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Mit Kokosöl abnehmen – wie es funktioniert

Mit Kokosöl abnehmen – wie es funktioniert

Mit Kokosöl abnehmen

Mit Kokosöl abnehmen – das wollen viele. Aber wir kann ich einfach damit anfangen?

Die positiven Wirkungen des Kokosöls beschränken sich nicht etwa nur auf den kosmetischen und medizinischen Bereich. Sie lassen sich auch in unserem Alltag nutzen, zum Beispiel für einen langfristig angelegten, erfolgreichen Gewichtsverlust – das Abnehmen. Aber wie kann man mit Kokosöl abnehmen?

Eine ganze Reihe von unabhängigen Studien konnte die regulierende Wirkung des Kokosöls auf den gesamten Energiehaushalt des menschlichen Körpers bereits belegen. Im Gegensatz zu anderen Substanzen und Präparaten. Diese bringen lediglich einen kurzfristigen Erfolg beim Gewichtsabbau und Kokosöl wirkt langfristig und schlägt somit auch dem gefürchteten JoJo-Effekt ein Schnippchen. Warum das so ist und welche wissenschaftlichen Nachweise es über die Wirkung, wie man mit Kokosöl abnehmen kann, das erfahren Sie hier.mit kkokosöl abnehmen

Wie und warum hilft Kokosöl beim Abnehmen?

Möchten Sie die Wirkung des Kokosöls hinsichtlich eines erfolgreichen und dauerhaften Gewichtsverlustes verstehen? Dann sollten Sie sich zunächst etwas mit der Funktionsweise des menschlichen Organismus und seiner „eingebauten“, eigenständigen Systematik zur Gewichtsregulation beschäftigen.

Im Grunde funktioniert das mit Kokosöl abnehmen ganz einfach. Dem Körper muss über einen längeren Zeitraum weniger Energie zugeführt werden als er tagtäglich verbraucht. Zusätzlich kann durch mehr Bewegung der Energieverbrauch erhöht werden. Infolge von sportlicher Betätigung verstärkt sich der Abnehmeffekt noch weiter. Soweit die Theorie. Die Praxis beim Abnehmen ist allerdings viel schwerer, als es sich hier anhört. Und das aus einem guten Grund: Der menschliche Körper besitzt eine Art Schutzmechanismus, der eine vorliegende Knappheit der Nahrung erkennt. Daraufhin wird der gesamten Organismus diesem verminderten Nahrungsangebot anpasst. Er wird also sozusagen „auf Sparflamme“ gesetzt. Das bedeutet konkret: Der Körper stellt die Verwertung der Fettdepots auf den neuen Zustand ein. Er bemüht sich, mit weniger Energie auszukommen, damit die Vorräte länger halten.

Wieso scheitern Diäten

Und genau hier haben wir auch schon den Grund, warum so viele herkömmliche Diäten scheitern. In den ersten Tagen verliert der Körper noch relativ schnell an Gewicht, bis sich der Organismus auf die Notsituation eingestellt hat. Dann bricht der Gewichtsverlust plötzlich ab, bzw. erfolgt viel langsamer. Und genau das ist der Punkt, an dem die meisten Menschen ihre Diät aufgeben, weil „es ja sowieso nichts bringt“.

Wer jetzt wieder normal isst, der gerät in eine weitere Falle. Im Volksmund wird dieses als „JoJo-Effekt“ benannt. Der Körper erkennt, dass er wieder ein normales Angebot an Nahrung erhält. Nun wird er sich bemühen, für spätere Zeiten seine Fettdepots entsprechend aufzufüllen. Das Ergebnis: Wir nehmen weiter zu anstatt dem Abnehmen und wiegen nach der Diät plötzlich mehr als zuvor.

Geht das denn nicht einfacher und wirksamer?

