure. Sie wirkt stark antiviral und antibakteriell. Damit liegt ein guter Schutz vor Parasiten wie Zecken und Flöhe vor. Entweder belagern sie das Fell der Hunde und Katzen gar nicht, wenn das Kokosöl aufgebracht wurde oder sie fallen wieder ab.

Auch der Geruch der Laurinsäure, der das Kokosöl so wertvoll macht, schreckt Flöhe und Zecken ab. Damit das Kokosöl vorbeugend gegen Parasiten wirkt, sollte das Fell regelmäßig damit behandelt werden. Hierfür wird drei Mal wöchentlich eine erbsengroße Menge in Wuchsrichtung in das Fells einmassiert. Gleichzeitig wird dadurch das Fell gepflegt. Es erhält einen schönen Glanz, wirkt gegen stumpfe und spröde Stellen und das Haarwachstum wird durch das Kokosöl positiv beeinflusst.

Kokosöl – idealer Futterzusatz dank der wertvollen Inhaltsstoffe

Kokosöl enthält einen großen Anteil an wertvollen Aminosäuren. Damit liefert es den Tieren als Futterzusatz wichtige zusätzliche Proteine und daneben reichlich wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, wenn es über das Futter verabreicht wird. Das Öl hat viele positive Wirkungen auf die Gesundheit der Hunde und Katzen.

Es stärkt das Immunsystem und unterstützt die Abwehrkräfte des Tieres. Wenn je zehn Kilogramm Körpergewicht circa ein Teelöffel natives Bio-Kokosöl unter das Futter gemischt wird, erhält das Tier eine optimale Energiequelle mit sehr wenigen Kalorien. Das Öl kann auch die Ausbreitung vieler Darmparasiten verhindern und somit die Darmflora im Gleichgewicht halten.

Kokosöl wirkt gegen Würmer und Milben

Herkömmliche Wurmkuren können mit dem Kokosöl unterstützt werden. Auch bei inneren Parasiten wie Würmern kann das Öl helfen, da die Verdauung gefördert wird und Würmer somit schneller ausgeschieden werden. Chemische Anti-Wurmmittel hingegen können dem Tier unter Umständen schaden, beispielsweise die Leber und Darmflora angreifen.

Vom Kokosöl sollte täglich ein halber bis ein Teelöffel je zehn Kilogramm Körpergewicht unter das Futter gemischt werden. Eventuell im Magen-Darm-Trakt vorhandene Parasiten verschwinden innerhalb kurzer Zeit. Bei Ohrmilben können mit einem Stofftuch, das flüssiges Kokosöl enthält, die Ohren sanft ausgewischt werden. Ein Taschentuch darf nicht verwendet werden, da Papierrückstände im Gehörgang verbleiben können. Auch kleinere Wunden, die frühzeitig mit Kokosöl behandelt werden, heilen viel schneller aus.

Kokosöl kann die Gelenke stärken

Wenn Hunde (Tipp: ein Hund in die Familie aufnehmen) oder Katzen unter einer rheumatischen Erkrankung leiden, zum Beispiel Arthrose oder Arthritis, kann dem Tier mit Kokosöl ein wenig Linderung verschafft werden.

Der Grund hierfür ist, dass die enthaltenen Fettsäuren Mikroorganismen abtöten, die für die verschiedenen Beschwerden bei einer rheumatischen Erkrankung verantwortlich sind. Für die Anwendung sollte mindestens einmal wöchentlich eine Kokosöl-Kur durchgeführt werden, indem pro Fütterung eine etwa erbsengroße Menge verabreicht wird.

Fazit: Nicht nur ältere Katzen und Hunde reagieren sehr positiv auf eine Kokosöl-Kur. Für die Anwendung sollte täglich etwas Öl in das Futter untergemischt werden, um die Immunabwehr zu stärken und eine gesunde Darmflora zu schaffen. Zudem bietet das Kokosöl einen guten Schutz gegen Parasiten wie Würmer, Zecken, Flöhe und Milben, doch auch für die Fellpflege eignet es sich wunderbar. Es empfiehlt sich, natives Kokosnussöl in Bio-Qualität zu wählen.

