Kategorie: Kokoswasser

In dieser Kategorie finden Sie alle Informationen zum Thema Kokoswasser. Informieren Sie sich über die Herstellung und die Gewinnung, zusätzlich auch noch über die tollen Verwendungsmöglichkeiten.

Die Trinkkokosnuss – ein ganz besonderer Spezialfall

Leckere Trinkkokosnuss als Spezialfall

Die Trinkkokosnuss ist ein Spezialfall

Die Trinkkokosnuss gilt immer häufiger als Spezialfall. In einigen Ländern sichert die Kokosnuss den Einheimischen in schwierigen Zeiten das Überleben. Dies trifft insbesondere auf zahlreiche Inselvölker im Pazifik zu.

Diese verfügen nicht über eigene Quellen auf ihren Inseln und haben so stets Schwierigkeiten, eine ausreichende Wasserversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen. Hier sichert sich jeder Einzelne durch Kokosnüsse seinen täglichen Bedarf an Flüssigkeit. Dazu sind für einen erwachsenen Menschen etwa 3 – 6 Stück pro Tag notwendig.

Naturgemäß wäre es für die Menschen auf diesen Inseln vorteilhafter, wenn sie über Kokosnüsse verfügen könnten, die besonders viel Wasser spenden. Genau dafür gibt es die sogenannte Trinkkokosnuss. Worum es sich hierbei genau handelt und was die Trinkkokosnuss so einzigartig macht, das erklären wir in diesem Beitrag.

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Grundsätzlich gilt: Als Trinkkokosnuss werden verschiedene Formen von Kokosnüssen bezeichnet. Man verwendet den Begriff sowohl für eine besondere Art von Kokosnüssen als auch für besonders junge Früchte, die also früher vom Baum geerntet werden als gewöhnlich. Mit letzterer wollen wir uns hier nun etwas näher beschäftigen.

Die junge Kokosnuss zum Trinken

In den meisten Fällen werden als Trinkkokosnüsse sehr junge Früchte verwendet. Dabei handelt es sich um Kokosnüsse mit Schale, die in einem sehr frühen Stadium vom Baum geerntet werden. Diese weisen nicht die typische braune Farbe und die faserige, mit feinen Haaren versehene Struktur auf wie die Nüsse, welche in Europa in den Supermärkten angeboten werden.

Dazu muss man wissen: Die „haarige“ Kokosnuss, die wir kennen, ist genau genommen nur der Kern der kompletten Frucht. Um an ihn zu kommen, wird die Schale der reifen Kokosnuss entfernt. Diese Schale kann – je nach Sorte und Alter der Frucht – verschiedene Farben haben, z. B. grün, aber auch rot, orange oder braun.

Die Fasern aus den entfernten Schalen werden übrigens nicht einfach entsorgt, sondern bilden ein wertvolles Rohmaterial zur Herstellung von Seilen und Matten oder dienen als Brennstoff.

Die Vorteile der Trinkkokosnuss

Weltweit gibt es mehrere hundert verschiedene Arten von Kokosnüssen. Sie unterscheiden sich u. a. durch ihre Größe, ihre Farbe und durch die Struktur ihrer Außenschale. Seit jeher gibt es darunter auch Sorten, die besonders viel Kokoswasser entwickeln.

Diese Sorten hat man schon vor Jahrzehnten gezielt in Ländern angebaut, in denen keine flächendeckende Versorgung mit Trinkwasser über das Jahr gewährleistet werden kann. Der große Vorteil dabei: Es müssen wesentlich weniger Früchte geerntet werden, um den täglichen Wasserbedarf der Bewohner vor Ort zu decken.

Zum Vergleich: In einer reifen Kokosnuss ist normalerweise rund 400-500 ml Kokoswasser enthalten. Erntet man die Frucht nun früher und setzt auf besondere Sorten, die viel Kokoswasser enthalten, so kann man aus einer Frucht bis zu 1.200 ml Kokoswasser gewinnen. Es ist hiermit also möglich, eine gleiche Menge von Menschen mit viel weniger Kokosnüssen zu versorgen. Dies ist insbesondere deshalb ein unschätzbarer Vorteil, weil die Ernte der Früchte sehr mühsam ist. Es gibt bis heute kaum automatisierte Methoden, die Kokosnüsse von den bis zu 30 m hohen Palmen zu ernten. Ergo müssen die Einheimischen die mühevolle und gefährliche Prozedur auf sich nehmen, die Bäume zu besteigen und die Früchte von Hand zu ernten.

Somit schont der gezielte Anbau der Trinkkokosnuss letztendlich auch die Umwelt. Die Natur muss weniger ausgebeutet werden, es sind keine schädlichen Monokulturen notwendig, um die Menschen vor Ort mit Trinkwasser zu versorgen.

Praktische Tipps

In Mitteleuropa werden Sie in den Supermärkten in der Regel nur die uns bekannten Kokosnüsse im reifen Stadium finden. Dabei handelt es sich – wie bereits erwähnt – um den Kern einer ganzen Kokosnuss, dem man die faserige Schale entfernt hat. „Echte“ ganze Kokosnüsse, die im frühen Reifestadium geerntet wurden und noch eine ausreichende Menge Kokoswasser enthalten, finden sich dagegen nur in den Markthallen großer Städte und in einigen Bio- und Dritte-Welt-Läden.

Bestellen kann man die Trinkkokosnuss auch nicht immer. Es gibt bestimmte Zeiten im Jahr, in denen die frischen Früchte überhaupt nur angeboten werden. Hier kann man die Trinkkokosnüsse bestellen.

Echte Trinkkokosnüsse finden sich sogar noch seltener in unseren Breitengraden. Wer jedoch schon einmal den erfrischenden und überaus gesunden Inhalt einer solchen Frucht probiert hat, wird in Zukunft kaum noch darauf verzichten wollen.

Damit Sie bei den (wenigen) Angeboten hierzulade gute von schlechten Produkten unterscheiden können und auch im Urlaub wissen, ob Sie an ein hochwertiges Produkt geraten, haben wir die wichtigsten Tipps rund um das Thema Trinkkokosnuss für Sie zusammengestellt:

Das optimale Alter der ertragreichsten Trinkkokosnuss?

Das Alter einer (Trink-)Kokosnuss spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die optimale Wassermenge zu erhalten. Idealerweise sollte die Nuss in einem Alter von etwa 6-7 Monaten geerntet werden. Dann enthält sie die größte Menge an Kokoswasser.

Das Alter beeinflusst übrigens auch den Geschmack des Kokoswassers. Je jünger die Nuss ist, desto frischer und süßer schmeckt der Inhalt, mit zunehmendem Alter wird das Kokoswasser dann herber und weniger süß. Dann geht der Zustand der Trinkkokosnuss ganz schnell in ungeniessbar über.

Lagerung der Trinkkokosnuss?

Die geerntete Trinkkokosnuss ist ein frisches und leicht verderbliches Produkt. Daher sollte man die frische Trinkkokosnuss so schnell wie möglich konsumieren. Solange die Kokosnuss nicht geöffnet wurde, ist eine Haltbarkeit von etwa fünf Wochen gegeben. Eine geöffnete Frucht und der Inhalt hingegen muss innerhalb weniger Tage verbraucht werden, ansonsten kippt das Wasser und wird sauer.

Das Kokosfleisch setzt dann sehr schnell Schimmel an. Die geöffnete Frucht sollten Sie am besten im Kühlschrank lagern, abgedeckt mit Frischhaltefolie. Verwenden Sie keine Aluminiumfolie, diese kann den Geschmack von Fleisch und Kokoswasser verändern.

So gesund ist Kokoswasser aus der Trinkkokosnuss

Leckere Trinkkokosnüsse

Wer eine überaus gesunde und gleichzeitig kalorienarme Erfrischung sucht, der ist beim Kokoswasser genau richtig! So haben 100 ml Kokoswasser aus der Trinkkokosnuss beispielsweise nur rund 20 kcal, was noch nicht einmal die Hälfte des üblichen Wertes von Erfrischungsgetränken darstellt, z. B. Cola oder Fanta.

Wer den gesamten Inhalt einer Trinkkokosnuss verzehrt, der nimmt etwa 100 kcal auf. Das ist weniger als beispielsweise bei einer Banane. Naturgemäß unterliegt der Kaloriengehalt der Trinkkokosnuss gewissen Schwankungen, die insbesondere vom Reifegrad und von der Sorte der Frucht abhängen. Je später die Kokosnuss geerntet wird, desto weniger Süße enthält der Saft. Das macht sich dann natürlich auch an einem geringeren Kaloriengehalt bemerkbar.

Kokoswasser ist außerdem frei von Cholesterin, was insbesondere für Menschen wichtig ist, die bereits erhöhte Blutfettwerte aufweisen und daher ihre Speisen mit besonderer Vorsicht auswählen müssen.

Wie öffnet man eine Trinkkokosnuss richtig?

Hier zeigen wir per Video, wie man eine Trinkkokosnuss auch auf einfache Art und Weise öffnen kann.

Kokoswasser gesund? Test und Vergleich

Kokoswasser gesund? Test und Vergleich

kokoswasser gesund

In den letzten Jahren hat sich Kokoswasser zu einem sehr trendigen Getränk entwickelt. Es ist lecker, erfrischend und zufällig auch gesund und gut für dich. Außerdem ist es mit mehreren wichtigen Nährstoffen angereichert, darunter auch Mineralien, von denen die meisten Menschen nicht genug bekommen.

Ähnlich wie bei Kokosöl oder Kokosmilch werden Kokoswasser viele positive Effekte zugeschrieben. Wir erklären ob Kokoswasser gesund ist und verraten Ihnen in unserem Kokoswasser Test welches Kokoswasser im Vergleich am besten abgeschnitten hat.

Gesundheitliche Vorteile von Kokosnusswasser

1. Gute Quelle für Nährstoffe

Kokosnüsse wachsen auf großen Palmen, die wissenschaftlich als Cocos nucifera bekannt sind. Trotz des Namens wird die Kokosnuss botanisch eher als Frucht denn als Nuss betrachtet.

Kokosnusswasser ist der Saft, der sich im Zentrum einer jungen, grünen Kokosnuss befindet. Es hilft, die Frucht zu nähren.

Während die Kokosnuss reift, bleibt ein Teil des Saftes in flüssiger Form, während der Rest zu dem festen weißen Fleisch reift, das als Kokosfleisch bekannt ist.

Kokosnusswasser bildet sich auf natürliche Weise in der Frucht und enthält 94% Wasser und sehr wenig Fett.

