Kategorie: Ernährung

Kokosblütenzucker günstig kaufen

Kokosblütenzucker günstig kaufen

Kokosblütenzucker, der aus den Blüten der Kokospalmen gewonnen wird, schmeckt nicht, wie es der Name vermuten lässt, nach Kokos, sondern nach einem leicht karamellisierten Haushaltszucker. Er liefert eine natürliche Süße und eignet sich für verschiedene Getränke, Süßspeisen, Desserts oder Backwaren.

Er ist seit langem der Liebling im Bereich der gesunden alternativen Süßungsmittel. Doch nicht nur aufgrund des Geschmacks, sondern da er die Gesundheit positiv beeinflusst. Doch was macht ihn so besonders und warum ist er die bessere Wahl als raffinierter Zucker? Und wo kann man Kokosblütenzucker kaufen?

Die wertvollen Mineralstoffe im Kokosblütenzucker

Ein Grund für die große Beliebtheit ist, dass der Zucker dank der enthaltenen zahlreichen Nährstoffe, vor allem der Mineralstoffe, gesünder ist als handelsüblicher Industriezucker. Die meisten Mineralstoffe kann der Körper nicht selbst herstellen, sodass sie ihm über die Nahrung zugeführt werden müssen. Sie regulieren sämtliche Körperfunktionen. Zu den enthaltenen Mineralstoffen gehören zum Beispiel:

  • Magnesium
  • Eisen
  • Zink
  • Kalzium
  • Kalium

Daneben enthält der gesunde Kokosblütenzucker 16 der 20 lebenswichtigen Aminosäuren, zum Teil in einer hohen Dosierung. Die Aminosäuren sind dafür verantwortlich, dass alle Stoffwechselvorgänge geregelt werden und optimal funktionieren. Dazu gehört beispielsweise die Aminosäure Glutamin, die die Herzfunktionen regelt und sich zudem auf die Prostata sehr positiv auswirkt.

Wertvolle Vitamine und Ballaststoffe

Im Kokosblütenzucker sind verschiedene wichtige Vitamine enthalten, zum Beispiel zwölf lebensnotwendige Vitamine der B-Gruppe, die das Gehirn und das gesamte Nervensystem sehr positiv beeinflussen. Daneben befinden sich eine vergleichsweise große Menge an Vitamin C und verschiedene Ballaststoffe darin. Dazu gehört beispielsweise Inulin, das dafür sorgt, dass der Körper verschiedene Mineralien wie Kalzium und Magnesium besser speichern kann. Dies beeinflusst die Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder positiv.

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Nachhaltiger Anbau

Die nachhaltige Gewinnung des Kokosblütenzuckers überzeugt natürlich ebenso viele Verbraucher. Die Pflanzen müssen selten gegossen werden und benötigen kaum Pflege. Der Ertrag pro Hektar ist im Vergleich zum Anbau von Rohrzucker fast doppelt so groß. Die Plantagen können mehrere Jahre genutzt werden.

Kokosblütenzucker auch geeignet für Menschen mit einer Fruktoseintoleranz

Wer unter einer Fruktoseintoleranz leidet, reagiert auf den Verzehr von Fruchtzucker mit verschiedenen Symptomen wie Problemen mit dem Magen und Darm oder der Haut. Auf Süßstoffe wie Xylit oder Sorbit müssen diese Personen verzichten, da sie auf einer Fructose-Basis hergestellt werden. Der  gekaufte Kokosblütenzucker hingegen kann auch bei einer Fruktoseintoleranz bedenkenlos konsumiert werden.

Kokosblütenzucker für Diabetiker

Zusätzlich punktet der Zucker durch seinen niedrigen glykämischen Index, durch den der Blutzuckerspiegel während des Verzehrs nur langsam ansteigt. Er wird vom Blut viel langsamer aufgenommen und die daraus gewonnene Energie über einen großen Zeitraum stetig verteilt. Dies ist der Grund, dass die Blutzuckerschwankungen ausbleiben. Davon profitieren vor allem Diabetiker, die handelsübliche Süßungsmittel häufig nur in Maßen verzehren dürfen. Gleichzeitig werden auch Heißhungerattacken verhindert. Normaler Haushaltszucker dagegen ist extrem hoch-glykämisch. Kokosblütenzucker hat außerdem weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker, sodass er auch ideal ist für Menschen, die abnehmen möchten.