Beliebte Anwendungen von Kokosöl

Beliebte Anwendungen von Kokosöl

Immer mehr Menschen entdecken aufgrund der vielen Vorteile und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten das Kokosöl für sich und dies gilt bei weitem nicht nur in der Küche bei der Zubereitung von süßen oder herzhaften Gerichten. Das Kokosöl, das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnüsse gepresst wird, soll auch in der äußeren Anwendung oftmals Wunder bewirken. Nachfolgend wird erläutert, was es so wertvoll macht und wofür es verwendet werden kann.

Das besondere Kokosöl – gegen Entzündungen und Krankheiten

Produkte aus Kokosöl gehören seit Jahrtausenden in vielen Kulturen zu den wertvollsten Grundnahrungsmitteln. Es ist eines der natürlichsten Öle und verfügt über zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Es soll aufgrund der enthaltenen Laurinsäure, die zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehört, gegen Entzündungen, Bakterien und Pilze wirken.

Der Körper kann diese Säure nicht selber produzieren, sodass sich zur Stärkung des Immunsystems ein regelmäßiger Verzehr des Kokosöls empfiehlt. Daneben besteht Kokosöl zu großen Teilen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Wird der Fetthaushalt mit der Hilfe des Öls gedeckt, soll dies ein wichtiger Faktor sein, um Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Altersdemenz vorzubeugen.

Kokosöl Anwendnung – es soll beim Abnehmen und Entgiften helfen

Der hohe Anteil der enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren im Öl wird rasch in Ketonkörper umgewandelt, die in der Lage sind, das Hungergefühl zu verringern. Die regelmäßige Anwendung von Kokosöl kann daher bei der Gewichtsreduzierung helfen. Es unterstützt den Abbau von überschüssigen Fettpölsterchen und senkt auf diese Weise nachhaltig das Gewicht. Ko­kos­öl soll zudem eine entgif­ten­de Wir­kung haben und somit den Abtransport von Schadstoffen aus dem Körper fördern.

Trockene Haut mit dem Kokosöl pflegen und Feuchtigkeit schenken

Zudem soll das Öl im Bereich der Kosmetik und Hautpflege gute Dienste leisten. Trockene Haut benötigt eine besonders intensive Pflege. Das Kokosöl soll den natürlichen Verlust der Feuchtigkeit in der Haut abmildern können und die Haut dabei unterstützen, geschmeidig zu bleiben. Es enthält Vitamin E, welches einer vorzeitigen Hautalterung entgegenwirken kann und daher in zahlreichen Anti-Age-Cremes zu finden ist.

Mit Kokosöl können auch Sonnenbrände vorgebeugt und gelindert werden. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut und gleichzeitig wird das Abklingen der Reizungen begünstigt. Des Weiteren soll das Öl durch eine Einreibung der Haut oder des Fells Menschen und Tiere vor Zeckenbissen schützen, denn laut Studien sollen Zecken die Laurinsäure meiden.

Kokosöl bei unreiner Haut

Aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften ist das Öl auch bei einer unreinen Haut, Pickeln oder Akne geeignet. Es sollte jedoch sparsam angewendet werden, denn in großen Mengen kann es die Poren verstopfen und somit die Bildung von Pickeln oder Mitessern fördern. Auch kleinere Irritationen oder leichte Verletzungen können mit dem Kokosöl gelindert werden.

Anwendung mit Kokosöl hilft bei strapazierten Haaren

Das Kokosöl kann auch als Haarkur angewendet werden, wenn die Haare strapaziert und geschädigt sind. Es hat eine feuchtigkeitsspendende und stärkende Wirkung und soll gleichzeitig auch Schäden reparieren. Bei einer regelmäßigen Anwendung können die Haare fülliger werden. Für eine Kur wird eine haselnussgroße Menge des Öls in die Haare verteilt, gut einmassiert und nach 45 Minuten wird es gründlich ausgespült. Trockenes und strapaziertes Haar kann sich wieder regenerieren, da es dank des Fettes wichtige Nährstoffe erhält. Der positive Effekt kann erhöht werden, wenn die Haarkur über Nacht einzieht. Gestressten Haaren kann durch eine Kokosölspülung zudem neuer Glanz verliehen werden. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird diese wieder ausgewaschen, denn die Haare sehen sonst fettig aus. Die Kokosöl Anwendung soll außerdem gegen Schuppen wirken sowie eine trockene und juckende Kopfhaut beruhigen.