Sie sollte nicht mit Kokosmilch verwechselt werden, die durch Zugabe von Wasser zu geriebenem Kokosfleisch hergestellt wird. Kokosmilch enthält ca. 50% Wasser und ist sehr reich an Kokosfett.

Kokosnüsse brauchen 10-12 Monate, um vollständig zu reifen. Kokosnusswasser stammt typischerweise von jungen Kokosnüssen im Alter von etwa 6-7 Monaten, kommt aber auch in reifen Früchten vor.

Eine durchschnittliche grüne Kokosnuss liefert etwa 0,5-1 Tassen Kokoswasser.

Eine Tasse (240 ml) enthält 46 Kalorien sowie:

  • Kohlenhydrate: 9 Gramm
  • Ballaststoffe: 3 Gramm
  • Protein: 2 Gramm
  • Vitamin C: 10% der empfohlenen Tagesdosis
  • Magnesium: 15% der empfohlenen Tagesdosis
  • Mangan: 17% der empfohlenen Tagesdosis
  • Kalium: 17% der empfohlenen Tagesdosis
  • Natrium: 11% der empfohlenen Tagesdosis
  • Kalzium: 6% der empfohlenen Tagesdosis

2. Kann antioxidative Eigenschaften haben

Freie Radikale sind instabile Moleküle, die in Ihren Zellen im Stoffwechsel entstehen. Ihre Produktion steigt als Reaktion auf Stress oder Verletzungen.

Wenn es zu viele freie Radikale gibt, tritt Ihr Körper in einen Zustand des oxidativen Stresses ein, der Ihre Zellen schädigen und das Krankheitsrisiko erhöhen kann.

Untersuchungen an Tieren, die Toxinen ausgesetzt sind, haben gezeigt, dass Kokosnusswasser Antioxidantien enthält, die freie Radikale verändern, so dass sie keinen Schaden mehr anrichten.

Eine Studie ergab, dass Ratten mit Leberschäden eine signifikante Verbesserung des oxidativen Stresses bei der Behandlung mit Kokosnusswasser zeigten, verglichen mit Ratten, die keine Behandlung erhielten.

In einer weiteren Studie wurden Ratten mit einer fruktosereichen Ernährung mit Kokoswasser behandelt. Die Aktivität freier Radikale nahm ab, ebenso wie Blutdruck, Triglyceride und Insulinspiegel.

Bisher haben keine Studien diese antioxidative Aktivität beim Menschen untersucht.

3. Kann gegen Diabetes helfen

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kokosnusswasser den Blutzuckerspiegel senken und andere Gesundheitsmerkmale bei diabetischen Tieren verbessern kann.

In einer Studie hielten diabetische Ratten, die mit Kokosnusswasser behandelt wurden, einen besseren Blutzuckerspiegel als die Kontrollgruppe.

Die gleiche Studie ergab auch, dass die Ratten, die Kokosnusswasser erhielten, niedrigere Werte von Hämoglobin A1c hatten, was auf eine gute langfristige Blutzuckerkontrolle hinweist.

Eine weitere Studie ergab, dass die Bereitstellung von Kokosnusswasser für Ratten mit Diabetes zu einer Verbesserung des Blutzuckerspiegels und einer Verringerung der Marker für oxidativen Stress führte.

Um diese Effekte am Menschen zu bestätigen, sind jedoch kontrollierte Studien erforderlich.

Dennoch kann Kokoswasser mit seinen 3 Gramm Ballaststoffen und einem verdaulichen Kohlenhydratgehalt von nur 6 Gramm pro Tasse (240 ml) problemlos in einen Speiseplan für Menschen mit Diabetes passen.

Es ist auch eine gute Magnesiumquelle, die die Insulinempfindlichkeit erhöhen und den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Prädiabetes senken kann.

4. Kann Nierensteine verhindern

Für die Prävention von Nierensteinen ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu trinken.

Obwohl einfaches Wasser eine gute Wahl ist, deutet eine Studie darauf hin, dass Kokosnusswasser noch besser sein kann.

Nierensteine entstehen, wenn sich Kalzium, Oxalat und andere Verbindungen zu Kristallen im Urin verbinden.

Diese können dann Steine bilden. Einige Menschen sind jedoch anfälliger für ihre Entwicklung als andere.

In einer Studie an Ratten mit Nierensteinen verhinderte Kokosnusswasser, dass sich Kristalle an den Nieren und anderen Teilen der Harnwege festsetzten. Es reduzierte auch die Anzahl der im Urin gebildeten Kristalle.

Forscher glauben, dass Kokosnusswasser dazu beigetragen hat, die Produktion von freien Radikalen zu reduzieren, die als Reaktion auf hohe Oxalatwerte im Urin auftrat.

Denken Sie daran, dass dies die erste Studie ist, die die Auswirkungen von Kokosnusswasser auf die Nierenfunktion untersucht. Forscher glauben, dass Kokosnusswasser dazu beigetragen hat, die Produktion von freien Radikalen zu reduzieren, die als Reaktion auf hohe Oxalatwerte im Urin auftrat.

Beachten Sie, dass dies die erste Studie ist, die die Auswirkungen von Kokosnusswasser auf Nierensteine untersucht. In diesem Bereich ist mehr Forschung erforderlich.

5. Kann die Gesundheit des Herzens unterstützen

Das Trinken von Kokosnusswasser kann hilfreich sein, um das Risiko von Herzerkrankungen zu reduzieren.

In einer Studie hatten Ratten, die Kokoswasser konsumierten, eine Senkung des Blutcholesterins und der Triglyceride. Sie erlebten auch einen signifikanten Rückgang des Leberfetts.

In einer weiteren Studie fütterten die gleichen Forscher Ratten mit einer ähnlichen Ernährung, ergänzt mit der gleichen Dosierung (4 ml pro 100 Gramm Körpergewicht) Kokoswasser.

Nach 45 Tagen hatte die Kokosnusswassergruppe eine Senkung des Cholesterin- und Triglyceridspiegels, die mit den Auswirkungen eines Statinpräparats zur Senkung des Cholesterinspiegels konkurrierte.

Denken Sie daran, dass dies eine sehr hohe Dosis war. Aus menschlicher Sicht wäre es gleichbedeutend mit einer Person von 68 kg (150 Pfund), die 91 Unzen (2,7 Liter) Kokoswasser pro Tag verbraucht.

Dennoch ist die Erkenntnis, dass es den Cholesterinspiegel so effektiv reduziert wie ein Statinpräparat, sehr beeindruckend und sollte weiter untersucht werden.

6. Kann den Blutdruck senken

Kokosnusswasser kann sehr gut zur Kontrolle des Blutdrucks geeignet sein.

In einer kleinen Studie an Menschen mit Bluthochdruck verbesserte Kokosnusswasser bei 71% der Teilnehmer den systolischen Blutdruck (die höhere Zahl einer Blutdruckmessung).

Zusätzlich enthält Kokoswasser beeindruckende 600 mg Kalium in 8 Unzen (240 ml). Kalium senkt den Blutdruck bei Menschen mit hohem oder normalem Blutdruck.

Darüber hinaus hat eine Tierstudie ergeben, dass Kokosnusswasser eine antithrombotische Wirkung hat, was bedeutet, dass es die Bildung von Blutgerinnseln verhindern kann.

7. Wohltuend nach längerem Training

Kokosnusswasser kann das perfekte Getränk sein, um die Hydratation wiederherzustellen und die während des Trainings verlorenen Elektrolyte wieder aufzufüllen.

Elektrolyte sind Mineralien, die in Ihrem Körper eine wichtige Rolle spielen, einschließlich der Aufrechterhaltung des richtigen Flüssigkeitsgleichgewichts.

Dazu gehören Kalium, Magnesium, Natrium und Kalzium.

Studien fanden heraus, dass Kokosnusswasser die Hydratation nach dem Training besser wiederherstellte als Wasser und den hoch-elektrolytischen Sportgetränken entspricht.

Die Teilnehmer sagten auch, dass Kokosnusswasser weniger Übelkeit und Magenbeschwerden verursacht.

Eine weitere Studie zum Vergleich von Getränken mit hohem Elektrolytgehalt ergab jedoch, dass Kokosnusswasser dazu neigte, die meisten Blähungen und Magenverstimmungen zu verursachen.

8. Köstliche Flüssigkeitszufuhr

Kokosnusswasser ist leicht süß mit einem subtilen, nussigen Geschmack. Es ist auch ziemlich niedrig in Kalorien und Kohlenhydraten.

Das Wasser ist am frischesten, wenn es direkt aus der Kokosnuss kommt. Drücken Sie einfach einen Strohhalm in den weichen Teil einer grünen Kokosnuss und beginnen Sie zu trinken.

Lagern Sie die Kokosnuss in Ihrem Kühlschrank und konsumieren Sie sie innerhalb von zwei bis drei Wochen nach dem Kauf.

Sie können auch abgefülltes Kokoswasser in den meisten Lebensmittelgeschäften kaufen.

Achten Sie jedoch darauf, die Zutaten zu lesen, um sicherzustellen, dass Sie 100% Kokosnusswasser erhalten. Einige abgefüllte Marken enthalten zugesetzten Zucker oder Aromastoffe.

Diese tropische Flüssigkeit kann in Smoothies, Chiasamenpudding, Vinaigrette oder als Ersatz für reines Wasser verwendet werden, wann immer Sie ein wenig natürliche Süße wünschen.

Kokoswasser ist gesund

Kokosnusswasser ist ein köstliches, nahrhaftes und natürliches Getränk, das extrem gut für Sie ist.

Es kann Ihrem Herzen, Ihrem Blutzucker, Ihrer Nierengesundheit und mehr zugute kommen.

Obwohl kontrollierte Studien erforderlich sind, um viele dieser Eigenschaften zu bestätigen, ist die bisherige Forschung ermutigend.

Wenn Sie anfangen, an diesem tropischen Getränk zu nippen, sollten Sie unbedingt Produkte mit Zuckerzusatz vermeiden.