Die Vorteile von Kokosblütenzucker im Überblick

  • Der Kokosblütenzucker enthält wertvolle Mineralstoffe, Vitamine, Ballaststoffe und Aminosäuren.
  • Die natürlichen Inhaltsstoffe können für eine gesunde Darmflora sorgen, da sie die Verdauung harmonisieren.
  • Er kann den Energiehaushalt positiv beeinflussen.
  • Der Zucker gehört aufgrund der ressourcenschonenden Gewinnung zu den weltweit nachhaltigsten Zuckersorten.
  • Er ist auch für Diabetiker und Menschen mit einer Fruktoseintoleranz geeignet.
  • Kokosblütenzucker kann beim Abnehmen helfen.

Fazit: Kokosblütenzucker kaufen

Der mineralreiche Kokosblütenzucker hat gegenüber herkömmlichen Süßungsmitteln viele Vorteile. Dazu gehört ganz klar der überaus niedrige glykämische Index. Die langsame Energieverteilung stabilisiert den Blutzuckerspiegel und unterstützt dank der lang anhaltenden Sättigung beim Abnehmen. Daneben begeistert der Kokosblütenzucker durch die vielen wertvollen Inhaltsstoffe, die in einem hohen Gehalt vorhanden sind und die Gesundheit in vielfältiger Weise positiv beeinflussen.

Zu guter Letzt verleiht er den verschiedensten Speisen und Getränken mit dem leichten Karamell-Aroma einen sehr angenehmen Geschmack. Beim Kauf empfiehlt es sich, Kokosblütenzucker zu wählen, der aus einem biologischen Anbau stammt, damit er hochwertige Inhaltsstoffe enthält und frei von Chemikalien und Pestiziden ist.

Kokosblütenzucker als interessanten Zuckerersatz?

Kokosblütenzucker als interessanten Zuckerersatz?

Was ist Kokosblütenzucker?

Aus den Blüten der Kokospalme wird Saft gepresst und dann gefiltert. Durch langsames kochen kristallisiert sich eine Art Sirup heraus. Es entsteht ein festes Produkt, das noch gar nicht nach Kokosblütenzucker aussieht. Abgekühlt wird diese Masse gemahlen und es entsteht ein Granulat. Nicht zu verwechseln mit dem Palmzucker, bei dem die Blüten auch von anderen Palmensorten genommen werden!

Am Ende der Produktionskette steht ein genialer Ersatz für den gewöhnlichen weißen Zucker. In Asien ist der Zucker ganz besonders beliebt. Doch der Nachteil dieser langen Produktionskette sind die Kosten. Kokosblütenzucker ist im Vergleich zu normalem raffiniertem Zucker extrem teuer.

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  • UNIVERSELL ANWENDBAR: Kokosblütenzucker kann 1:1 den normalen Haushaltszucker ersetzen, diese schmeckt leicht nach Karamell aber auf keinen fall unangenehm
  • NIEDRIGER GLYKÄMISCHER INDEX: Kokos Zucker besitzt einen niedrigen glykämischer Index - dadurch einen geringeren anstieg des Blutzuckerspiegels
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Wieso braucht man einen eigentlich Zuckerersatz? Um es auf den Punkt zu bringen: Zucker ist in großen Mengen ungesund! Wir nehmen täglich jede Menge Zucker auf, die eigentlich nicht nötig wären. Zucker ist seit jeher als Dickmacher, den es möglichst strikt aus den Lebensmitteln zu streichen gilt. Ein optimaler Ersatz von Rohrzucker ist der durch eine intensive Süßkraft gekennzeichnete Honig. Honig gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und kann für die kalorienreduzierte Zubereitung von Getränken und Milchspeisen verwendet werden.

Auch zum Backen kann Honig im Gegensatz zu weißem Zucker als gesunde Alternative in beschränktem Maße sinnvoll sein. Dickflüssige oder flüssige Zuckerersatzstoffe aus natürlichem Ursprung sind eine tolle Variante, um sich schnell und ohne viele Kalorien eine Süßspeise zubereiten zu können. Einen erstaunlich großen Gehalt an gesundem Süßstoff enthält auch die Aloe. Aus diesem Grund können einige Gebäckarten mit Aloe Vera kalorienreduziert zubereitet werden.besser kokosbluetenzucker als rohrzucker

Gibt es auch gesunden anderen Zucker?