Verwendung des Kokosöls in der Küche

Kokosöl wird gern zur Herstellung von Süßwaren verwendet. Da der Schmelzpunkt dicht unter unserer Körpertemperatur liegt, zergehen sie im wahrsten Sinne auf der Zunge. Ein bekanntes Rezept, das mit Kokosöl zubereitet wird, ist der „Kalte Hund“. Beim Braten eignet sich das Öl eher für niedrige Temperaturen, zum Beispiel zum Dünsten von Gemüse. Die Gerichte erhalten ein besonderes Aroma und einen einzigartigen Geschmack. Es ist aber auch möglich, das Kokosöl hoch zu erhitzen.

Fazit

Kokosöl gilt als functional food, was bedeutet, dass es über gesundheitsfördernde Eigenschaften verfügt. Neben der wertvollen Laurinsäure besteht es zu großen Teilen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Die Vorteile der inneren und äußeren Anwendung sind sehr vielfältig. Es gibt kaum ein anderes Hausmittel, das so vielseitig einsetzbar ist wie das Kokosöl, das als Alleskönner gilt. Es ist naturbelassen und somit frei von Nebenwirkungen und überzeugt in jeglicher Hinsicht mit einer einfachen Handhabung.

Raumduft mit Kokosöl

Raumduft mit Kokosöl

Wie stelle ich meinen eigenen Raumduft mit Kokosöl her?

Diffuser, Raumspray oder Duftkerze – wer den Duft der Kokosnuss mag, kann sich ihn selbst zaubern und in seine vier Wände holen. Das ist einfach als gedacht und geht mit nur wenigen Zutaten. Doch wie kann ich meinen eigenen Raumduft mit Kokosöl nun herstellen?

Wer eine Duftkerze mit Kokosöl haben möchte, der braucht nicht viel: Reste alter Kerzen, eine lange Schnur neuen Dochts und Kokosöl am besten in Form eines ätherischen Öls sowie natürlich ein feines Gläschen, in das später den heißen Kerzenwachs zu füllen gilt …. und schon kann es losgehen.

Die Kerzenreste werden in einem Wasserbad zum Schmelzen gebracht und mit 10 bis 15 Tropfen des Kokosöl vermischt. Der Docht wird mit einem Streichholz oben am Glas befestigt, so dass er mittig in dieses bis zum Boden hineinreicht. Ist der Kerzenwachs mit dem ätherischen Kokosöl geschmolzen kann dieser einfach in das Glas gegossen werden. Wer lieber eine Duftkerze ohne Glas haben möchte, legt das Glas mit Frischhaltefolie aus. Diese lässt sich, nachdem der Kerzenwachs wieder zu einer Kerze hart geworden ist, einfach aus dem Glas nehmen.

Schon ist die Duftkerze mit Kokosöl fertig. Wer es ganz einfach haben möchte tröpfelt auf eine gekaufte Kerze einfach immer ein zwei Tröpfchen des Kokosöls, wenn diese angezündet wird. Das hat eine ebenso duftende und wohlriechende Wirkung.

Kokosduft aus dem Diffuser

Sie mögen lieber einen Diffuser mit Kokosöl herstellen? Auch das ist einfach, bedarf aber einiges mehr an Zutaten, die es in jedem guten Reformhaus zu kaufen gibt. Was wird benötigt? Ein attraktiver Flakon, Bambusstäbchen, Glycerin, Weingeist (98%) und Kokosöl als ätherisches Öl. Dann geht es an die Herstellung. Dazu werden 60 ml Weingeist mit 4 ml Glycerin direkt im Flakon gemischt und mit 100 bis 150 Tropfen des ätherischen Kokosöls vermengt.

Jetzt muss die Mischung nur noch sehr gut durchgerührt und alle Zutaten ordentlich vermischt werden. Was noch fehlt? Der Duftträger … und das sind die Bambusstäbchen. Mit diesen wird der Kokosduft sich schon bald im ganzen Haus verbreiten. Einfach angenehm. Einfach himmlisch. Einfach paradiesisch gut. Statt Bambusstäbchen können alternativ übrigens auch Rattanstäbchen verwendet werden.