Kokoswasser Test 2019: Die besten Kokoswasser im Vergleich

Wir haben uns alle Kokoswasser auf Amazon angeschaut. In der folgenden Tabelle könnt ihr die besten Wasser vergleichen. Wir haben keine chemischen Untersuchungen vorgenommen, haben jedoch jedes Kokoswasser selbst getestet. Außerdem haben wir uns die Bewertungen von Kunden angesehen und die Angaben der Hersteller überprüft und zusammengestellt. Als klaren Testsieger empfehlen wir das Dr. Goerg Premium Bio-Kokoswasser

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Darmbeschwerden und Kokoswasser

Kokoswasser und Darmbeschwerden

Magen-Darmbeschwerden bringen gleich mehrere Gefahren mit sich. Sie sind nicht nur lästig, langwierig und teilweise äußerst schmerzhaft. Mit ihnen ergibt sich oft auch ein gefährlicher Flüssigkeitsverlust, der weitere Beschwerden nach sich ziehen kann. Die Ursachen von Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich sind vielfältig. Sie beginnen bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln.

Über die Aufnahme von verdorbener Nahrung und enden sie mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Magen- oder Darmkrebs. Auch chronische Erkrankungen finden sich im Magen-Darm Bereich sehr häufig, unter ihnen beispielsweise Morbus Crohn, eine der bekanntesten Erkrankungen des menschlichen Darms.

Für die Behandlung solcher Erkrankungen wurden von der pharmazeutischen Industrie verschiedenste Medikamente entwickelt. Das Problem dabei: Viele dieser Medikamente bringen eklatante Nebenwirkungen mit sich. Sie wirken sich beispielsweise auf das Herz-Kreislaufsystem aus, indem sie den Blutdruck erhöhen. Teilweise greifen die hochdosierten und aggressiven Inhaltsstoffe auch die Magen- und Darmwände an, was bis zu einer Perforation führen kann.

Gibt es hier kein einfacheres und gesünderes Gegenmittel?


Zumindest unterstützend gegen sämtliche Arten von Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kann Kokoswasser eingesetzt werden. Inzwischen existieren sogar wissenschaftliche Studien darüber, wie wohltuend Kokoswasser auch bei Darmbeschwerden wirkt, und welche sehr guten Resultate damit erzielt werden können. Schauen wir uns doch zunächst einmal an, wie Kokoswasser auf das Magen-Darm-System wirkt und welche Arten von Erkrankungen damit erfolgreich behandelt werden können.

darmbeschwerden und magen-darm-probleme

Grundsätzlich gilt: Wer unter Darmbeschwerden leidet, der hat oft auch mit Durchfall zu kämpfen. Ein Problem dabei ist, dass der Körper bei Durchfall große Mengen an Flüssigkeit verliert. Dies wird ihm auf anderem Wege wieder zugeführt werden müssen. Mit der Flüssigkeit gehen auch wertvolle Mineralien und Elektrolyte verloren.

Es kommt bei längeren Durchfällen zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Mangelerscheinungen äußern sich dann anhand verschiedener Symptome und sind schon von außen durch ein eingefallenes Gesicht, graue und glanzlose Haut, Haarausfall etc. zu beobachten. Die gesamte physische und psychische Konstitution leidet unter solchen Erscheinungen. Am Ende stehen langwierige Erschöpfungszustände mit geringer Leistungsfähigkeit und noch mehr.

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Kokoswasser als Rehydrierungsmittel

Kokoswasser dient im Magen-Darm-Bereich als sogenanntes Rehydrierungsmittel. Durch den hohen Gehalt an Mineralien und die elektrolytische Wirkung führt es dem Körper die über den Durchfall verlorengegangenen Stoffe wieder zu. Zusätzlich sorgt der elektrolytische Effekt dafür, dass eine sogenannte Resorption der Nahrung stattfindet. Das bedeutet konkret: Die aufgenommene Nahrung verbleibt fortan länger im Magen-Darm-Trakt. Sie wird nicht – wie vorher durch den Durchfall – sofort und nahezu unverdaut wieder ausgeschieden.

Kokoswasser nach Operationen

Operationen im Bereich Magen-Darm ziehen oftmals einen langwierigen Heilungsprozess nach sich. Da der Magen-Darm-Trakt ständig arbeiten muss, verläuft die Heilung hier besonders langsam. Mit Kokoswasser können Sie Ihr gesamtes Magen-Darm-System wirkungsvoll unterstützen und eine schnellere Rekonvaleszenz nach Operationen erzielen. Die im Kokoswasser enthaltenen Vitamine und Mineralien bauen den Magen-Darm-Trakt von innen auf. Gestärkt und  stabilisiertist er weniger anfällig gegen Bakterien und Viren. Gerade diese sorgen in einem geschwächten Zustand – z. B. nach Operationen – oftmals für große Komplikationen. Durch seine leichte Verdaulichkeit belastet das Kokoswasser den Magen-Darm-Bereich nicht und sorgt somit bei entsprechenden Problemen für ein leichtes, unbelastetes Gefühl.

Kokoswasser zur Ausleitung von Giftstoffen

Giftstoffe im menschlichen Körper werden längst nicht nur über die bekannten Entgiftungsorgane wie Leber oder Niere ausgeleitet, sondern sehr häufig auch über Magen und Darm. Diese Giftstoffe belasten das gesamte Magen-Darm-System und ziehen oftmals Folgeerkrankungen wie Magengeschwüre etc. nach sich. Auch Zysten, die im Darm (Dünndarm oder Dickdarm) entstehen, sind oftmals die Folge einer Belastung mit Giftstoffen.

Ein gutes Beispiel für den positiven Einfluss von Kokoswasser auf die Entgiftung im Magen-Darm-System ist der Giftstoff Amalgam. Man kennt ihn beispielsweise aus Füllungen von Zähnen, wo er bis vor einigen Jahren noch regelmäßig verwendet wurde. Inzwischen konnte nachgewiesen werden, dass Amalgam das menschliche Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Daher wird der Stoff in sämtlichen Bereichen nicht mehr eingesetzt. Trotzdem muss der Körper – einmal mit Amalgam belastet – diesen Giftstoff wieder loswerden. Dies geschieht in der Regel über den Magen-Darm-Trakt.

Die entsprechenden Zellen im Magen-Darm-Bereich werden also durch die Entgiftung von Amalgam belastet, der Giftstoff lagert sich in ihnen ab. Kokoswasser hat jedoch einen Einfluss auf den Austausch von Natrium und Kalium in den Körperzellen. Somit bewirkt Kokoswasser eine Aktivierung der Zellreinigung und kann dazu beitragen, Giftstoffe aus den Körperzellen auszuleiten. Bereits seit vielen tausend Jahren kommt Kokoswasser daher beispielsweise in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel zum Einsatz.

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Auch bei Verstopfung wirkt Kokoswasser Wunder

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Bislang haben wir lediglich über die Wirkung des Kokoswassers bei Magen-Darm-Problemen gesprochen, die sich in Form von Durchfall mit entsprechendem Flüssigkeitsverlust äußern. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Erkrankungen in diesem Bereich, die genau gegenteilige Symptome mit sich bringen – nämlich Verstopfungen. Auch solche Symptome sind sehr unangenehm für die Betroffenen und können teilweise schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Durch den ausgewogenen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reguliert Kokoswasser die gesamte Verdauung und sorgt auch bei Verstopfung dafür, dass diese schnell gelindert wird bzw. ganz verschwindet. Übrigens: Der hohe Gehalt an Elektrolyten im Kokoswasser wurde hier bereits angesprochen, insbesondere bei Darmerkrankungen in Verbindung mit Durchfall gleicht er den Flüssigkeitsverlust aus.

Bei gegenteiligen Symptomen – also der Verstopfung – haben viele Betroffen Angst, dass der Körper mit diesen Stoffen überfordert wird. Doch keine Sorge: Wird die zur Verfügung gestellte Menge an Elektrolyten nicht benötigt, so scheidet der Körper überflüssige Bestandteile völlig automatisch aus.

Fazit: Kokoswasser ist eine Wohltat für Magen und Darm!

Betroffene leiden oft unter den harten Nebenwirkungen der Medikamente, die sie für ihre Magen- und Darmerkrankung tagtäglich einnehmen müssen. Durch den Einbau von Kokoswasser in die tägliche Ernährung wird der komplette Magen-Darm-Trakt beruhigt und harmonisiert, so dass bei vielen Betroffenen fortan geringere Mengen an Wirkstoff bzw. den entsprechenden Medikamenten zur Behandlung notwendig sind. Sprechen Sie im Ernstfall mit Ihrem Arzt und eruieren Sie, ob der Einsatz von Kokoswasser problemlos möglich ist. Übrigens: Kokoswasser kann auch vorbeugend gegen alle Arten von Magen- und Darmerkrankungen eingesetzt werden. Nicht umsonst finden sich bei Inselvölkern, die sich ausschließen von Kokoswasser ernähren, kaum Magen-Darm-Erkrankungen.

Die besten Kokoswasser bei Darmbeschwerden im Vergleich

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Kulau Bio Kokoswasser Pure 330 ml 100% pures Kokosnusswasser ohne Zucker und Zusatzstoffe, 12er Pack
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UFC Reines Kokoswasser 100% Pure Kokosnusswasser Thailand 1 Litre Packung (Packung mit 6 Stücken)
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UFC Reines Kokoswasser 100% Pure Kokosnusswasser Thailand 1 Litre Packung (Packung mit 6 Stücken)
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Beste Preis-Leistung bei nicht Bio-Produkten
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foodspring CocoWhey mit Mango, 12x330ml, Erfrischender Protein-Drink mit Kokoswasser, Hergestellt in Deutschland mit sorgfältig ausgewählten Rohstoffen
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foodspring CocoWhey mit Mango, 12x330ml, Erfrischender Protein-Drink mit Kokoswasser, Hergestellt in Deutschland mit sorgfältig ausgewählten Rohstoffen
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Mit Mangogeschmack zur Abwechslung
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Nierensteine und mögliche Linderungen

Nierensteine und mögliche Linderungen

Nierensteine und Kokoswasser

Nierensteine – für den Menschen eine echte Qual. Obwohl in den modernen westlichen Ländern, zu denen natürlich auch Deutschland gehört, die Ernährung der Menschen so vielfältig wie nirgendwo anders ausfällt, herrschen hier einige Krankheiten vor, die man in wesentlich ärmeren Länder überhaupt gar nicht erst findet. Doch warum ist das so? Warum werden wir krank, obwohl wir uns die beste Ernährung leisten können und uns mit allem versorgen, was es auf der Welt an Nahrungsmitteln gibt?

Die Antwort hierauf liegt bereits in der gestellten Frage. Es ist die Überversorgung, also das Überangebot an Lebensmittel in unseren Breitengraden, welche auch für vielerlei Krankheiten verantwortlich ist.

