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Besserer Stoffwechsel dank Kokosöl

Besserer Stoffwechsel dank Kokosöl

Ein Stoffwechsel, der gut funktioniert, ist für den Körper sehr wichtig. Er hat viele Aufgaben: Er ist dafür verantwortlich, dass alle Zellen mit dem versorgt werden, was sie benötigen und Schlacken, Gifte oder andere Abfallstoffe abtransportiert werden. Er beeinflusst die Gesundheit letztendlich in vielerlei Hinsicht und sorgt für ein optimales Wohlbefinden. Der Stoffwechsel hält die Körperfunktionen am Laufen. Doch wie kann er angeregt werden? Ein besserer Stoffwechsel ist dank Kokosöl und der wertvollen enthaltenen Inhaltsstoffe möglich. Nachfolgend wird erläutert, warum ein guter Stoffwechsel so wichtig ist und wie hierbei hochwertiges Kokosöl hilfreich ist.

Was bedeutet Stoffwechsel genau?

Um zu verstehen, warum es so sinnvoll ist, den Stoffwechsel mit Kokosöl zu verbessern, zunächst einmal eine Erläuterung, was der Stoffwechsel genau ist. Er beschreibt die Gesamtheit der biochemischen Prozesse in den Körperzellen. Die Nährstoffe, die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden, werden aufgeschlüsselt, umgebaut und neu zusammengesetzt. Dies dient der Bereitstellung von Energie und Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Die Steuerung der Prozesse erfolgt vorwiegend durch Hormone und das Nervensystem. Eine wichtige Rolle spielen bei der Regulierung der Stoffwechselprozesse die Schilddrüsenhormone. Eine Schilddrüsenunterfunktion beispielsweise verlangsamt den Stoffwechsel, da nicht genügend Schilddrüsenhormone vorhanden sind. In diesem Fall arbeitet der Stoffwechsel nicht richtig. Die Ernährung und das Alter beeinflussen ihn ebenso. Kokosöl bietet einen guten Ansatz, um den Stoffwechsel anzuregen.besserer stoffwechsel kokosoel

Mit Kokosöl den Stoffwechsel verbessern und Krankheiten verhindern

Ein gestörter Stoffwechsel sollte unbedingt verhindert werden, denn er begünstigt Krankheiten wie Bluthochdruck, der in der Folge zum Teil schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen kann. Es ist wichtig, ihn daher anzuregen. Wer einen verlangsamten Stoffwechsel hat, kann zudem schneller dick werden, was wiederum ein Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen ist. Dies alles kann mit dem wertvollen Kokosöl dank der Nährwerte vermieden werden. Der Sto­ffwechsel kann durch das Kokosöl bzw. die entha­ltenen wertvollen Fettsäuren um das Dreifache erhöht werden. Es enthält daneben reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Die antioxidativen Eigenschaften des Öls unterstützen die Absorption der Mineralien, sodass die Verstoffwechselung der gesunden Lebensmittel verbessert wird.

Wie wirkt sich Kokosöl auf den Stoffwechsel aus?

Kokosöl kurbelt den Stoffwechsel an, reguliert den Cholesterinspiegel, stärkt das Immunsystem und kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Das Kokosöl kann Bakterien und Grippeviren abwehren sowie Entzündungen und Infektionen verhindern. Kokosöl besteht zum Teil aus mehr als 90% Fett. Bei der Hälfte davon handelt es sich um die gesunden mittelkettigen Fettsäuren. Die langkettigen Fettsäuren hingegen machen träge, abgeschlagen und begünstigen außerdem eine Gewichtszunahme. Diese sind im Kokosöl nur zu einem sehr geringen Anteil enthalten. Kokosöl fördert die Entstehung der Ketone, die eine stärkere Fettverbrennung fördern. Die mittelkettigen Fettsäuren verstoffwechselt der Körper grundsätzlich leichter als die langkettigen Fettsäuren, da sie über die Leber direkt aufgenommen und in Energie umgewandelt werden. Sie werden nicht als Fett eingelagert. Dadurch wird außerdem die Leistungsfähigkeit sofort gesteigert, sodass es seltener zur Erschöpfung und Ermüdung kommt. Diese besonderen Fettsäuren regen den Stoffwechsel ganz entscheidend an.

Was gibt es bei der Auswahl des Kokosöls zu beachten?