Doch: mit Kokosöl abnehmen ist nicht schwer! Um effektiv und vor allem langfristig abzunehmen, müssen wir unseren Organismus quasi überlisten. Dies schaffen wir durch den Einsatz von hochwertigen Nahrungsmitteln mit ganz besonderen Wirkweisen. So wie Kokosöl!

gewicht reduzieren hilfe kokosoelWer mit nativem Kokosöl abnehmen möchte, der profitiert insbesondere von den sogenannten mittelkettigen Triglyceriden. Das sind besondere Fettsäuren und Energielieferanten, die der Körper anders verarbeitet als alle anderen Fette.

Das Besondere daran: Die Triglyceride werden von der Leber absorbiert und benötigen keine Gallenflüssigkeit um verdaut werden zu können. Durch die Verdauung werden die mittelkettigen Fettsäuren in sogenannte Ketone umgewandelt. Diese geben dem Körper Energie ohne dabei – wie herkömmliche Kohlenhydrate – in Fett umgewandelt und anschließend eingelagert zu werden.

Was sich hier so trocken-wissenschaftlich anhört, hat äußerst positive Auswirkungen auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Kokosöl kurbelt den gesamten Stoffwechsel an und bewirkt sowohl im Gehirn als auch in den Muskeln einen fühl- und messbaren Leistungsschub. Und das alles, ohne den Verdauungsapparat zu belasten oder den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. (Tipp: Lesen Sie den Artikel über Kokosblütenzucker)

Kurzum: Mit Kokosöl abnehmen ist eine Abnehmhilfe und belastet dabei den Körper nicht!

Wissenschaftliche Studien über die schlankmachende Wirkung von Kokosöl

Innerhalb der letzten Jahre und Jahrzehnte wurden zahlreiche Studien über die Wirkung von Kokosöl durchgeführt. Unter anderem von renommierten Wissenschaftlern an diversen Universitäten und Fachhochschulen in der gesamten Welt. Hier die beiden wichtigsten dieser Studien mit ihren individuellen Ergebnissen:

Dr. Ian Prior – „Pukapuka-Studie“: Das Geheimnis des idealen BMI (Body-Mass-Index)

Die sicherlich aussagekräftigste Studie zur Wirkung von Kokosöl zum Abnehmen ist zugleich auch die älteste. Bereits in den 1960er-Jahren begann der Wissenschaftler Dr. Ian Prior damit, Völker in abgelegenen Regionen der Erde hinsichtlich ihrer Gesundheit zu untersuchen. Dabei stieß er auf ein Inselvolk im Pazifik, das bis dato völlig ohne Kontakt zur restlichen Weltbevölkerung lebte. Auffällig bei diesen etwa 2.500 Menschen war der perfekte Zustand ihrer Gesundheit. Keiner der von Dr. Prior untersuchten Inselbewohner litt unter Übergewicht. Alle hatten den perfekte Body-Mass-Index (BMI), die Anzahl der Herz-Kreislauferkrankungen auf der Insel ging gegen Null. Hinzu kam, dass sämtliche untersuchte Personen einen nahezu perfekten Zahnzustand aufwiesen.

Toller Speiseplan!

Das Interesse des Forschers war geweckt und er begann herauszufinden, wodurch sich der scheinbar perfekte gesundheitliche Zustand des Inselvolkes erklären ließ. Schon bald kam Prior darauf, dass die überdurchschnittliche Gesundheit etwas mit der Ernährung zu tu haben muss. Der Speiseplan der Menschen auf Pukapuka bestand fast ausschließlich aus frischen, naturbelassenen Lebensmitteln wie Fisch, Obst und Gemüse. Fleisch kam in geringeren Mengen in Form von Hühner- und Schweinefleisch auf den Tisch.

Am interessantesten war jedoch, dass alle Inselbewohner tagtäglich Kokosnüsse in verschiedenen Formen zu sich nahmen. Das Kokoswasser als Getränk, das Fleisch der Kokosnuss in verschiedenen Speisen. Das Kokosöl in extrahierter Form zum Kochen, Braten, Verfeinern und Haltbarmachen der Lebensmittel.