Durch den Umstand, dass wir uns fast jedes Lebensmittel unmittelbar leisten können, ergibt sich ein großes Problem. Wir nehmen nur das zu uns, was uns am besten schmeckt. Und das ist in vielen Fällen nicht gerade gesund. Man denke nur an die Unmengen von Zucker und Fett, die der durchschnittliche Deutsche täglich über seine Nahrung aufnimmt.

Hinzu kommt, dass mittlerweile fast unsere gesamte Nahrung industriell verarbeitet bzw. hergestellt wird. In den entsprechenden Produktionsprozessen werden die Nahrungsmittel jedoch entsprechend behandelt, mit Zusatzstoffen wie Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffen versehen, so dass sie am Ende kaum noch etwas mit der Ausgangssubstanz zu tun haben.

Warum erzählen wir Ihnen das alles?nierensteine und kokoswasser tipps

Weil hier der Grund für diese sogenannten Zivilisationskrankheiten zu finden ist. Zu diesen Zivilisationskrankheiten gehört neben Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes etc. auch die Bildung von Steinen innerhalb der Organe, beispielsweise Gallen- oder Nierensteine. Gerade Nierensteine sind ein echtes Volksleiden. In Deutschland leiden schätzungsweise mehrere Millionen Menschen unter ihnen – viele davon ohne es genau zu wissen.

Was sind Nierensteine?

Nierensteine bilden sich, wenn die Nieren als Entgiftungsorgane bestimmte Substanzen nicht ausscheiden können. Diese kristallisieren innerhalb des Organs aus und reichern sich zu immer größeren, kristallinen Gebilden an, welche wir dann als Nierensteine kennen. Bevor die Steine ausgebildet werden, zeigen sich die Kristalle als Nieren- oder Harngries. Diesen erkennt man oft an einem Brennen beim Wasserlassen oder an kleinen Blutspuren im Urin.

Die Ursachen von Nierensteinen können vielfältig sein. Einer der wichtigsten Faktoren, der das Auftreten von Nierensteinen begünstigt, ist zu viel Salz in unserer Ernährung. Leider weisen heute die meisten industriell hergestellten Lebensmittel viel zu viel Salz auf. Insbesondere in Fertigprodukten ist fast immer ein hoher Salzgehalt zu finden. Ein Problem dabei: Salz ist ein Lieferant für Elektrolyte.

Da viele Menschen bzw. deren Organismus bereits an größere Mengen Salz gewöhnt sind, meldet der Körper eine Art „Notstand“ an, wenn er plötzlich weniger Salz bekommt. Hier setzt sich ein fataler Kreislauf in Gang. Die Speisen werden immer stärker gesalzen, wodurch sich früher oder später zwangsläufig Nierensteine bilden.

Kokoswasser gegen Nierensteine

Als eine wunderbare Behandlungsmöglichkeit bei Nierensteinen hat sich das Kokoswasser erwiesen. Und nicht nur das: Wer Kokoswasser fest in seine Ernährung einbaut, kann dem Auftreten von Nierensteinen wirkungsvoll entgegenwirken. Warum das so ist, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Zunächst zur vorbeugenden Wirkung von Kokoswasser gegen Nierensteine. Eine der Hauptursachen für die Bildung von Nierensteinen ist ein saures Milieu im menschlichen Körper. Dieses entsteht durch die bereits beschriebene Überaufnahme von Salz mit unserer Nahrung, aber auch durch Zucker, Fette, Alkohol und/oder Nikotin. Nehmen diese Substanzen einen zu großen Teilen unserer Ernährung ein, so kommt es nach einiger Zeit zu einer sogenannten Übersäuerung.

Dadurch kann der Körper Giftstoffe nicht mehr wie gewünscht ausscheiden, wodurch er sie an vielen Stellen isoliert bzw. einlagert. Diese Einlagerungen kennen wir dann in Form von Steinen in Galle, Nieren usw. Um diesen Prozess umzukehren, müssen wir also von der Übersäuerung wieder auf ein ausgeglichenes Säuren-Basen-Niveau im Körper kommen. Das erreichen wir, indem wir unsere Ernährung vorwiegend auf basische Produkte umstellen.

Die gute Nachricht: Kokoswasser ist ein äußerst basisches Lebensmittel. Im Gegensatz dazu weisen beispielsweise Limonaden, Kaffee etc. deutlich mehr Säure auf. Wenn Sie also Ihre Flüssigkeitszufuhr zumindest teilweise durch Kokoswasser ersetzen, schaffen Sie einen großen Schritt in Richtung basisches Niveau im Körper. Das verhindert die Bildung von Nierensteinen und auch Steinen in anderen Organen, sie bleiben dauerhaft fit und gesund.

Kokoswasser bei bereits vorhandenen Nierensteinen

Auch wenn Sie bereits unter Nierensteinen zu leiden haben oder bei Ihnen Harn- bzw. Nierengrieß festgestellt wurde, kann Kokoswasser helfen. Der ausgeglichene Mix verschiedenster Mineralstoffe und Spurenelemente im Kokoswasser sorgt dafür, dass sich diese Steine schnell von selbst verkleinern, weil ihnen quasi die Grundlage zum Zusammenhalt der an der Bildung beteiligten Stoffe entzogen wird. Die bereits erwähnte Umkehr von einem sauren zum basischen Milieu im Körper ist das perfekte „Gegengift“ zu den lästigen und mitunter auch gefährlichen Nierensteinen. Übrigens: Auch alle anderen Arten von Steinen und Ablagerungen von Giftstoffen im Körper werden damit bekämpft.

Studie zur Wirksamkeit vom Kokoswasser bei Nierensteinen

Auch von der Schulmedizin wurden bereits Studien zur Wirksamkeit von Kokoswasser bei Nierensteinen durchgeführt. So berichtet beispielweise ein bekannter chinesischer Arzt, der in einem Krankenhaus auf den Philippinen arbeitet, von der phänomenalen Wirkung des Kokoswassers. Er hatte bereits bei mehreren Patienten beobachtet, dass es absolut ausreicht, etwa zwei- bis dreimal pro Woche eine Menge von zwei Gläsern Kokoswasser zu trinken, um bereits vorhandene Nierensteine in ihrer Größe deutlich zu reduzieren.

Da der Arzt die Entwicklung seiner Patienten über einen längeren Zeitraum beobachtete, stellte er zudem fest, dass sich nach rund drei Monaten mit regelmäßiger Einnahme von Kokoswasser die vorhandenen Nierensteine bei allen Probanden soweit zurückgebildet hatten, dass eine operative Entfernung nicht mehr notwendig war.

Fazit: Ist Kokoswasser ein „Wundermittel“ bei Nierensteinen?

Nein, das ist es ganz sicher nicht! Doch der Einbau von Kokoswasser in die tägliche Ernährung kann dafür sorgen, dass Nierensteine einerseits erst gar nicht entstehen und andererseits bereits vorhandene Steine verkleinert werden und sich ggf. nach einiger Zeit sogar ganz auflösen. Tun Sie etwas gegen Ihre Nierensteine! Werden diese nicht behandelt oder operativ entfernt, können Sie die Harngänge verstopfen und äußerst schmerzhafte Koliken auslösen.

Indem Sie regelmäßig Kokoswasser zu sich nehmen, beugen Sie dieser Gefahr wirkungsvoll vor. Hier erfahren Sie auch, was man beachten sollte, wenn man Kokoswasser kaufen will.

Die Flüssigkeit in der Kokosnuss

Die Flüssigkeit in der Kokosnuss

Das Kokoswasser in der Kokosnuss

Sie steht für das unbeschwerte Leben, für Strand, Palmen und Sonne – die Kokosnuss. Bei uns in Deutschland dient sie eher als süßes Genussmittel, sie verfeinert Cocktails und Süßspeisen und wird zum Kochen von allerlei asiatischen Speisen genutzt. In vielen anderen Ländern dagegen dient sie als Hauptnahrungsquelle. Und wer nun denkt, diese Menschen leben eher schlecht als recht von der Kokosnuss, der irrt sich gewaltig. Hier haben wir die Nuss in einer aktuellen Übersicht mit Infos, was die Kokosnuss so alles kann.

Die komplette Nuss inklusive Kokoswasser ist ein äußerst hochwertiges Nahrungsmittel! Unfd ein praktisches dazu, denn man kann sämtliche Teile verwenden – entweder als Nahrungsmittel oder für allerlei andere Zwecke, z. B. als Baumaterial oder zum Feuer machen.kokosnuss und kokoswasser

Öffnet man eine reife Nuss, so stößt man auf eine ganz besondere Substanz: das Kokoswasser. Dabei handelt sich es um eine klare, herb-frisch schmeckende Flüssigkeit mit vielfältig positiver Wirkung auf den gesamten menschlichen Organismus. Genau darum soll es auf dieser Seite gehen.

Bevor wir jedoch genauer auf das Kokoswasser und seine tollen Eigenschaften eingehen, wollen wir uns mit der Nuss als Ganzes und ihren einzelnen Bestandteilen beschäftigen. Selbst wer die Frucht schon etwas besser kennt, wird hier noch einige bemerkenswerte Neuigkeiten erfahren. Wer Kokoswasser kaufen möchte, kommt am Bestseller dieses Getränkes einfach nicht vorbei.

Ist die Kokosnuss eine Nuss?

Sie heißt Kokosnuss, also muss sie doch auch eine Nuss sein, oder etwa nicht? Nein, genau das ist sie eben nicht! Genau genommen ist sie die die einsamige Steinfrucht der Kokospalme. Sie besitzt eine ovale, manchmal leicht dreieckig anmutende Form und wiegt in reifem Zustand zwischen 1 kg und 2,5 kg.

Charakteristisch für die Kokosnuss ist ihr mehrschichtiger Aufbau. Sie besteht aus einer grünen, lederartig beschaffenen Außenhaut, unter der eine dicke und faserige Schicht sitzt. Wird diese entfernt, stoßen wir auf die innere, harte Faserschicht, die wir bei bereits geschälten Kokosnüssen quasi als Außenhaut kennen. Unter dieser wiederum sitzt das schmackhafte Fruchtfleisch, in der Fachsprache auch als „Kopra“ bezeichnet. Und schließlich besitzt die Frucht in Inneren einen Hohlraum, der das Kokoswasser enthält – je nach Größe der Frucht etwa 0,5 – 0,8 Liter.

Ebenso typisch für eine Kokosnuss sind die drei Keimlöcher an einer Seite. Davon ist jeweils nur ein Keimloch „aktiv“, die anderen beiden verhärten im Laufe der Zeit, sind aber noch deutlich zu erkennen. Das aktive Keimloch ist weicher und kann daher leicht geöffnet werden, um an das begehrte Kokoswasser zu gelangen.