Es ist wichtig, hochwertiges kaltgepresstes Kokosöl zu wählen, das aus einem biologischen Anbau stammt. Ein stark erhitztes und industriell behandeltes Öl belastet den Körper und ist nicht in der Lage, den Stoffwechsel anzuregen bzw. zu verbessern. Es sollte kein raffiniertes, sondern natives Kokosöl sein. Doch wo liegt der Unterschied? Raffiniertes Kokosöl verliert durch ein starkes Erhitzen wichtige Vitamine und es entstehen dabei Transfettsäuren, die dem Körper schaden. Bei einem kaltgepressten, nativen Kokosöl bleiben die gesunden Fettsäuren unverändert erhalten, sodass der Stoffwechsel und letzten Endes der gesamte Körper davon profitieren. Rohkost Kokosöl hilft zusätzlich Fett zu verbrennen. Daher ist es sehr wichtig, beim Kauf auf die Beschreibung des Öls zu achten und lediglich hochwertiges, kaltgepresstes und biologisches Rohkost-Kokosöl zu kaufen.

Kokosöl bleibt bei Hitze stabil

Kokosöl kann auch zum Braten verwendet werden, denn es bleibt bei Hitze stabil, sodass hierbei keine Schadstoffe entwickelt werden. Das Kokosöl kann quasi für nahezu alles verwendet werden, ganz gleich, ob zum Braten, Kochen, Frittieren oder Backen. Es sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, um den Stoffwechsel anzuregen. Es ist sinnvoll, andere Fette durch hochwertiges Kokosöl zu ersetzen. Sogar zum Zähneputzen eignet es sich. Es ist sehr einfach, eine Zahnpasta aus Kokosöl selbst herzustellen.

Fazit:

Die positive Wirkung des Kokosnussöls auf den Stoffwechsel konnte in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. Der Grund hierfür ist, dass die enthaltenen Stoffe den Körper maßgeblich bei der Freisetzung der Energie aus Fettzellen unterstützen und die Aktivität des Stoffwechsels deutlich ankurbeln. Kokosöl enthält, verglichen mit anderen Ölen, mehr mittelkettige Fettsäuren, die die Stoffwechselaktivität stärker anregen können als langkettige Fette. Sie werden vom Körper nicht eingelagert. Daneben hat das Kokosöl viele weitere positive Wirkungen auf den Körper und die Gesundheit sowie die Haare und Haut. Es ist in vielen verschiedenen Bereichen mehr als wertvoll und sollte daher regelmäßig verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass auf Qualität geachtet wird und es sich um ein kaltgepresstes Kokosöl in Bio-Qualität handelt, um tatsächlich von den vielen positiven Wirkungen zu profitieren.

Kokosmilch Kalorien – wie viele können das sein?

Kokosmilch Kalorien – wie viele können das sein?

Kokosmilch aus der Dose

Wie viele Kalorien hat eigentlich Kokosmilch?  Früher eher exotisch aber heute nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken – die Kokosmilch. Dabei verwechseln viele Leute immer noch die Kokosmilch mit dem Kokoswasser. Öffnet man eine frische Kokosnuss, dann läuft uns das Kokoswasser über die Hand. Dabei handelt es sich um eine durchsichtige Flüssigkeit, die nur sehr leicht nach Kokos schmeckt. Das ist aber nicht die Kokosmilch! 🙂 Aber wie viele Kalorien hat Kokosmilch eigentlich? Aber dazu später.

Herstellung von Kokosmilch

Kokosmilch findet sich als natürlicher Bestandteil in der Kokosnuss überhaupt nicht, es muss also nachträglich hergestellt werden.

In der Regel wird Kokosmilch heute maschinell produziert. Dazu wird das Fleisch der Kokosnuss zunächst geraspelt, mit Wasser vermischt und anschließend vermahlen. Dadurch entsteht die charakteristische dickflüssige Kokosmilch, die nun entweder im naturbelassenen Zustand abgefüllt oder zunächst konserviert bzw. auf andere Weise weiterverarbeitet werden kann. (Tipp: Kochen mit Kokosmilch ist extrem lecker!)

Obwohl es im Handel fertige Kokosmilch in Dosen, Tüten etc. zu kaufen gibt, kann jeder problemlos aus einer Kokosnuss seine eigene Kokosmilch herstellen. Dazu wird einfach das geraspelte Kokosfleisch in heißem Wasser eingeweicht und anschließend ausgepresst, zum Beispiel durch ein sauberes Baumwolltuch. Das Endprodukt ist dabei sehr fettarm.