So kam Dr. Prior zu dem Schluss, dass die Kombination aus natürlichen Lebensmitteln mit der regelmäßigen Einnahme von Kokosöl die beste Basis für eine gesunde Ernährung sein muss. Insbesondere die vielfältige Wirkung des Kokosöls machte der Forscher für den phänomenalen Gesundheitszustand des Inselvolks verantwortlich. Neben dem bereits erwähnten, fast gegen Null gehenden Anteil von Herz-Kreislauferkrankungen litt auch keiner der Bewohner von Pukapuka an Schilddrüsenproblemen oder anderer Über- bzw. Unterfunktionen einzelner Organe.gesunde diät und abnehmen mit kokosöl

Die Ergebnisse der Studie von Dr. Prior wurden anschließend weltweit veröffentlicht, sie gelten noch heute als Meilenstein in der Erforschung der Wirkung von Kokosöl beim Abnehmen. Unter folgendem Link gelangen Sie zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7270479

Chinesische Studie über die im Kokosöl enthaltenen mittel- und langkettigen Triglyzeride (2010)

Eine deutlich jüngere Studie aus dem Jahr 2010 befasst sich mit der Wirkung der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren. Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass insbesondere bei fettleibigen Menschen die Triglyceridwerte im Blut stark erhöht sind. Sie geben wiederum einen Hinweis auf das Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen.

In einer darauf folgenden, achtwöchigen Untersuchungsphase zum Abnehmen mit über 100 Probanden wurde erforscht, wie sich ein verändertes Ernährungsverhalten auf die Triglyceridwerte auswirkt. Dafür wurde den Teilnehmern auferlegt, während der Dauer der Studie nur noch reines Kokosöl in der Küche zu verwenden. Gleichzeitig verwendete eine Kontrollgruppe andere Öle und Fette.

Das Ergebnis: Nach Ende der Studie war bei allen (!) Teilnehmern ein Rückgang des Gesamtkörpergewichts sowie des Body-Mass-Index messbar. Bei der Kontrollgruppe hingegen nicht. Neben dem reinen Körperfettanteil waren insbesondere das Unterhaut-Fettgewebe und die Fett-Depots im Bauchbereich bei den Probanden deutlich zurückgegangen. Letztere gelten als besondere Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen. Zudem hatten sich bei allen Probanden die Blutfettwerte auf ein normales Niveau gesenkt. Die Ergebnisse der Studie sind hier nachzulesen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20473577

Die Dosierung zum Abnehmen

Viele würden jetzt gerne wissen, wie genau man das Kokosöl anwenden muss, um die ersten Erfolge zu erzielen. Das kommt natürlich immer auf die jeweilige Person an. Zu Beginn empfehlen wir ca 1 Esslöffel pro Tag. Dies reicht zunächst einmal aus, um die Verdauung anzukurbeln. Den muss man auch nicht unbedingt pur essen. Besser macht er sich als Butterersatz auf dem Brot oder auch im Tee/Kaffee/Kakao je nach Lust und Laune. Wichtig dabei ist, daß man natives und hochwertiges Kokosöl kauft.

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Wer es dann noch schafft, die Kohlenhydratzufuhr zu verringern, der hat die größten Aussichten auf Erfolg. Aber übertreiben Sie es nicht – VIEL hilft nicht unbedingt viel! Wer nämlich jetzt meint, mit 3 Esslöffeln NOCH MEHR abnehmen zu können, liegt falsch. Lieber etwas weniger und dafür regelmäßig. Denn das Öl und seine wichtigen Fettsäuren, die der Körper nicht verwenden kann, werden dann ausgeschieden. Dosieren Sie kleine Mengen über den Tag und es wird!

Fazit: Mit Kokosöl abnehmen ist tatsächlich möglich!