Sogenannte „gesunde Zucker“ stellen gegenwärtig eine tolle Alternative zu den üblichen Zuckersorten dar. Der Vorteil dieser Zucker liegt darin, dass nach deren Aufnahme keine Heißhungerattacken mehr auftreten, da diese Zuckersorten durch einen niedrigeren glykämischen Index gekennzeichnet sind. Die Herkunft dieser Zucker basiert auf natürlichen Rohstoffen wie Honig, den Agaven, der Stevia rebaudiana und dem Extrakt aus dem Ahornbaum. Im Gegensatz zum normalen Rohrzucker zeichnen sich diese Zuckerarten zwar durch eine intensive Süße aus, beinhalten jedoch wenig Energie.

Für die Zubereitung von Gerichten mit kalorienarmen und gut süßenden Zuckersorten kann der Zucker aus der Steviapflanze empfohlen werden. Aus den Blättern der Stevia rebaudiana kann ein Extrakt gewonnen werden, der die Süßkraft von herkömmlichem Rohrzucker um das 30fache übertrifft. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen sogenannten Süßholzzucker aus den Wurzeln dieser Pflanze zu erzeugen. Viele Ernährungsberater empfehlen den Einsatz von Sirup aus dem Ahornbaum oder den Zuckerrüben. Dieser enthält bei weitem nicht so viele Kalorien wie weißer Zucker.

Worauf sollte man keim Kauf von Kokosblütenzucker achten?

Wer Palmzucker kaufen will, sollte in jedem Fall auf Nachhaltigkeit des Anbaus achten. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass für solche exotischen Produkte kein Raubbau, sondern nachhaltiger Anbau betrieben wird. Kaufen Sie Kokosblütenzucker von Anbietern, die ausschließlich Produkte aus solchen Anbaugebieten im Sortiment haben. Für Kokosblütenzucker müssen keine Palmen gefällt, sondern einfach richtig bewirtschaftet werden! (Siehe Angebot von Dr. Goerg)

Die richtige Lagerung von Kokosblütenzucker: Die beste Lagerung des Zucker ist einem luftdichten Gefäß. Geeignet sind Einmachgläser oder Gläser mit Schraubverschluss. Die perfekte Lagerung wäre in einem dunklen Glas oder einer Dose. Wichtig bei der Lagerung von Kokosblütenzucker ist es, dass dieser nicht feucht wird. Ist einmal Feuchtigkeit eingedrungen, kann man ihn entsorgen. Er wird dann in wenigen Tagen ungenießbar.

Welches sind die guten Inhaltsstoffe von Kokosblütenzucker? Organischer Kokoszucker ist mit seinem niedrigen glykämischen Index auch für Diabetiker geeignet. Er steigert den Blutzuckerspiegel nicht in gleichem Maße der einfache weißer Zucker. Kokoszucker steckt voller Vitamine und Mineralien, die im herkömmlichen Zucker häufig nicht zu finden sind. Er beinhaltet Eisen, Kalium, Magnesium, Zink und Vitamin B1, B2, B3 & B6 – wenn auch teilweise nur in geringen Mengen. Kokoszucker schmilzt sofort im Mund, da er einen viel niedrigeren Schmelzpunkt als andere Zuckersorten besitzt.

Fazit: Kokoszucker, wie der Kokosblütenzucker noch genannt wird, ist auf jeden Fall eine Alternative zum weißen Zucker. Gerade beim Backen oder Kochen sollte man sich überlegen, auf diese Art von Süßmittel zurückzugreifen. Dagegen spricht nur der sehr hohe Preis. Stevia ist für viele Menschen zudem keine echte Alternative als Süße, weil es einen ausgeprägten Eigengeschmack hat.

Wer Kokosblütenzucker bei Amazon kaufen möchte, findet hier ein paar Angebote: Kokoszucker kaufen

Kokoszucker kaufen

Im Reformhaus bekommt man Bio-Kokosblütenhonig zu kaufen. Jedoch sollte man den Kokoszucker aufgrund seines glykämischen Indexes nicht als generellen Zuckersatz verwenden. Die bessere Alternative ist die Aufnahme von Fruchtzucker direkt über frisches Obst und Gemüse. Damit schlägt man auch zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Vitamin- und Mineralienhaushalt erhöht sich automatisch mit.