Verwendung von Kokosmilch

Ähnlich wie das Kopra findet auch die Kokosmilch vielfach Verwendung insbesondere in der asiatischen Küche, sie wird außerdem für die Zubereitung von Cocktails genutzt. Kokosmilch schmeckt süß, fruchtig und exotisch. Fast alle Menschen lieben sie. Doch Kokosmilch kann noch viel mehr. Sie wird auch als Basis für viele Produkte im kosmetischen und medizinischen Bereich genutzt, z. B. für Hautcremes, Lotionen, Shampoos und Duschgels.wieviele kalorien hat kokosmilch

Kokosmilch Kalorien

Als Beispiel für die Kalorien von Kokosmilch haben wir eine Dose Kokosmilch cremig von Bamboo Garden genommen. Hier stehen folgende Angaben:

Zutaten: Kokosnussextrakt, Wasser, Verdickungsmittel (E466 + Xanthan)

100 Gramm Kokosmilch, cremig, enthalten durchschnittlich:

  • Brennwert: 721 kj / 175 kcal
  • Eiweiß: 1,8 Gramm
  • Kohlenhydrate: 2,5 Gramm
  • Fett: 17,5 Gaamm

Lagerung von Kokosmilch

Kokosmilch wird in der Regel in Dosen oder Tedrapaks abgefüllt. Danach kann man sie problemlos mehrere Monate dort aufbewahren. Eine geöffnete Dose Kokosmilch muss, wenn sie nicht komplett aufgebraucht wird, in den Kühlschrank. Dort kann man sie auch bis zu einer Woche geschlossen (mit Glassichtfolie drauf) stehen lassen. Nur wenn kein Deckel mehr machbar ist, wird sie nach 2-3 Tagen schlecht.

Rezepte mit Kokosmilch

Kokosmilch ist in vielen gängigen Rezepten enthalten. Wir haben eine ganz spezielle Empfehlung für Sie, nämlich das Rezept für Hühnchen mit Kokosmilch

Kokosmilch und Kokosfett – was sind die Unterschiede?

Kokosmilch und Kokosfett – was sind die Unterschiede?

Kokosmilch und Kokosfett – Wofür verwendet man was?

Die Kokosnuss ist inzwischen in der gesamten Welt äußerst beliebt. Dazu trägt auch bei, dass von ihr fast alle Bestandteile verwendet werden können – sogar die harte Schale gibt noch ein wunderbares Brennmaterial ab. Dennoch gibt es immer wieder Verwirrungen bei der Bezeichnung und der Verwendung der verschiedenen Bestandteile der Kokosnuss. Kennen Sie beispielsweise den Unterschied zwischen Kokosfett und Kokosöl? Und wofür wird Kokosmilch und wofür Kokoswasser verwendet?

Die mit Abstand beliebtesten Bestandteile der Kokosnuss bzw. der Produkte, die aus Kokosnuss-Bestandteilen hergestellt werden, sind die Kokosmilch und das Kokosfett. In diesem Artikel nehmen wir uns beide Bestandteile einmal etwas genauer vor und schauen uns an, wofür Kokosmilch und wofür Kokosfett hauptsächlich verwendet werden.

Was ist Kokosmilch?

Bevor wir zur Verwendung der Kokosmilch kommen, müssen wir mit einem oft anzutreffenden Missverständnis aufräumen. Wenn Sie eine Kokosnuss öffnen, finden Sie darin (sofern es sich um eine reife, aber nicht überlagerte Kokosnuss handelt) das sogenannte Kokoswasser Kokoswasser kaufen. Dieses darf nicht mit der Kokosmilch verwechselt werden. Kokosmilch findet sich als natürlicher Bestandteil in der Kokosnuss überhaupt nicht, es muss also nachträglich hergestellt werden. (Tipp: Lesen Sie auch den Artikel: Kochen mit Kokosmilch)

In der Regel wird Kokosmilch heute maschinell produziert. Dazu wird das Fleisch der Kokosnuss zunächst geraspelt, mit Wasser vermischt und anschließend vermahlen. Dadurch entsteht die charakteristische dickflüssige Kokosmilch, die nun entweder im naturbelassenen Zustand abgefüllt oder zunächst konserviert bzw. auf andere Weise weiterverarbeitet werden kann. Obwohl es im Handel fertige Kokosmilch in Dosen, Tüten etc. zu kaufen gibt, kann jeder problemlos aus einer Kokosnuss seine eigene Kokosmilch herstellen. Dazu wird einfach das geraspelte Kokosfleisch in heißem Wasser eingeweicht und anschließend ausgepresst, zum Beispiel durch ein sauberes Baumwolltuch.