Raumspray mit Kokosduft

Auch ein Raumspray mit Kokosöl ist einfach hergestellt. Was wir dazu benötigen? Wasser und Alkohol im Verhältnis 3 zu 1 und zwischen 15 und 20 Tropfen ätherischen Kokosöls. Je nach gewünschter Intensität können mehr oder weniger Tropfen verwendet werden. Schließlich brauchen wir noch ein kleines leeres Parfümfläschchen, damit wir unser späteren Raumduft auch in den Raum hinein sprühen können. (Man kann natürlich auch einen anderen Raumduft selber machen)

Wie kommen wir jetzt zu unserem Raumspray? Indem wir alle Zutaten im oben beschrieben Verhältnis miteinander vermischen und in eine Zerstäuber-Flasche füllen. Diese gilt es vor jedem Gebrauch einmal zu schütteln, damit sich die Zutaten aufs neue miteinander vermischen und reagieren können. Der Alkohol sollte übrigens immer mehr als 40% haben. je höher der Anteil, desto größer ist sogar noch die zusätzliche desinfizierende Wirkung des Raumsprays.

Wer übrigens destilliertes Wasser verwendet, der verlängert die Haltbarkeit und Duftintensität seines Raumsprays.

Jetzt muss man sich nur noch entscheiden, für welche Art des Raumduftes man sich entscheidet und schon kann man loslegen seinen eigenen Raumduft herzustellen.

Hochwertiges Kokosöl günstig kaufen

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Kokosöl ist kein Hype mehr

Wer heute Kokosöl kaufen möchte, muss gar nicht lange suchen. Kokosöl gibt es zum heutigen Tage bei REWE, ALDI oder auch bei Rossmann. Achten sollte man jedoch immer darauf, dass es sich um natives Kokosöl (oder Kokosnussöl) handelt. Ein natives Kokosöl unterscheidet sich von dem raffinierten Produkt dadurch, dass es kaltgepresst wurde. Es wurde also bei der Herstellung nicht chemisch verändert. Sind die Kokosnüsse, aus denen das Kokosöl gepresst wurde von guter Qualität, erhält man auch ein hochwertiges Endprodukt. Kaltgepresstes hochwertiges  Kokosöl dient nicht nur der gesunden Ernährung, sondern seine Wirkung ist auch top für Haare und Hautpflege.

Bio Kokosöl kaufen

Verwirrend sind auf den Gläsern die Begriffe:

  • nativ
  • bio
  • kaltgepresst
  • naturbelassen
  • virgin
  • desodoriert

Aber davon sollten Sie sich nicht beeinflussen lassen. Viele der Begriffe sind nicht geschützt und man kann sie in verschiedenen Zusammenhängen verwenden, die jedoch keine Aussage hinsichtlich der Qualität des Kokosnussöls geben.

Empfehlung:

mituso Bio Kokosöl, nativ, 1er Pack (1 x 1000 ml) im Bügelglas

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Kokosöl im Einsatz

Die Qualität des gekauften Kokosöls ist auch richtungsweisend zur Anwendung. Hochwertiges Kokosöl mit Bio-Qualität wird vor allem zur Körperpflege eingesetzt. Etliche Pflegeprodukte enthalten Kokosöl als Bestandteil, bei anderen Hautproblemen wie z.B. Lippenherpes wird natives Kokosöl pur eingesetzt. Ebenso setzt man BIO Kokosöl auch sehr erfolgreich beim Kampf gegen Schuppen ein. Wichtig sind die zahlreichen Wirkstoffe, die das Öl so wohltuend für die Gesundheit machen.kokosoel guenstig kaufen

Lesen Sie sich also, bevor Sie Kokosöl kaufen, die Angaben genau durch. Nur bei der Bio-Kennzeichnung gilt folgendes:

„Vollständige Öko-Kennzeichnung von Produkten

Niemand ist verpflichtet, seine Bio-Produkte als solche zu kennzeichnen. Aber Abnehmer, die selbst am Kontrollverfahren teilnehmen, brauchen einen produktbezogenen Bio-Hinweis für ihren Zukauf. Dies gilt nicht nur für den Bio-Hinweis auf dem Etikett, sondern auch für Lieferscheine (Warenbegleitpapiere) und Rechnungen.