 

Kokoswasser – eine Hilfe bei Übersäuerung

Kokoswasser – eine Hilfe bei Übersäuerung

Kokoswasser bei Übersäuerung

Die Übersäuerung des Körpers gehört zu den Volkskrankheiten Nr. 1. Obwohl viele Betroffene gar nicht wissen, dass sie unter ihr leiden. Das Ganze zeigt sich anhand von Symptomen wie ständiger Müdigkeit, Energieverlust oder auch in Form eines undefinierbaren Krankheitsgefühls.
Kokoswasser ist eine gute Alternative zu medizinischen Präparaten, die zum Einsatz kommen, um das Säuren-Basen-Gleichgewicht im Körper wieder in Einklang zu bringen. Zunächst bedarf es jedoch einiger grundsätzlicher Informationen. Anhand dieser Infos lernen Sie zu verstehen, wie der Säuren-Basen-Haushalt im menschlichen Körper genau funktioniert.

Jeder organische Stoff besitzt einen bestimmten Säure-Basen-Wert. Man spricht dabei auch vom pH-Wert. Dieser Wert ist vielen Menschen sicherlich nicht nur aus der Chemie, sondern auch vom Trinkwasser bekannt. Je niedriger dieser Wert liegt, desto saurer ist ein Stoff. Je höher der Wert, desto basischer ist er. Die Mitte liegt bei einem pH-Wert von 7 – hierbei ist der entsprechende Stoff also neutral und somit weder sauer noch basisch.
übersäuerung des körpers

Auch der menschliche Körper besitzt einen solchen pH-Wert. Liegt dieser aufgrund einer mangelhaften Ernährung oder anderer Faktoren in einem zu niedrigen Bereich, so spricht man von Übersäuerung (Überforderung). Eine dauerhafte Übersäuerung des Körpers kann empfindliche gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, auf die wir hier zu sprechen kommen wollen.

Wichtig zu wissen ist, dass die Übersäuerung sowohl ein Symptom als auch eine Ursache für zahlreiche Folgeerkrankungen darstellt. Als erste Anzeichen für eine Übersäuerung zeigt sich die bereits erwähnte Müdigkeit. Begleitet von einem allgemein energielosen und „kranken“ Gefühl. Eine dauerhafte Übersäuerung des Körpers zieht jedoch oft auch Schädigungen an den Organen macht sich, unter anderem Herzprobleme sowie Schäden an Leber und Nieren.

Viele Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Schlaganfällen und Herzinfarkten sind die direkte oder indirekte Folge einer dauerhaften Übersäuerung. Es ist daher enorm wichtig, auf ein ausbalanciertes Gleichgewicht von Säuren und Basen im Organismus zu achten.

Wie Kokosöl gegen Übersäuerung hilft

zuviel wurst übersäuert den körperWer sich ausgewogen und gesund ernährt, mit viel Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukten, der wird – zumindest auf längere Sicht – keine Probleme mit einer Übersäuerung seines Körpers bekommen.

Allerdings hält die Industrie in den modernen westlichen Ländern Nahrung zu einem großen Teil in Form von Fertigprodukten bereit. Diese Fertigprodukte weisen in der Regel einen viel zu hohen Gehalt an Salz und Fett auf – beides Faktoren, die zu einer Übersäuerung des Körpers beitragen können.

Auch der Genuss von zu viel Fleisch und Wurstprodukten trägt zur Übersäuerung des gesamten Organismus bei. Gleiches gilt für die typischen, uns bekannten Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin. Sie machen den Körper schon nach kurzer Zeit sauer. Um diesen Zustand auszugleichen, müsste der Betroffene größere Mengen an Obst und Gemüse täglich zu sich nehmen, was allerdings bei vielen Menschen zu kurz kommt.

Genau hier kommt das Kokoswasser ins Spiel. Mit seiner basischen und säurehemmenden Aktivität ist es das ideale Getränk bei einer bereits bestehenden Übersäuerung. Viele sogenannte Entsäuerungsprogramme sehen mittlerweile Kokosöl als feste, basenbildende Komponente vor. Und das aus gutem Grund, denn das Kokoswasser vereint eine ganze Reihe positiver Effekte in sich. Hier einige weitere Beispiele:

Ausleitung von Säuren

Kokoswasser besitzt generell eine ausleitende Funktion. Das bedeutet: Es hilft dabei, schädliche Stoffe wie Schlacken aus den Zellen zu transportieren und schließlich ganz aus dem Körper auszuleiten. Das gilt auch für Säuren, die sich hartnäckig festsetzen und schließlich die Zellwände angreifen. Kokoswasser spült sie heraus und sorgt so dafür, dass sie keinen Schaden im Organismus anrichten können.