Hauptlieferanten für Kokosnüsse sind die asiatischen Länder, darunter Thailand, Malaysia und Indonesien. Interessant zu wissen: Es gibt bis heute keine zuverlässige automatische Methode, um die Früchte von den bis zu 25 m hohen Palmen zu ernten. Daher erfolgt die Ernte größtenteils immer noch per Hand, entweder durch Besteigen der Palme oder mit Messern an langen Stilen vom Boden aus. Teilweise werden auch Affen dazu trainieren, die Früchte am Baum zu lösen und herabfallen zu lassen.

kosnusswasser und kokosnussWas macht die Kokosnuss so einzigartig?

Es sind die bereits erwähnte, vielseitige Verwendbarkeit und die gesunde Zusammensetzung, welche die Kokosnuss so einzigartig machen. Sämtliche Bestandteile der Frucht können verwendet werden, sowohl als Nahrungsmittel zum direkten Verzehr oder zur Weiterverarbeitung, aber auch als Feuermaterial usw. Hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Bestandteile:

Schale und Faserschicht

Die außenliegende Faserschicht wurde bereits zu Urzeiten dazu genutzt, Seile, Matten, Textilien usw. herzustellen. Die darin enthaltenen Kokosfasern sind extrem haltbar, leicht und natürlich vollständig biologisch abbaubar. Noch heute verwenden viele Menschen beispielsweise lieber eine Fußmatte aus natürlichen Kokosfasern als ein Exemplar aus reinen Kunstfasern. Die harte Schalte der Kokosnuss kann sehr vielseitig genutzt werden, etwa als Trinkgefäß oder Vase. Zudem gibt die Schale ein sehr gutes Brennmaterial ab, welches fast ohne Rückstände verbrennt und eine hohe Energiedichte besitzt.

Das Fruchtfleisch

Das Fruchtfleisch der Kokosnuss – auch Kopra genannt – ist ein äußerst wohlschmeckendes und energiereiches Lebensmittel. Es kann pur und völlig ohne weitere Behandlung verspeist werden. In diesem Fruchtfleisch ist ein großer Anteil von Kokosöl enthalten, weswegen es in einigen Ländern auch zur Herstellung von Kerzen und Öllampen verwendet wird. Gerne wird das Fruchtfleisch auch als Grundprodukt zur Weiterverarbeitung in Lebensmitteln verwendet, z.B. für viele asiatische Pfannen- bzw. Wokgerichte oder als Basis für schmackhafte Cocktails.

Sehr wichtig ist Kopra außerdem zur Herstellung von Kokosfett bzw. Kokosöl. Dazu wird das Fruchtfleisch zunächst getrocknet und vermahlen, dann unter hohem Druck ausgepresst. Das damit extrahierte Kokosöl kann in der Küche und in vielen anderen Bereichen Verwendung finden.

Kokosmilch

In Grunde genommen ist es falsch, die Kokosmilch als natürlichen Bestandteil der Kokosnuss zu bezeichnen, denn sie ist nicht in ihr enthalten. Da viele Menschen jedoch Kokosmilch mit Kokoswasser verwechseln, soll sie hier separat behandelt werden.

Kokosmilch entsteht, indem das Kopra – also das Fruchtfleisch der Kokosnuss – extrahiert und anschließend ausgepresst wird. Dadurch entsteht zunächst eine sehr dickflüssige Masse mit intensivem Geruch und Geschmack, die im Anschluss noch mit Wasser verdünnt werden muss. Je nachdem, wieviel Wasser hinzugegeben wird, entsteht eine dünnere oder dickere Kokosmilch. Zudem ist es möglich, den Fettanteil in der Milch zu verringern, indem der in der Masse enthaltene, hohe Fettanteil mit entsprechenden Maßnahmen (etwa der Behandlung in einer Zentrifuge) verringert wird.

Ähnlich wie das Kopra findet auch die Kokosmilch vielfach Verwendung insbesondere in der asiatischen Küche, sie wird außerdem für die Zubereitung von Cocktails genutzt. Kokosmilch schmeckt süß, fruchtig und exotisch. Fast alle Menschen lieben sie. Doch Kokosmilch kann noch viel mehr. Sie wird auch als Basis für viele Produkte im kosmetischen und medizinischen Bereich genutzt, z. B. für Hautcremes, Lotionen, Shampoos und Duschgels.

Kokoswasser

Im Gegensatz zur Kokosmilch ist Kokoswasser ist natürlicher Form in jeder unreifen Kokosnuss enthalten. Mit zunehmender Reife nimmt der Anteil an Kokoswasser in der Nuss immer weiter ab. Die Kokosnüsse müssen also zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, wenn man aus ihnen möglichst viel Kokoswasser gewinnen will.

Das Schöne daran: Dieses isotonisch wirkende Getränk kann völlig ohne weitere Behandlung pur direkt aus seiner natürlichen Verpackung genossen werden. Bohren Sie dafür einfach die Kokosnuss am sogenannten Keimloch – der weichsten Stelle der Schale – auf und lassen Sie das Wasser herausfließen bzw. trinken Sie es mit einem Strohhalm.

Fazit: Die Kokosnuss – ein wunderbares Geschenk der Natur!

Sie schenkt und alles, was sie besitzt. Sie wirkt sich wohltuend auf unseren Organismus aus und ernährt ganze Völker. Da wird es höchste Zeit, der Kokosnuss etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Genau das wollen wir auf dieser Seite tun!

Gesunde Rezepte mit Kokoswasser verbessert!

Gesunde Rezepte mit Kokoswasser verbessert!

Gesunde Rezepte mit Kokoswasser

Rezepte mit Kokoswasser sind in der Regel ganz einfach umzusetzen. Hier haben wir ein paar Rezepte , mit denen Sie das Feeling der Südsee ins eigene Heim zaubern können. Denn sicherlich haben Sie auch schon einmal im Urlaub am Strand eine frisch geöffnete Kokosnuss in die Hand gedrückt bekommen, mit einem Strohhalm darin. Das köstlich-kühle Kokoswasser ist das ideale Getränk für heiße Tage – es erfrischt sofort, liefert wertvolle Vitamine und Mineralien und besitzt eine isotonische Wirkung.

Viele Menschen haben Kokoswasser daher bereits fest in ihre tägliche Ernährung eingebaut. Die Wenigste wissen jedoch, welch tolle Dinge man in der Küche unter Verwendung von Kokoswasser zaubern kann. Wir haben einige Ideen für Sie zusammengestellt.

Zunächst jedoch einige grundsätzliche Infos:

Im Gegensatz zur Kokosmilch, die sehr fettreich ist und daher zumeist in Speisen zum Einsatz kommt, die dann ebenso kalorienreich sind, eignet sich das Kokoswasser auch sehr gut für die leichte, fettarme Küche. Es enthält eine perfekte Mischung aus vielen lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, aber kaum Fett. Mit seiner isotonischen Eigenschaft (Kokoswasser ist zusammengesetzt wie der Wasseranteil im menschlichen Blut) kann es vom Organismus sehr gut und einfach aufgenommen werden und wirkt sich äußerst wohltuend aus.

Aufgrund seiner wasserähnlichen Konsistenz kann das Kokoswasser außerdem besonders vielseitig in der Küche zum Einsatz kommen. Egal ob Suppen, Soßen, Süßspeisen oder Getränke – kaum ein anderes Lebensmittel ist so universell verwendbar. Der Einsatz von Kokosmilch dagegen ist aufgrund der natürlichen Süße, der Konsistenz und des markanten Geschmacks auf nur wenige Speisen begrenzt, z. B. auf Cocktails, Suppen und Currys.

Tipp: Verwenden Sie beim Kochen ausschließlich naturbelassenes Kokoswasser, ohne irgendwelche Zusätze oder gar Aromen. Letztere würden den feinen Geschmack der Speisen nur unnötig beeinflussen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Kochen mit Kokoswasser aus der frischen Kokosnuss. Kenner schwören darauf und behaupten, der Geschmack sei einzigartig und nicht mit dem von Kokoswasser aus der Dose bzw. dem Tetrapack zu vergleichen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Grüne Kokosnüsse bekommen Sie vor allem in den Markthallen der deutschen Großstädte, teilweise aber auch schon in größeren und gut sortierten Supermärkten.

Die folgende Zusammenstellung von Rezepten kann naturgemäß nur einen winzig kleinen Teil der Möglichkeiten abbilden, die beim Kochen mit Kokoswasser gegeben sind. Das beste Kokoswasser im Test finden Sie auch hier bei uns. Die Rezepte sollen Ihnen vor allem als Anregung deinen. Wandeln Sie sie ab und machen Sie Ihr „eigenes Ding“ daraus!

Rezepte Teil 1: Der „Ur-Smoothie“

rezepte babyspinat mit kokoswasser

Ein Smoothie, wie er gesünder kaum geht. Und das Beste: Er kann in wenigen Minuten zubereitet werden!

Zutaten:

  • 2 Tassen Babyspinat
  • 2 Kiwis
  • 1 Banane
  • 300 ml Kokoswasser

Zubereitung:

Den Spinat waschen und abtropfen lassen. Die Kiwis und die Banane zunächst schälen, dann in kleine Scheiben schneiden. Anschließend alles in einem Mixer geben und pürieren. Alternativ in ein hohes Glas geben und mit einem Mixstab pürieren.

Rezepte Teil 2: Low Fat Kokos-Powerdrink

Das richtige Getränk für Sommer, Sport und Sonne, und dabei auch noch so fettarm. Am besten eiskalt genießen!

Zutaten:

2 EL Magerquark

150 ml Kokoswasser

100 ml Milch oder Sojamilch

  1. B. Zucker oder Süßstoff

Zubereitung:

Den Magerquark, das Kokoswasser und die Milch in einen Mixbehälter geben. Anschließend mit einem Stabmixer oder einem Milchaufschäumer aufschlagen, bis sich eine gleichmäßige und schaumige Masse gebildet hat. Nun mit Zucker oder Süßstoff nach Belieben süßen. Vor dem Genuss über mehrere Stunden kalt stellen. Fertig!