Wir haben also gelernt: Mit dem in der Kokosnuss enthaltenen Wasser hat Kokosmilch nichts zu tun. Und wie viele Kalorien hat Kokosmilch?kokosmilch und kokosfett

Verwendung von Kokosmilch

Kokosmilch ist ein süßes, wohlschmeckendes Getränk von weißer Farbe. Und weil es so wohlschmeckend ist, genießt es heute in der gesamten Welt eine große Verbreitung. Es wird zum Mischen von Cocktails verwendet, aber auch als Basis für vielerlei Speisen, zum Beispiel Suppen oder Soßen. Insbesondere in der asiatischen Küche spielt Kokosmilch eine wichtige Rolle. So ist ein echtes indisches Curry ohne die Zugabe von Kokosmilch nicht vorstellbar und authentisch.

Da die Kokosmilch einen hohen Fettanteil und weitere hochwertige Nährstoffe enthält, wird sie auch im kosmetischen Bereich verwendet. Sie ist Bestandteil von Hautcremes, Lotionen, Duschgels und Badezusätzen. Auch in Seife findet sie häufig Verwendung.

Was ist Kokosfett?

Kokosfett wird auch Kokosöl genannt und ist ein bei Zimmertemperatur festes Fett. Sobald jedoch die Temperatur nur um einige Grade angehoben wird, verflüssigt sich das Kokosfett. Hergestellt wird Kokosfett aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss (genannt: Kopra), welches nach dem Trocknen unter hohem Druck ausgepresst wird. So erhält man ein wunderbar neutral schmeckendes, hochwertiges Fett, das für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden kann.

Verwendung von Kokosfett

Da Kokosfett geschmacklich nahezu neutral und zudem hocherhitzbar ist, wird es in der Küche in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt. Zusätzlich besitzt Kokosfett weitere angenehme Eigenschaften, die das Braten, Backen und Kochen mit Kokosfett bzw. Kokosöl zu einer angenehmen Angelegenheiten machen. So brennt Kokosfett nicht an und spritzt nicht. Daher findet es oft beim Frittieren oder beim Kochen im Wok Verwendung.

Ebenso wie die Kokosmilch verwendet man Kokosfett auch im kosmetischen Bereich als Basis oder Zusatz. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und kommt daher oft in Hautcremes zum Einsatz, aber auch in Duschgels und Lotionen aller Art. Auch in vielen Sonnenschutzprodukten ist Kokosfett enthalten, da es eine kühlende und zugleich feuchtigkeitsspendende Wirkung besitzt und somit durch die Sonne strapazierte Haut sehr schnell wieder weich und geschmeidig machen kann. (siehe Artikel: Kokosöl und Schuppenflechte)

Früher verwendete man Kokosfett auch als natürliches Insektenschutzmittel. Dafür wird das Fett zunächst in der Hand vertrieben, damit es leicht flüssig ist und anschließend einfacher auf der Haut verteilt werden kann. Insekten wie Stechmücken oder auch Zecken mögen den Geruch des Kokosfettes nicht, wodurch sich ein zuverlässiger und natürlicher Schutz ohne lästige Nebenwirkungen ergibt.

Da Kokosfett relativ einfach und daher günstig herzustellen ist, findet es auch in der Industrie vielfach Verwendung. So kommt es in der Nahrungsmittelindustrie beispielsweise als Zusatzstoff für Speiseeis, Füllungen und Überzugsmassen zum Einsatz, auch hier kann das Kokosfett seinen kühlenden Effekt ausspielen. Zudem wird das Fett in der Industrie für die Herstellung von Kerzen, Arzneimitteln, Kunstharzen usw. verwendet.

Seit einigen Jahren laufen zudem Versuche, in denen die Bestandteile des Kokosfettes für die Herstellung von Dieselkraftstoff eingesetzt werden. Dazu macht man sich die Eigenschaft des Kokosfettes zu Nutze, in einem chemischen Prozess in Fettsäuremethylester umgewandelt werden zu können. Dadurch kann das Produkt sowohl als Beimischung zu Dieselkraftstoff als auch in Form von Bio-Diesel eingesetzt werden.

Fazit:

Sowohl Kokosmilch als auch Kokosfett können sehr vielseitig und flexibel eingesetzt werden. Beide Substanzen sind relativ günstig herzustellen und bilden somit die Basis für unzählige Produkte – sowohl in der Küche als auch im kosmetischen Bereich wie z.B. Pflegeprodukte und in der gesamten Industrie.

Damit Sie einen Überblick über den Energiegehalt bekommen, hier die entsprechenden Werte:

  • Kokosmilch: Pro 100 g – ca. 190 kcal (je nach Herstellungsmethode), Fettgehalt 19 %
  • Kokosfett (Kokosöl): Pro 100 g – 862 kcal, Fettgehalt 95 %

Tolle Rezepte und unterschiedliche Verwendungszwecke finden Sie hier: Link (Rezepte)