Pflichtangaben für eine vollständige Bio-Kennzeichnung

  1. Name/Anschrift des Eigentümers bzw. Verkäufers
  2. Bezeichnung des Erzeugnisses
  3. Produktbezogener Bio-Hinweis (z.B. „Öko-Weizen“ oder Sammelkennzeichnung: „Soweit nicht anders gekennzeichnet, stammen alle aufgeführten Artikel aus ökologischem Landbau“)
  4. Codenummer der Kontrollstelle
    (Kontrollverein in Deutschland: „DE-ÖKO-022″)“
    (Quelle:  https://www.kontrollverein.de/interessenten/oeko-kennzeichnung/)

Warum sollte man Bio Kokosöl kaufen?

Mit der Bezeichnung „Bio Kokosöl“ hat der Käufer jedoch einen Anhaltspunkt, was sich in seinem Glas befindet. Zumindest was die Qualität angeht. Es gibt auch Anbieter, die sich gegen Raubbau der Palmfelder und den Einsatz von Affen zur Kokosölernte einsetzen. In diesem Fall ist zwar das Kokosöl beim Kauf etwas teurer, dafür bleibt aber auch unsere Natur erhalten. Nachhaltiger Anbau von Palmplantagen kommt uns allen zugute!

Wir wollen den Kauf von gutem UND gerade günstigen Kokosöl verbessern. Aus diesem Grund zeigen wir auf dieser Seite hier alle Kokosöle, die wir Ihnen empfehlen können. Bei allen diesen Produkten können Sie sicher sein, dass Sie ein hochwertiges Kokosöl bekommen. Zudem sieht man sofort auf den ersten Blick, welches Kokosöl gerade im Angebot oder besonders günstig zu kaufen ist. Hier die Angebotsliste:

Die gesunden Inhaltsstoffe von Kokosöl

Kokosöl ist nicht nur besonders schmackhaft und kann für viele Speisen und Getränke verwendet werden. Es enthält auch eine Fülle verschiedener Inhaltsstoffe, die sich extrem positiv auf den menschlichen Organismus auswirken. Hier eine Übersicht der wichtigsten dieser Inhaltsstoffe:

  • Vitamine und Mineralstoffe: Trotz der modernen Ernährung in Deutschland leiden viele Menschen unter Mangelerscheinungen. Sie nehmen zu viel Zucker und Fett zu sich, Vitamine und Mineralstoffe kommen dabei zu kurz. Mit der regelmäßigen Einnahme von Kokosöl können solche Mangelerscheinungen kompensiert werden, denn Kokosöl enthält eine ausgewogene Mischung aus vielen verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen sowie Spurenelementen.
  • Aminosäuren: Aminosäuren sind wichtig für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Menschen. Wer sportlich aktiv ist, wird sie aus der entsprechenden Sporternährung kennen. Sie müssen von außen zugeführt werden, da der Körper Aminosäuren nicht selbst herstellen kann. Auch in Kokosöl sind Aminosäuren in hoher Konzentration enthalten. Durch den vitalisierenden Effekt fühlen Sie sich aktiv und leistungsfähig.
  • Laurinsäure: Als Laurinsäure bezeichnet man die Hauptfettsäure in Kokosöl. Sie sorgt dafür, dass das menschliche Immunsystem optimal funktioniert. Dazu kann Laurinsäure sogar die Lipidmembran von Schädlingen – beispielsweise Bakterien oder Viren – durchdringen und diese so von innen heraus zerstören, bevor sie Schaden im Organismus verursachen können.
  • Antioxidantien: Der große Hype um die sogenannten Antioxidantien in den letzten Jahren lässt vermuten, dass diese eine „Erfindung“ der Neuzeit sind. Mitnichten! Schon zu Urzeiten blieben Menschen, die Nahrungsmittel mit einer hohen Zahl von Antioxidantien zu sich nahmen, länger gesund. Grund dafür ist die zellschützende Wirkung von Antioxidantien. Kokosöl ist einer der besten Lieferanten für hochwertige Antioxidantien, sie sind in großer Zahl darin enthalten.