 

Rezepte Teil 3: Veganer Pudding mit Kokoswasser

Ein ganz anderer Pudding als die bekannten Milchspeisen. Er schmeckt auch Nicht-Verganern überraschend gut!

rezepte chia samen und kokoswasser

Zutaten:

  • 50 g Chia-Samen
  • 400 ml Kokoswasser
  • 1 Msp. Vanillezucker
  • 1 Mango(s)
  • 1 Kiwi(s)
  • ¼ Ananas
  • 4 Erdbeeren
  • n. B. Pistazienkerne

Zubereitung:

Zunächst die Chia-Samen mit dem Kokoswasser verrühren. Dann den Vanillezucker unter die Masse heben. Diese dann auf Schalen oder Gläser verteilen und am besten über Nacht im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Sauce: Mango schälen, würfeln und anschließend pürieren. Sauce über den Pudding geben. Dann die restlichen Früchte waschen, in Stücke schneiden und zum Garnieren über die Sauce geben. Zum Schluss nach Belieben gehackte Pistazienkerne über die Früchte geben.

Rezepte Teil 4: Cocktail „Summerbreeze“

rezepte kokoswasser mit kaki

Ein erfrischender Cocktail im gemütlichen Whirlpool im Garten, der Sommerlaune macht. Kalorien- und fettarm, aber wunderbar im Geschmack!

Zutaten:

  • 2 Grapefruit, geschält und grob gewürfelt
  • 2 Kaki(s), geschält, grob gewürfelt
  • 2 dl Orangensaft
  • 2 dl Kokoswasser
  • Eiswürfel
  • Brauner Zucker
  • nach. Bedarf. Erdbeeren

Zubereitung:

Kaki und Grapefruit klein geschnitten in einem Mixer geben. Mit Orangensaft und Kokoswasser auffüllen, Eiswürfel dazu. Anschließend alles fein pürieren. Mit braunem Zucker süßen, dann in Gläser abfüllen und mit halbierten Erdbeeren dekorieren.

Rezepte Teil 5: Exotische Spaghetti mit Garnelen in Kokoswasser

Der Geschmack der Südsee und ferner, exotischer Länder – alles vereint auf einem Teller. Und ganz einfach selbst zuhause nachzumachen!

Zutaten:

  • 500 g Spaghetti
  • 200 g Zuckerschoten
  • 400 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 Bund Schalotten
  • 300 g Garnelen, TK, aufgetaut
  • 1 Chilischote
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Kokosöl
  • 300 ml Kokoswasser
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Spaghetti in Salzwasser bissfest garen (7-8 Minuten – je nach Sorte). Zuckerschoten putzen und schräg in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Kürbis ebenfalls putzen, entkernen und in dünne, aber breite Streifen hobeln. Lauchzwiebeln und Chillischote putzen, abspülen und in feine Ringe schneiden. Garnelen trocknen. Knoblauchzehen abziehen und in feine Würfel hacken.

1 EL Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen. Kürbisstreifen, Zuckerschoten und Schalotten ca. zwei Minuten anbraten. Mit dem Kokoswasser ablöschen, dann ca. 3 – 4 Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. In einer zweiten Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen. Chilli und Knoblauch anbraten, dann die Garnelen für 2-3 Minuten mitbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Spaghetti abgießen und abtrocknen lassen. Zum Gemüse geben und leicht unterheben. Garnelen mit Knoblauch und Chilli darüber streuen

Rezepte Teil 6: Feines Kokoswasser-Müsli

Müsli mit Kokosflocken oder Kokosmilch ist weithin bekannt. Hier kommt eine ganz neue Variante – mit Kokoswasser und vielen leckeren Früchten. Guten Appetit!

Zutaten:

  • 1 Papaya
  • 1 Kiwi
  • 1 Kaki (nicht zu reif)
  • 100 g Kokosmüsli
  • 200 ml Kokoswasser

Zubereitung:

Die Papaya schälen und entkernen. Kiwi schälen. Stiel bei der Kaki heraustrennen. Alle Früchte fein würfeln und in einem Müslischale geben. Kokosmüsli hinzugeben und alles vermischen. Kokoswasser darüber geben und nach Belieben nochmal leicht mischen. Wo Sie das passende Kokoswasser kaufen können, erfahren Sie in einem anderen Artikl.

Bio Kokosnusswasser kaufen

Bio Kokosnusswasser kaufen

Nahrhafte Vorteile von Bio Kokosnusswasser

Bio Kokosnusswasser kaufen – für eine bessere Ernährung? Die Menschen sind sich zunehmend der nahrhaften Vorteile von Kokosnusswasser bewusst. In viele tropische Länder trinkt man Coconutwater als ein erfrischendes Getränk. Die Popularität des Getränks hat vor kurzem weltweit zugenommen. Es ist nicht nur ein leckerer Saft, sondern es enthält alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper braucht um zu funktionieren. Es gibt eine große Liste von Gründen, warum es gut für den menschlichen Orgnismus ist. Die Inhaltsstoffe von Kokoswasser zeigen uns eine bessere Sicht auf die Nährwert des Kokossaftes.

Mit dem Wasser nehmen Sie folgende Inhaltsstoffe auf:

  • Chlor
  • Kupfer
  • Kalium
  • Magnesium und Natrium
  • verschiedene B-Vitamine
  • Vitamin C

Überzeugend ist hier in der Tat unter anderem der hohe Mineralstoffgehalt. Die Bestandteile Magnesium, Natrium und Calcium wirken sich positiv aus und der hohe Kaliumgehalt ist ein wichtigerer Faktor. Aus diesem Grund ist Bio-Kokosnusswasser vergleichbar mit anderen isotonischen Sportgetränken.

Vorteile von Kokoswasser

Die Vorteile von Kokoswasser können in 4 Haupternährungs-Kategorien eingestuft werden:

  • Vitamine
  • Eiweiß
  • Mineralien
  • Zucker

Das isotonische Getränk enthält (wie oben bereits aufgelistet) eine große Menge an Mineralstoffen und Vitaminen. Erstaunlich ist, dass das Kokoswasser eine natürliche Ergänzung ist, welche auf einer täglichen Basis konsumiert werden kann. Sie ist arm an Cholesterin. Der Saft ist ein Ballaststoff-Quelle mit Magnesium, Mangan und Kalium. Die Kalorien-Werte für 100 Gramm Bio-Kokoswasser liegen bei etwa 25 Kalorien und es ist 100% frei von Fett.frische Trinkkokosnuss

Andere wichtige Mineralien, die als Inhaltsstoffe gefunden werden können, sind Kupfer, Eisen, Schwefel und Chloride. Viele der Mineralien helfen dem Körper, unerwünschte Giftstoffe loszuwerden. Die Konzentration der Mineralien variiert je nach dem Beginn der Kokosnussernte und dem Reifegrad. Je jünger die Ernte ist desto mehr Saft der Kokosnuss hat. Wenn die Kokosnuss reift, wird die Flüssigkeit besser, je jünger die Nuss bei der Ernte ist.  (siehe Trinkkokosnuss)

Natürlicher Zucker

Zucker ist auch als einer der Vorteile von Kokoswasser. Normale Leute sehen  Zucker als negativen Bestandteile, aber Kokoswasser produziert natürlichen Zucker. Wenn die Kokosnuss jung ist, entsteht der Zucker in Form von Glucose und Fructose. Sucrose bildet sich erst, wenn die Kokosnuss reift.

Protein bildet einen Teil der Vorteile von Kokoswasser. Der Protein-Spiegel ist nicht sehr komplex, aber die Kokoswasser Protein-Komponenten sind höher als in Kuhmilch und eine ebenso gute Quelle wie Sojamilch.

Kokoswasser enthält die gleichen Elektrolyte wie moderny Energy-Drinks.  Jedoch enthält es kein Koffein oder künstlichen Zuckerzusatz. Die gesundheitlichen Vorteile sind gewaltig. Sie reicht von Diabetes bis zur Beseitigung von Fadenwürmern. In den tropischen Ländern ist der Saft ein Trink-Ware, die einfach am Straßenrand verkauft wird. Aufgrund der steigenden Beliebtheit wird der Saft nun in einem speziellen Format verpackt und weltweit ausgeliefert.

„Bio-Kokoswasser ist ein natürliches isotonisches Getränk mit dem gleichen elektrolytischen Verhältnis wie das, welches wir im menschlichen Blut vorfinden. Es ist die Flüssigkeit des Lebens“ sagt Morton Satin, Leiter der FAO Agricultural Industries .

Die junge Kokosnuss und das bis zu einem halben Liter in ihr enthaltene Bio-Kokoswasser ist in Europa kaum bekannt. Sie wird ein paar Monate früher geerntet als die braune haarige Kokosnuss, die man in Europas Supermärkten kaufen kann. Zu diesem Zeitpunkt hat das Coconutwater den höchsten Nährwert und das später harte Kokosnussfruchtfleisch ist noch weich und geleeartig. So kann auf einfache Art und Weise mit dem Löffel verzehrt werden.

Bio Kokosnusswasser kaufen

Mittlerweile gibt es den natürlichen Durstlöscher bei vielen großen Handelsketten wie REWE, EDEKA oder auch Globus zu kaufen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Saft noch ein paar Wochen haltbar ist. Einfacher als im stationären Handel kann man im Internet auch Bio Kokosnusswasser kaufen. Hier ein paar Empfehlungen von uns: zur Auswahl

Kokosnusswasser ist ein wahres Allroundtalent:

  • Bio-Kokoswasser ist isotonisch (Quelle: z.B. die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
  • Bio-Kokoswasser kann das Zellwachstum in Pflanzen und bei Menschen positiv beeinflussen. (Quelle z.B. Bioresel, Universität Sao Paolo, 1976)
  • Bio-Kokoswasser wird in einigen tropischen Ländern als Muttermilchersatz verwendet. (Quelle z.B. Petruianu, 2004 und Indiaparenting)
  • Bio-Kokoswasser ist dem menschlichen Blut so ähnlich, daß es wiederholt mit Erfolg in entlegenen Regionen der Welt in Notfallsituationen als Blutersatz verwendet wird (Quelle z.B.Campbell – Falck, D., et al. The intravenous use of coconut water. Am J Emerg Med 2000)
  • Ausserdem gibt es eine Reihe von weiteren interessanten Studien über Bio-Kokoswasser (leider im Moment nur auf Englisch erhältlich), zum Beispiel auf der folgenden Webseite des Amerikanischen Coconut Research Centers
Das Kokoswasser oder Kokosnusswasser?

Das Kokoswasser oder Kokosnusswasser?