Wissenschaftliche Studien und Untersuchungen zeigen: Nahezu alle Diäten und Nahrungsergänzungsmittel bringen zumindest langfristig nichts. Kokosöl dagegen kann dem Körper helfen, langfristig sein Idealgewicht durch abnehmen zu erreichen und dann zu halten. Dabei besitzt das wertvolle Öl keinerlei Nebenwirkungen und wirkt sich äußerst positiv auf den gesamten Organismus aus. Wenn Sie Kokosöl kaufen wollen, sollten Sie sich unbedingt für Bio Kokosöl entscheiden. Bitte dann auch auf die Herkunft bzw. die Art und Weise achten, wie die Kokosnüsse geerntet werden – fair geht vor!

Kokosmilch und Kokosfett – was sind die Unterschiede?

Kokosmilch und Kokosfett – was sind die Unterschiede?

Kokosmilch und Kokosfett – Wofür verwendet man was?

Die Kokosnuss ist inzwischen in der gesamten Welt äußerst beliebt. Dazu trägt auch bei, dass von ihr fast alle Bestandteile verwendet werden können – sogar die harte Schale gibt noch ein wunderbares Brennmaterial ab. Dennoch gibt es immer wieder Verwirrungen bei der Bezeichnung und der Verwendung der verschiedenen Bestandteile der Kokosnuss. Kennen Sie beispielsweise den Unterschied zwischen Kokosfett und Kokosöl? Und wofür wird Kokosmilch und wofür Kokoswasser verwendet?

Die mit Abstand beliebtesten Bestandteile der Kokosnuss bzw. der Produkte, die aus Kokosnuss-Bestandteilen hergestellt werden, sind die Kokosmilch und das Kokosfett. In diesem Artikel nehmen wir uns beide Bestandteile einmal etwas genauer vor und schauen uns an, wofür Kokosmilch und wofür Kokosfett hauptsächlich verwendet werden.

Was ist Kokosmilch?

Bevor wir zur Verwendung der Kokosmilch kommen, müssen wir mit einem oft anzutreffenden Missverständnis aufräumen. Wenn Sie eine Kokosnuss öffnen, finden Sie darin (sofern es sich um eine reife, aber nicht überlagerte Kokosnuss handelt) das sogenannte Kokoswasser Kokoswasser kaufen. Dieses darf nicht mit der Kokosmilch verwechselt werden. Kokosmilch findet sich als natürlicher Bestandteil in der Kokosnuss überhaupt nicht, es muss also nachträglich hergestellt werden. (Tipp: Lesen Sie auch den Artikel: Kochen mit Kokosmilch)

In der Regel wird Kokosmilch heute maschinell produziert. Dazu wird das Fleisch der Kokosnuss zunächst geraspelt, mit Wasser vermischt und anschließend vermahlen. Dadurch entsteht die charakteristische dickflüssige Kokosmilch, die nun entweder im naturbelassenen Zustand abgefüllt oder zunächst konserviert bzw. auf andere Weise weiterverarbeitet werden kann. Obwohl es im Handel fertige Kokosmilch in Dosen, Tüten etc. zu kaufen gibt, kann jeder problemlos aus einer Kokosnuss seine eigene Kokosmilch herstellen. Dazu wird einfach das geraspelte Kokosfleisch in heißem Wasser eingeweicht und anschließend ausgepresst, zum Beispiel durch ein sauberes Baumwolltuch.

Wir haben also gelernt: Mit dem in der Kokosnuss enthaltenen Wasser hat Kokosmilch nichts zu tun. Und wie viele Kalorien hat Kokosmilch?kokosmilch und kokosfett

Verwendung von Kokosmilch

Kokosmilch ist ein süßes, wohlschmeckendes Getränk von weißer Farbe. Und weil es so wohlschmeckend ist, genießt es heute in der gesamten Welt eine große Verbreitung. Es wird zum Mischen von Cocktails verwendet, aber auch als Basis für vielerlei Speisen, zum Beispiel Suppen oder Soßen. Insbesondere in der asiatischen Küche spielt Kokosmilch eine wichtige Rolle. So ist ein echtes indisches Curry ohne die Zugabe von Kokosmilch nicht vorstellbar und authentisch.