Wie wird Kokosöl hergestellt?

Die Herstellung von Kokosöl erfolgt aus dem frischen Fuchtfleisch der Nuss. Man nennt dies Copra (Kobra). Dazu muss dieses lediglich unter hohem Druck ausgepresst werden, wodurch zunächst ein Gemisch aus der ölhaltigen Masse, Kokosfasern sowie Wasser entsteht. In diesem Gemisch ist etwa 30 Prozent reines Kokosöl enthalten. Dieses kann anschließend entweder in einer Zentrifuge oder einfach durch stehenlassen des Gemisches extrahiert werden. Nach einiger Zeit setzt sich das Öl an der Oberfläche ab und kann somit entsprechend abgetrennt werden.

Eine gesunde Ernährung

Wir wissen bereits, dass es reich an diversen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Antioxidantien ist, daher stellt es ein äußerst hochwertiges Nahrungsmittel dar. Das Öl kann sowohl in naturbelassener Form in der Küche verwendet werden, zum Beispiel zum Backen, Kochen und Braten von Speisen aller Art, es lässt sich aber auch fast allen Lebensmitteln zumischen. Insbesondere als Ersatz für billige und wenig nahrhafte Öle wie etwa Palmöl oder auch andere Pflanzenöle bietet sich das Öl ebenso an.

Auch pur genossen entfaltet es seine wohltuende Wirkung für den gesamten menschlichen Organismus. Dafür empfiehlt es sich, an jedem Tag mindestens ein- bis zwei Esslöffel zu sich zu nehmen. Es kann in fester Form gegessen, aber auch leicht angewärmt getrunken werden, außerdem lässt es sich Süßspeisen und Gerichten aller Art wunderbar beimischen. Wenn Sie sich noch heute Kokosöl kaufen, probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden positiv von der Wirkung und vom Geschmack überrascht sein.

Wirksam gegen Schuppenflechte

Zur Pflege und Regenerierung der Haut bei einer Schuppenflechte ist es wichtig, dass die äußerlich sichtbaren, abgestorbenen Hautzellen zunächst abgetragen werden. Dadurch kann sich der Heilungsprozess der Haut deutlich beschleunigen. Um dies zu erreichen, geben Sie eine ausreichende Menge auf die Haut und massieren Sie dieses sehr gut und über einen längeren Zeitraum ein. Sie können sämtliche Körperpartien, die von der Schuppenflechte betroffen sind, mit reinem Öl behandeln.

Es riecht gut, besitzt ist eine angenehme Konsistenz und lässt sich leicht auftragen. Unter dem Einfluss von Körperwärme schmilzt das Fett und wird so zu einer angenehmen, öligen Lotion. Allerdings sollten Sie zur Behandlung der Schuppenflechte auch wirklich hochwertiges Kokosöl kaufen.

Auch bei Schuppenflechte auf der Kopfhaut kann es pur und unverdünnt eingesetzt werden. Dazu wird zunächst das Haar etwas angefeuchtet und dann eine Menge von etwa 1-2 TL sorgfältig mit den Fingern in die Kopfhaut einmassiert. Dabei beginnen Sie am besten am Haaransatz und gehen dann bis in die Spitzen.

Die Einwirkzeit sollte anschließend mindestens 30 Minuten betragen. Noch besser ist es, das Kokosöl abends vor dem Schlafengehen aufzutragen und dann über Nacht einwirken zu lassen. Damit das Bett dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, können Sie eine Haube und Kunststoff tragen, die es bei Frisören oder in gut sortieren Drogerien gibt. Durch die entstehende Wäre unter der Haube wird die Wirkung des Kokosöls nochmals verbessert. Nach Ende der Einwirkzeit muss das Haar sehr gründlich gewaschen und gespült werden.
Kokosöl kaufen für die innere Anwendung

Zur Unterstützung der Behandlung gegen die Schuppenflechte und gegen viele andere Erkrankungen und Ungleichgewichtszustände kann es auch innerlich angewendet werden. Dafür nehmen Sie einfach einen Teelöffel pro Tag pur oder aufgelöst in einem beliebigen Getränk ein. Die Wirkung wird Sie begeistern!