Das Kokoswasser in der Kokosnuss

Das Kokoswasser befindet sich in einer tollen Frucht – der Kokosnuss! Sie steht für das unbeschwerte Leben, für Strand, Palmen und Sonne – die Kokosnuss. Bei uns in Deutschland dient sie eher als süßes Genussmittel, sie verfeinert Cocktails und Süßspeisen und wird zum Kochen von allerlei asiatischen Speisen genutzt. In vielen anderen Ländern dagegen dient sie als Hauptnahrungsquelle. Und wer nun denkt, diese Menschen leben eher schlecht als recht von der Kokosnuss, der irrt sich gewaltig. Hier haben wir die Nuss in einer aktuellen Übersicht mit Infos, was die Kokosnuss so alles kann.

Die komplette Nuss inklusive Kokosnusswasser ist ein äußerst hochwertiges Nahrungsmittel! Und ein praktisches dazu, denn man kann sämtliche Teile verwenden – entweder als Nahrungsmittel oder für allerlei andere Zwecke, z. B. als Baumaterial oder zum Feuer machen.kokosnusswasser und kokoswasser

Wie kommt man an das Kokosnusswasser?

Öffnet man eine reife Nuss, so stößt man auf eine ganz besondere Substanz: das Kokoswasser. Dabei handelt sich es um eine klare, herb-frisch schmeckende Flüssigkeit mit vielfältig positiver Wirkung auf den gesamten menschlichen Organismus. Genau darum soll es auf dieser Seite gehen.

Bevor wir jedoch genauer auf das Kokosnusswasser und seine tollen Eigenschaften eingehen, wollen wir uns mit der Nuss als Ganzes und ihren einzelnen Bestandteilen beschäftigen. Selbst wer die Frucht schon etwas besser kennt, wird hier noch einige bemerkenswerte Neuigkeiten erfahren. Wer Kokoswasser kaufen möchte, kommt am Bestseller dieses Getränkes einfach nicht vorbei.

Kokoswasser

Im Gegensatz zur Kokosmilch (Mit Kokosmilch kann man super kochen)ist Kokoswasser ist natürlicher Form in jeder unreifen Kokosnuss enthalten. Mit zunehmender Reife nimmt der Anteil an Kokoswasser in der Nuss immer weiter ab. Die Kokosnüsse müssen also zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, wenn man aus ihnen möglichst viel Kokoswasser gewinnen will.

Das Schöne daran: Dieses isotonisch wirkende Getränk kann völlig ohne weitere Behandlung pur direkt aus seiner natürlichen Verpackung genossen werden. Bohren Sie dafür einfach die Kokosnuss am sogenannten Keimloch – der weichsten Stelle der Schale – auf und lassen Sie das Wasser herausfließen bzw. trinken Sie es mit einem Strohhalm.

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Fazit: Die Kokosnuss mit ihrem frischen Kokosnusswasser – ein wunderbares Geschenk der Natur!

Kokoswasser kaufen –  eine kleine Hilfe

Kokoswasser kaufen – eine kleine Hilfe

Kokoswasser kaufen – im Internet!

Da Kokoswasser in den letzten Jahren immer populärer geworden ist und inzwischen ein echtes Modegetränk darstellt, drängen immer mehr Hersteller auf dem Markt. Dank der Einkaufsmöglichkeiten im Internet haben wir mittlerweile die Auswahl aus unzähligen verschiedenen Angeboten von unterschiedlichen Herstellern.

Viele Menschen fühlen sich damit überfordert und wissen letztendlich nicht, welches Produkt sie wählen sollen. Um Ihnen diesbezüglich eine Hilfestellung zu geben, haben wir einige generelle Informationen zum Thema „Kokoswasser kaufen“ zusammengestellt. Diese sollen Ihnen helfen, gute von weniger guten Produkten unterscheiden zu können.

Wo Sie Kokoswasser kaufen können

Bevor wir zu den konkreten Tatsachen bezüglich der Qualitätsunterschiede kommen, müssen Sie zunächst wissen, wo Sie es in Deutschland bzw. Mitteleuropa überhaupt kaufen können. In den typischen Urlaubsländern, beispielsweise im pazifischen Raum oder in der Karibik, erhalten Sie Ihr Kokoswasser direkt aus der frisch geöffneten Frucht, meist am Strand oder in Bars und Cafés.

Da wir diese Möglichkeiten in Deutschland nicht besitzen, müssen wir auf alternative Angebote im Handel ausweichen. Wir reden hier von industriell abgefülltem Kokoswasser, das sowohl in Dosen als auch in Tetrapacks oder teilweise auch in Flaschen angeboten wird.kaufberatung für bio kokoswasser

Mittlerweile gibt es industriell abgefülltes Kokoswasser sowohl im stationären Handel als auch im Internet zu kaufen. Auch einige Bars, Cafés und Restaurants bieten es mittlerweile an, doch auch hier handelt es sich in der Regel um Produkte, die zuvor industriell abgefüllt waren. Grundsätzlich muss dieser Produktionsprozess nichts Schlechtes sein, sofern dem Kokoswasser hierbei keine schädlichen Zusatzstoffe oder Ähnliches hinzugefügt werden.

Leider hat unser Test gezeigt, dass dies längst nicht bei allen Produkten der Fall ist. Im Handel befinden sich also industriell abgefüllte Produkte, die genau genommen nichts mehr mit dem natürlichen Ursprungsprodukt zu tun haben. Womit wir auch schon beim ersten Punkt unserer Beratung wären:

Achten Sie bei Kokoswasser auf die Inhaltsstoffe!

Egal in welcher Form Kokoswasser industriell abgefüllt und im Handel angeboten wird, Ihr erster Blick sollte stets auf das Verzeichnis der Inhaltsstoffe gehen. Idealerweise steht hier „100 % Kokoswasser“, und sonst nichts. Leider ist dies nur bei den wenigsten Produkten der Fall. Teilweise werden den industriell abgefüllten Produkten Konservierungsstoffe hinzugefügt (in vielen Fällen beispielsweise Zitronensäure, die dann in der Zutatenliste gerne als „Säuerungsmittel“ aufgeführt wird, eigentlich aber zur Konservierung gedacht ist).

Nach Möglichkeit sollten Sie auf einen solchen Zusatzstoff verzichten. Dies gilt noch verstärkt, wenn es sich bei den Konservierungsstoffen nicht um ein natürliches Produkt wie beispielsweise die erwähnte Zitronensäure handelt, sondern diese lediglich mit einer Zusatzstoffnummer (der so genannten E-Nummer) in der Zutatenliste aufgeführt sind. Hierbei handelt es sich dann also um einen künstlichen Konservierungsstoff aus dem chemischen Labor. Auf diesen sollten Sie unbedingt verzichten.

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Doch nicht nur Konservierungsstoffe kommen bei industriell abgefüllten Kokos-Produkten zum Einsatz, sondern auch Farb- und Aromastoffe. Im Grunde genommen ist dies völliger Humbug, oder schauen Sie zunächst auf die Farbe, bevor Sie das Wasser aus einer Dose oder dem Trinkpack konsumieren? Und auch Aromastoffe sollte man sich tunlichst ersparen, sie überdecken den natürlichen Geschmack des Kokoswassers und geben diesem eine künstliche, meist nicht besonders wohlschmeckende Note.

Sich von der Konkurrenz abheben

Die Hersteller lassen sich vieles einfallen, um ihr Wasser gegenüber anderen Konkurrenzprodukten hervorzuheben. So gibt es beispielsweise Kokoswässer, die gar nicht nach Kokoswasser schmecken sollen, sondern denen Fruchtsaft oder andere Substanzen beigemischt sind. Diese werden dann als besonders gesund beworben bei Personen, die eigentlich echtes Kokoswassser kaufen wollen, da sie ja auf dem Kokoswasser basieren. Ersparen Sie sich auch solche Fakes. Ein derart vermischtes Kokoswasser kaufen sollte man nicht, denn es wurde in der Regel seiner natürlichen Inhaltsstoffe beraubt und ist als Mischgetränk letztendlich nicht gesünder als eine Flasche Cola oder Limonade.

Kommen wir zum Schluss unserer Reise durch die unnötigen Inhaltsstoffe verschiedener Kokoswasser-Produkte noch auf die sogenannten Emulgatoren zu sprechen. Sie sollen aus dem Kokoswasser eine homogene, besser trinkbare Substanz machen. Dazu muss man wissen: Viele Kokoswässer enthalten einen mehr oder weniger großen Anteil an Schwebstoffen, zum Beispiel Kokosfasern oder auch Bestandteile des Kokosfettes.

Immer wenn Sie Kokoswasser kaufen und dann eine Zeit lang stehen lassen, setzten sich diese Stoffe entweder am Boden oder auch oben (bei Fetten) ab. Damit dies nicht passiert, verwenden einige Hersteller die benannten Emulgatoren. Grundsätzlich sind jedoch auch diese überflüssig, da es bereits ausreicht, die Verpackung kurz vor dem Genuss ein paarmal zu schütteln. Verzichten Sie also nach Möglichkeit auch auf diese Zusatzstoffe.

Die verschiedenen Geschmacksnuancen

Nachdem wir die verschiedenen Zusatzstoffe kennen gelernt haben, die die Hersteller dem Kokoswasser bei der industriellen Abfüllung beimischen, wollen wir nun unsere Aufmerksamkeit dem Geschmack des Produktes widmen. Selbst wenn es sich hierbei um 100 % naturreines Kokoswasser ohne Beimischungen handelt, können die einzelnen Produkte geschmacklich sehr stark voneinander abweichen. Im Handel gibt es Kokoswasser in Dosen, Flaschen oder Trinkpacks, das einen unangenehm bitteren Beigeschmack besitzt und kaum Süße aufweist. Andere Produkte dagegen schmecken lieblich süß und gefallen den Käufern somit wesentlich besser.

kokoswasser kaufen unsere kaufberatungUm nach Möglichkeit bereits vor dem Kauf herauszufinden, welchen Geschmack das jeweilige Kokoswasser aufweist, sollten Sie die Angaben auf der Verpackung sorgfältig studieren. Wurde das Produkt beispielsweise aus dem Wasser der Trinkkokosnuss bzw. einer jungen Kokosnuss hergestellt? Dann stehen die Chancen gut, dass es sich hierbei um ein süßes und wohlschmeckendes Kokoswasser handelt. Finden sich dagegen keine Angaben dieser Art auf der Verpackung, und die Abbildung zeigt eine uns bekannte Kokosnuss mit brauner, faseriger Schale, kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei um den Saft von reifen Kokosnüssen handelt.