Da die Kokosmilch einen hohen Fettanteil und weitere hochwertige Nährstoffe enthält, wird sie auch im kosmetischen Bereich verwendet. Sie ist Bestandteil von Hautcremes, Lotionen, Duschgels und Badezusätzen. Auch in Seife findet sie häufig Verwendung.

Was ist Kokosfett?

Kokosfett wird auch Kokosöl genannt und ist ein bei Zimmertemperatur festes Fett. Sobald jedoch die Temperatur nur um einige Grade angehoben wird, verflüssigt sich das Kokosfett. Hergestellt wird Kokosfett aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss (genannt: Kopra), welches nach dem Trocknen unter hohem Druck ausgepresst wird. So erhält man ein wunderbar neutral schmeckendes, hochwertiges Fett, das für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden kann.

Verwendung von Kokosfett

Da Kokosfett geschmacklich nahezu neutral und zudem hocherhitzbar ist, wird es in der Küche in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt. Zusätzlich besitzt Kokosfett weitere angenehme Eigenschaften, die das Braten, Backen und Kochen mit Kokosfett bzw. Kokosöl zu einer angenehmen Angelegenheiten machen. So brennt Kokosfett nicht an und spritzt nicht. Daher findet es oft beim Frittieren oder beim Kochen im Wok Verwendung.

Ebenso wie die Kokosmilch verwendet man Kokosfett auch im kosmetischen Bereich als Basis oder Zusatz. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und kommt daher oft in Hautcremes zum Einsatz, aber auch in Duschgels und Lotionen aller Art. Auch in vielen Sonnenschutzprodukten ist Kokosfett enthalten, da es eine kühlende und zugleich feuchtigkeitsspendende Wirkung besitzt und somit durch die Sonne strapazierte Haut sehr schnell wieder weich und geschmeidig machen kann. (siehe Artikel: Kokosöl und Schuppenflechte)

Früher verwendete man Kokosfett auch als natürliches Insektenschutzmittel. Dafür wird das Fett zunächst in der Hand vertrieben, damit es leicht flüssig ist und anschließend einfacher auf der Haut verteilt werden kann. Insekten wie Stechmücken oder auch Zecken mögen den Geruch des Kokosfettes nicht, wodurch sich ein zuverlässiger und natürlicher Schutz ohne lästige Nebenwirkungen ergibt.

Da Kokosfett relativ einfach und daher günstig herzustellen ist, findet es auch in der Industrie vielfach Verwendung. So kommt es in der Nahrungsmittelindustrie beispielsweise als Zusatzstoff für Speiseeis, Füllungen und Überzugsmassen zum Einsatz, auch hier kann das Kokosfett seinen kühlenden Effekt ausspielen. Zudem wird das Fett in der Industrie für die Herstellung von Kerzen, Arzneimitteln, Kunstharzen usw. verwendet.

Seit einigen Jahren laufen zudem Versuche, in denen die Bestandteile des Kokosfettes für die Herstellung von Dieselkraftstoff eingesetzt werden. Dazu macht man sich die Eigenschaft des Kokosfettes zu Nutze, in einem chemischen Prozess in Fettsäuremethylester umgewandelt werden zu können. Dadurch kann das Produkt sowohl als Beimischung zu Dieselkraftstoff als auch in Form von Bio-Diesel eingesetzt werden.

Fazit:

Sowohl Kokosmilch als auch Kokosfett können sehr vielseitig und flexibel eingesetzt werden. Beide Substanzen sind relativ günstig herzustellen und bilden somit die Basis für unzählige Produkte – sowohl in der Küche als auch im kosmetischen Bereich wie z.B. Pflegeprodukte und in der gesamten Industrie.

Damit Sie einen Überblick über den Energiegehalt bekommen, hier die entsprechenden Werte:

  • Kokosmilch: Pro 100 g – ca. 190 kcal (je nach Herstellungsmethode), Fettgehalt 19 %
  • Kokosfett (Kokosöl): Pro 100 g – 862 kcal, Fettgehalt 95 %

Tolle Rezepte und unterschiedliche Verwendungszwecke finden Sie hier: Link (Rezepte)