Kokosöl in der Medizin

Kokosöl in der Medizin

Kokosöl in der Medizin

Wir bereits erfahren konnten, lässt sich Kokosöl wunderbar als Allround-Pflegemittel für den menschlichen Körper einsetzen. Doch nicht nur das: Die Wirkung von Kokosöl bzw. seinen hochwertigen und naturbelassenen Inhaltsstoffen geht soweit, dass es mittlerweile sogar in der Medizin bzw. in der Naturheilkunde in vielen Bereichen eingesetzt wird. Natürlich ist auch Kokosöl kein Allheilmittel, es kann jedoch bei vielen Beschwerden und Krankheiten zumindest unterstützend eingesetzt werden und hilft dem Körper bzw. dem Organismus, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich somit von innen heraus selbst zu heilen.Kokosöl in der Medizin

Zu Ihrer Information: In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden zahlreiche Studien über die Wirkung von Kokosöl in der Medizin bzw. auf die menschliche Gesundheit durchgeführt. Nicht alle dieser Studien sind schulmedizinisch bzw. wissenschaftlich anerkannt.

Insbesondere im alternativmedizinischen Bereich und in der Naturheilkunde setzt man auf natürliche Substanzen wie eben auch das Kokosöl. Die nachfolgend beschriebenen Wirkungen beruhen daher auf den Aussagen Betroffener und auf den angesprochenen Studien, auch außerhalb der Schulmedizin und Wissenschaft. Schauen wir uns nachfolgend doch einmal an, in welchen Bereichen Kokosöl bereits in der Medizin erfolgreich eingesetzt wurde:

 

Kokosöl gegen Erkrankungen der Haut

Die pflegende Wirkung auf Haut, Haare und Nägel haben wir bereits kennen gelernt, doch Kokosöl kann noch viel mehr. Es kann Hautkrankheiten lindern und/oder diesen vorbeugen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Hautkrankheit Neurodermitis. Es handelt sich hierbei um eine chronische Erkrankung der Haut, die angeboren ist, bzw. bereits mit dem Erbgut übertragen wird, und gegen die bis heute kein wirksames Gegenmittel gefunden werden konnte. Neurodermitis bewirkt ständige Entzündungen in der Haut, wodurch es für den Betroffenen zu einem starken Juckreiz kommt. Der anschließende Kratzreflex kann in der Regel nicht vermieden werden, wodurch sich die betroffenen Stellen immer weiter entzünden. Ein Teufelskreis setzt sich somit in Gang.

weißes Palmöl der KokosnussGenau hier kommt das Kokosöl ins Spiel! Durch seine antibakterielle und somit entzündungshemmende Wirkung wird dieser Teufelskreis durchbrochen. Die Haut wird beruhigt, die Entzündungsherde können abklingen, ohne dass sie durch ständige Kratzattacken daran gehindert werden. In den Wunden enthaltene Keime, Bakterien und Viren werden zuverlässig abgetötet, so dass sich die Erkrankung langsam zurückbilden kann. Das Schöne daran: Kokosöl ist ein völlig natürliches Präparat, bei dem keine Gefahr einer falschen Dosierung besteht. Es wird einfach in der bestehenden Form auf die Hautstellen aufgetragen, so oft der Betroffene es möchte. Die Haut wird gepflegt, Mangelerscheinungen vorgebeugt und es stellt sich ein beruhigtes und entspanntes Hautgefühl ein.

Schuppenflechten

Das Gleiche gilt übrigens für andere Hautkrankheiten wie etwa die Schuppenflechte. Auch sie ist in fast allen Fällen angeboren und kann bis heute lediglich in kosmetischer Form behandelt werden. Ein echtes Gegenmittel gegen Schuppenflechte gibt es also noch nicht. Ähnlich wie bei Neurodermitis bewirkt die Schuppenflechte ein ständiges Jucken der Haut, zudem lösen sich immer wieder große Mengen an Schuppen von dieser ab, zum Beispiel auf dem Kopf, aber auch an Armen, Beinen und fast allen anderen Stellen des menschlichen Körpers. Bei Schuppenflechte konnten bereits sehr gute Erfolge durch die Anwendung von Kokosöl auf der Haut erzielt werden, wie diverse unabhängige Studien beweisen.