Dieser schmeckt herber, manchmal sogar in Richtung scharf gehend und kann den bereits erwähnten bitteren Beigeschmack aufweisen. Dies muss nichts Schlechtes sein – manche Menschen mögen die Geschmacksrichtungen herb und bitter. Als erster Anhaltspunkt können diese Informationen helfen, die von Ihnen favorisierte Geschmacksrichtung beim Kokoswasser möglichst genau zu treffen, ohne dafür erst zig Produkte ausprobieren zu müssen.

Der Preis ist heiß!

Erkennt man ein gutes Kokoswasser an einem hohen Preis? Nein, grundsätzlich nicht. Es gibt durchaus preiswerte Produkte im Handel, die beispielsweise direkt im Erzeugerland abgefüllt wurden, welche jedoch eine wirklich gute Qualität aufweisen. Auf der anderen Seite finden sich teure Kokoswasser-Produkte, oft mit zusätzlichen Inhaltsstoffen versehen, die weder gut schmecken noch dem Organismus etwas Gutes tun.

Sofern Sie darauf achten, möglichst ein zu 100 % naturbelassenes Produkt zu erwerben, können Sie ruhig auch einen Blick auf den Preis werfen. Da Kokoswasser nicht industriell hergestellt werden muss, stellt es ein günstiges Produkt dar. Lediglich die Abfüllungs- und Transportkosten schlagen für den Hersteller zu Buche.

Fertige Produkte mit Kokoswasser

Fertige Produkte mit Kokoswasser

Fertige Produkte mit Kokoswasser im Handel

Am natürlichsten genießen Sie Kokoswasser, das direkt aus der gerade geöffneten Frucht kommt. Es lässt sich zum Beispiel mit einem Strohhalm trinken oder in ein Glas füllen. Bei uns in Deutschland ist jedoch die grüne Kokosnuss längst nicht überall und zu jeder Zeit verfügbar. Dies haben sich einige Unternehmen zu Nutze gemacht, die verschiedene Produkte mit Kokoswasser im Handel anbieten. Solche Produkte gibt es beispielsweise in Bioläden und Reformhäusern, inzwischen aber auch in immer mehr herkömmlichen Supermärkten. Wir haben eine Übersicht der wichtigsten fertigen Produkte mit Kokoswasser für Sie zusammengestellt:

Abgefülltes Kokoswasser

Die einfachste Form der industriellen Verarbeitung von Kokoswasser ist das Abfüllen in Dosen, Flaschen oder Tetrapacks. Allerdings sollten Sie beim Kauf solcher Produkte einiges beachten. Studieren Sie zunächst die Liste der Zutaten. Handelt es sich hierbei um frisches Kokoswasser, oder wurde es unter Verwendung von Konservierungsstoffen und anderen Hilfsmitteln haltbar gemacht? Die Verwendung solcher Zusatzstoffe ist nicht optimal, denn hierbei gehen wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente im Kokoswasser verloren.

Gleiches gilt, wenn das abgepackte Kokoswasser mit mechanischen Verfahren haltbar gemacht wurde. In diesem Fall ist lediglich eine leichte Pasteurisierung mit einer Temperatur von maximal 80 Grad für die Qualität des Kokoswassers unbedenklich. Wurde das Produkt dagegen ultrahocherhitzt oder anderweitig mechanisch bzw. chemisch haltbar gemacht, sollten Sie von einem Kauf absehen. Auch dadurch ändert sich die Struktur der Inhaltsstoffe und wichtige Nährstoffe gehen verloren.kokoswasser frisch aus der kokosnuss

Ebenso abzuraten ist von abgefülltem Kokoswasser, das mit Aromastoffen oder Farbstoffen „aufgewertet“ wurde. Im Handel gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Mixgetränken, die zwar einen gewissen Anteil an Kokoswasser enthalten, jedoch weit entfernt von reinem und naturbelassenem Kokoswasser sind. Solche Getränke mögen als Cocktail bzw. Erfrischungsgetränk für den gelegentlichen Genuss in Ordnung sein, als tägliches Getränk sind sie jedoch nicht empfehlenswert. Hierfür eignet sich reines und unbehandeltes Kokoswasser am besten.

Kokoswasser Pulver

Wem der Umgang mit frischem Kokoswasser zu umständlich ist oder wer dieses nicht ständig vorrätig hat, der kann auch auf Kokoswasser Pulver ausweichen. Es handelt sich hierbei um einen Extrakt aus natürlichem Kokoswasser, der mit einem speziellen Sprühtrocknungsverfahren hergestellt wird. Das Pulver wird anschließend wieder in normalem Leitungswasser aufgelöst oder verschiedenen Getränken beigemischt.

Insbesondere für Sportler ist Kokoswasser Pulver eine gute Quelle, um den Körper die notwendigen Elektrolyte zuzuführen, die bei körperlicher Betätigung durch Schwitzen und dem damit verbundenen Flüssigkeitsverlust abhandenkommen. So verringert sich die Gefahr, während des Trainings bzw. im Zuge von sportlichen Wettkämpfen wichtige Salze und Mineralien zu verlieren. Aber auch nach dem Training kann Kokoswasser Pulver eingesetzt werden, es enthält viel Kalium und füllt somit die Vorräte des Organismus wieder auf.

Doch Vorsicht: Sie sollten darauf achten, dass das Kokoswasser Pulver so naturbelassen wie möglich ist. Teilweise werden im Handel Pulver angeboten, die mit Maltodextrin oder anderen Süßungsmitteln versehen sind. Dadurch sollen sie nach dem Auflösen in Wasser besser schmecken, außerdem soll der Zucker weitere Energie zuführen. Als ausschließliches Sportgetränk geht das in Ordnung, für die tägliche Ernährung empfiehlt sich der Einsatz solcher Pulversorten allerdings nicht

Kokoswasser Kosmetik

Immer öfter finden sich im Handel Produkte, die in kosmetischen Bereich angesiedelt sind und mit Kokoswasser angereichert wurden. Sie machen den Artikeln Konkurrenz, die bereits seit Jahren auf dem Markt sind und Kokosmilch bzw. Kokosfett enthalten. Letztere werden meist damit beworben, dass sie der Haut wertvolle Feuchtigkeit spenden und rückfettend wirken.

Zwar besitzt das Kokoswasser aufgrund seines geringen Fettgehalts keine solche rückfettende Wirkung, hier kommen jedoch andere Vorzüge zum Tragen. So wirkt der ausgewogene Mineralstoffkomplex, der im Kokoswasser enthalten ist, beruhigend auf die Haut und versorgt sie mit allen nötigen Nährstoffen, so dass sie lange gesund und frisch bleibt. Produkte mit Kokoswasser bilden keinen unangenehmen Fettfilm auf der Haut, ziehen sofort ein und bieten eine erfrischende Wirkung. Im Sommer halten sie die Haut kühl und wirken sich lindernd bei Hautreizungen aus, zum Beispiel durch Sonnenbrand oder Schwellungen.

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von kosmetischen Produkten auf dem Markt, die Kokoswasser enthalten, angefangen von Tages- und Nachtcremes über Deos bis hin zu Shampoos und Duschgels. Leider sind die Produkte oft sehr teuer, wobei der Kunde hierbei mehr oder weniger den Namen des Herstellers bzw. der Marke mitbezahlt, da Kokoswasser als Rohstoff vergleichsweise günstig ist.

Kokoswasser Spirituosen

Unter Verwendung von Kokoswasser lassen sich diverse alkoholische Getränke und Spirituosen herstellen. Das bekannteste davon dürfte der Kokoswein sein. Um ihn herzustellen, muss das Kokoswasser zunächst gären. In den meisten Ländern, in denen Kokoswein hergestellt wird, setzt man dafür keine Bakterien oder Zusatzstoffe ein, sondern lässt das Kokoswasser einfach für einige Zeit in wärmerer Temperatur stehen.

Es bildet sich somit vergorenes Kokoswasser, welches einen bitteren Geschmack annimmt. Der so hergestellte Wein ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, erfreut sich aber in einigen Ländern der Erde großer Beliebtheit – zumindest bei der einheimischen Bevölkerung. Zudem bildet das vergorene Kokoswasser die Grundlage für die Erstellung von verschiedenen Brandweinen. Dazu wird die vergorene Flüssigkeit einfach destilliert, wie dies auch bei einem herkömmlichen Branntwein geschieht. Auch Liköre werden mittlerweile unter Verwendung von Kokoswasser hergestellt.

Um den Kokoswein auch für den europäischen Gaumen schmackhaft zu machen, gibt es im Handel mittlerweile sogenannte Fruchtweine oder auch Weinmischgetränke. Diese werden allerdings nicht wie zuvor beschrieben unter Verwendung von vergorenem Kokoswasser hergestellt. Stattdessen wird herkömmlicher Wein verwendet, der mit einem gewissen Anteil von Kokoswasser sowie mit Fruchtsäften oder anderen aromagebenden Zutaten vermischt wird.

Kokoswasser Infusionslösung

Zwar nicht in Deutschland, jedoch in vielen exotischen Ländern finden sich fertige Infusionslösungen auf Basis von Kokoswasser im Handel bzw. in Apotheken und bei Ärzten. Kokoswasser ist für die Verwendung als Infusionslösung geradezu prädestiniert, da es in komplett steriler Form in der Frucht enthalten ist. Es kann somit beispielsweise zur Behandlung von Volumenmangelschocks eingesetzt werden. Auch bei Durchfallerkrankungen wird Kokoswasser insbesondere in Dritte-Welt-Ländern zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes eingesetzt. Allerdings sollte dies nur kurzzeitig geschehen, denn aufgrund des vergleichsweise niedrigen Gehalts an Kochsalz und Glukose stellt Kokoswasser laut WHO keine Alternative zur Oralen Rehydrationslösung dar. In Notfällen oder für den kurzfristigen Gebrauch konnten damit allerdings sehr gute Erfolge erzielt werden.

Fazit: Kokoswasser ist ein Tausendsassa!

Ob pur als erfrischendes Getränk, spritziger Fruchtwein, Kosmetik oder Medizinprodukt – kaum eine andere natürliche Substanz lässt sich so vielseitig einsetzen wie Kokoswasser. Und das Schönste daran: Dieser Tausendsassa muss nicht extra von Menschenhand hergestellt werden, die Natur schenkt ihn uns einfach! Zudem gibt es ja auch noch das berühmte Kokosöl, das auch ganz viele tolle Eigenschaften besitzt. Wir haben einen Kokosöl Test gemacht und viele verschiedene Sorten des interessanten Kokosöls getestet.