Hoher Kaliumgehalt

Ebenfalls positiv wirkt sich ein hoher Kaliumgehalt auf das Gleichgewicht von Säuren und Basen im menschlichen Körper aus. Dazu muss man wissen: Kalium ist ein Mineral, das den Säuren-Basen-Haushalt harmonisiert, sofern es im Körper in der notwendigen Konzentration vorhanden ist. Mit der gewöhnlichen Nahrung – insbesondere mit stark zucker- und fetthaltigen Speisen sowie mit Fertiggerichten – nehmen wir fast nie die empfohlene Dosis an Kalium auf. Daher empfiehlt es sich, Kokoswasser fest in die tägliche Ernährung mit einzubauen, so dass der Körper immer genug Kalium zur Verfügung hat.

Remineralisierung des Körpers

säure und basenDas Beispiel Kalium hat es gezeigt: Die beste Voraussetzung für ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Basen im Körper ist ein ebenso ausgeglichener Mineralstoffhaushalt. Neben Kalium fehlt es den meisten Menschen jedoch auch noch an vielen anderen Mineralien. Die gute Nachricht: Kokoswasser enthält eine Vielzahl von lebenswichtigen Mineralstoffen, und das in einer besonders ausgewogenen Konzentration und Kombination. Die Zufuhr von Kokoswasser bewirkt somit eine Remineralisierung des Körpers – mit der Folge, dass einer Übersäuerung entgegengewirkt wird.

Ausgleich „schlechter“ Mineralstoffe

Nicht alle Mineralstoffe bewirken ein basisches bzw. ausgeglichenes Niveau im Körper. Es gibt auch Mineralien, die in Richtung der Säuerung des Körpers gehen und somit bei einer vorhandenen Übersäuerung absolut unerwünscht sind. Zu diesen Mineralien gehören beispielsweise Schwefel, Jod, Chlor und Phosphor. Da Kokoswasser einen großen Anteil basenbildender Mineralien besitzt, beugt es dem Überfluss von säurebildenden Mineralien vor. Es gleicht also einen übermäßigen Anteil an schlechten Mineralien aus und kann damit sehr gut sowohl zur Vorbeugung als auch bei einer bereits vorhandenen Übersäuerung eingesetzt werden.

Nierensteinen und Übersäuerung entgegenwirken

Die dauerhafte Übersäuerung des Körpers fördert die Bildung von Nierensteinen und anderen Steinen im Körper, z. B. auch Gallensteinen. Der Körper lagert die Giftstoffe in geeigneter Form ein, in diesem Fall als Ablagerungen in den Organen (Niere, Galle etc.). Mit der Zeit bilden sich daraus dann die gefürchteten Steine, die vielfältige Probleme wie Koliken nach sich ziehen können. Somit wird durch die regelmäßige Zufuhr von Kokoswasser der Bildung von Steinen entgegengewirkt.

Fazit:

Eine Übersäuerung ist gefährlich – mit Kokoswasser beugen Sie vor!
Wie wir hier also gesehen haben, kann eine dauerhafte Übersäuerung des menschlichen Körpers schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Sie reichen von einem allgemeinen Unwohlsein, gepaart mit Energielosigkeit über Nieren- und Gallensteine bis hin zu lebensbedrohlichen Herz- und Kreislauferkrankungen, die letztendlich zum Tod führen können.

Aus diesem Grund ist es wichtig, möglichst frühzeitig gegenzusteuern. Dies sollte einerseits durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig Fett und Zucker geschehen, andererseits durch die Ergänzung der Ernährung mit Kokoswasser.

Das Schöne daran: Kokoswasser ist nicht nur äußerst gesund, es schmeckt auch noch richtig gut! Sie können es als Ersatz für die üblichen, ungesunden Erfrischungsgetränke verwenden, aber auch als Basis für Cocktails und sogar zum Kochen. Wo Sie richtig gutes Kokoswasser kaufen können, wird Ihnen auch bei uns gezeigt.

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