Kokosöl kann nicht nur pur auf freie Hautstellen aufgetragen werden, es lässt sich auch zum Einmassieren in die Kopfhaut verwenden, wodurch die bei vielen Betroffenen schlimmste Partie des Körpers – nämlich die Kopfhaut – eine schnelle Linderung erfährt. Im Anschluss wird die Haut wieder mit mehr Feuchtigkeit versorgt und ihr natürlicher Schutzmantel hergestellt. So lässt sich auch Schuppenflechte durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl mit der Zeit gut in den Griff bekommen.

Kokosöl bei Parasitenbefall

Obwohl wir unserer modernen westlichen Welt heute viel weniger mit schädlichen Parasiten zu kämpfen haben, wie beispielsweise die Menschen in den Dritte-Welt-Ländern, fristen sie auch bei uns immer noch ihr Dasein. Die Rede ist beispielsweise von Würmern, Zecken, Läusen und Flöhen. Und diese befallen nicht nur unsere Haustiere, sondern auch den Menschen selbst. Das Schlimme daran: Durch den Biss oder Stich von Parasiten können teilweise schwerwiegende Erkrankungen übertragen werden. Ein Beispiel dafür ist die Borreliose, welche durch den Biss einer Zecke ausgelöst werden kann. In diesem Fall werden also die Borrelien übertragen und können sich anschließend im menschlichen Körper ausbreiten. Die Folgen können verheerend sein und bis hin zur akuten Hirnhautentzündung führen, wodurch sich für den Betroffenen eine Lebensgefahr ergibt.

Ein weiteres Beispiel für Ungezieferbefall in unserer modernen Welt sind Milben. Sie leben in jedem unserer Betten, zudem in Teppichen, Polstermöbeln und vielem mehr. Trotz großer Hygiene können wir einem Milbenbefall nicht restlos vorbeugen. Selbst in gut gepflegten Haushalten finden sich mitunter Millionen von Milben in einem einzigen Bett. Sie können beim Einatmen Erkrankungen und Probleme der Atemwege auslösen und Allergien hervorrufen. Die gute Nachricht: Kokosöl kann dank seiner antibakteriellen Wirkung sehr erfolgreich gegen fast alle Arten von Parasiten eingesetzt werden – sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Der regelmäßige Einsatz von Kokosöl tötet nicht nur die vorhandenen Parasiten selbst ab, sondern auch ihre Eier, so dass die Bildung des Nachwuchses unterbunden wird.

Kokosöl bei Pilzbefall

Ein Pilzbefall kommt auch bei Menschen deutlich häufiger vorkommen als man denkt. Es gibt verschiedene Arten von Pilzen, beispielsweise Intimpilze oder auch der gefürchtete Nagelpilz. Da auch für das Entstehen von Pilzen hauptsächlich Bakterien und Viren verantwortlich sind, kann Kokosöl zuverlässig zu deren Abtötung eingesetzt werden. Das regelmäßige Anwenden von Kokosöl kann zudem verhindern, dass sich Pilze überhaupt am bzw. im menschlichen Körper festsetzen und vermehren.

Kokosöl bei Zahnerkrankungen

Unsere Zähne können eine teure Sache werden – zumindest dann, wenn wir Probleme damit haben und umfangreiche Behandlungen beim Zahnarzt notwendig werden. Da kaum noch eine Krankenkasse die Kosten für solche Behandlungen voll übernimmt, müssen wir aus eigener Tasche mitunter große Kapitalbeträge zusteuern. Die regelmäßige Pflege der Zähne zur Vorbeugung gegen Krankheiten wie Karies, Parodontose etc. ist also absolute Pflicht! Unterstützend kann hier auch Kokosöl eingesetzt werden. Durch die Einnahme entfaltet sich seine antibakterielle Wirkung im Mund- und Rachenraum kann somit das Entstehen von Karies & Co. zuverlässig verhindern.

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