Die Trinkkokosnuss - ein ganz besonderer Spezialfall

Die Trinkkokosnuss – ein ganz besonderer Spezialfall

Leckere Trinkkokosnuss als Spezialfall

Die Trinkkokosnuss ist ein Spezialfall

Die Trinkkokosnuss gilt immer häufiger als Spezialfall. In einigen Ländern sichert die Kokosnuss den Einheimischen in schwierigen Zeiten das Überleben. Dies trifft insbesondere auf zahlreiche Inselvölker im Pazifik zu.

Diese verfügen nicht über eigene Quellen auf ihren Inseln und haben so stets Schwierigkeiten, eine ausreichende Wasserversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen. Hier sichert sich jeder Einzelne durch Kokosnüsse seinen täglichen Bedarf an Flüssigkeit. Dazu sind für einen erwachsenen Menschen etwa 3 – 6 Stück pro Tag notwendig.

Naturgemäß wäre es für die Menschen auf diesen Inseln vorteilhafter, wenn sie über Kokosnüsse verfügen könnten, die besonders viel Wasser spenden. Genau dafür gibt es die sogenannte Trinkkokosnuss. Worum es sich hierbei genau handelt und was die Trinkkokosnuss so einzigartig macht, das erklären wir in diesem Beitrag.

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Grundsätzlich gilt: Als Trinkkokosnuss werden verschiedene Formen von Kokosnüssen bezeichnet. Man verwendet den Begriff sowohl für eine besondere Art von Kokosnüssen als auch für besonders junge Früchte, die also früher vom Baum geerntet werden als gewöhnlich. Mit letzterer wollen wir uns hier nun etwas näher beschäftigen.

Die junge Kokosnuss zum Trinken

In den meisten Fällen werden als Trinkkokosnüsse sehr junge Früchte verwendet. Dabei handelt es sich um Kokosnüsse mit Schale, die in einem sehr frühen Stadium vom Baum geerntet werden. Diese weisen nicht die typische braune Farbe und die faserige, mit feinen Haaren versehene Struktur auf wie die Nüsse, welche in Europa in den Supermärkten angeboten werden.

Dazu muss man wissen: Die „haarige“ Kokosnuss, die wir kennen, ist genau genommen nur der Kern der kompletten Frucht. Um an ihn zu kommen, wird die Schale der reifen Kokosnuss entfernt. Diese Schale kann – je nach Sorte und Alter der Frucht – verschiedene Farben haben, z. B. grün, aber auch rot, orange oder braun.

Die Fasern aus den entfernten Schalen werden übrigens nicht einfach entsorgt, sondern bilden ein wertvolles Rohmaterial zur Herstellung von Seilen und Matten oder dienen als Brennstoff.

Die Vorteile der Trinkkokosnuss

Weltweit gibt es mehrere hundert verschiedene Arten von Kokosnüssen. Sie unterscheiden sich u. a. durch ihre Größe, ihre Farbe und durch die Struktur ihrer Außenschale. Seit jeher gibt es darunter auch Sorten, die besonders viel Kokoswasser entwickeln.

Diese Sorten hat man schon vor Jahrzehnten gezielt in Ländern angebaut, in denen keine flächendeckende Versorgung mit Trinkwasser über das Jahr gewährleistet werden kann. Der große Vorteil dabei: Es müssen wesentlich weniger Früchte geerntet werden, um den täglichen Wasserbedarf der Bewohner vor Ort zu decken.

Zum Vergleich: In einer reifen Kokosnuss ist normalerweise rund 400-500 ml Kokoswasser enthalten. Erntet man die Frucht nun früher und setzt auf besondere Sorten, die viel Kokoswasser enthalten, so kann man aus einer Frucht bis zu 1.200 ml Kokoswasser gewinnen. Es ist hiermit also möglich, eine gleiche Menge von Menschen mit viel weniger Kokosnüssen zu versorgen. Dies ist insbesondere deshalb ein unschätzbarer Vorteil, weil die Ernte der Früchte sehr mühsam ist. Es gibt bis heute kaum automatisierte Methoden, die Kokosnüsse von den bis zu 30 m hohen Palmen zu ernten. Ergo müssen die Einheimischen die mühevolle und gefährliche Prozedur auf sich nehmen, die Bäume zu besteigen und die Früchte von Hand zu ernten.

Somit schont der gezielte Anbau der Trinkkokosnuss letztendlich auch die Umwelt. Die Natur muss weniger ausgebeutet werden, es sind keine schädlichen Monokulturen notwendig, um die Menschen vor Ort mit Trinkwasser zu versorgen.

Praktische Tipps

In Mitteleuropa werden Sie in den Supermärkten in der Regel nur die uns bekannten Kokosnüsse im reifen Stadium finden. Dabei handelt es sich – wie bereits erwähnt – um den Kern einer ganzen Kokosnuss, dem man die faserige Schale entfernt hat. „Echte“ ganze Kokosnüsse, die im frühen Reifestadium geerntet wurden und noch eine ausreichende Menge Kokoswasser enthalten, finden sich dagegen nur in den Markthallen großer Städte und in einigen Bio- und Dritte-Welt-Läden.

Bestellen kann man die Trinkkokosnuss auch nicht immer. Es gibt bestimmte Zeiten im Jahr, in denen die frischen Früchte überhaupt nur angeboten werden. Hier kann man die Trinkkokosnüsse bestellen.

Echte Trinkkokosnüsse finden sich sogar noch seltener in unseren Breitengraden. Wer jedoch schon einmal den erfrischenden und überaus gesunden Inhalt einer solchen Frucht probiert hat, wird in Zukunft kaum noch darauf verzichten wollen.

Damit Sie bei den (wenigen) Angeboten hierzulade gute von schlechten Produkten unterscheiden können und auch im Urlaub wissen, ob Sie an ein hochwertiges Produkt geraten, haben wir die wichtigsten Tipps rund um das Thema Trinkkokosnuss für Sie zusammengestellt:

Das optimale Alter der ertragreichsten Trinkkokosnuss?

Das Alter einer (Trink-)Kokosnuss spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die optimale Wassermenge zu erhalten. Idealerweise sollte die Nuss in einem Alter von etwa 6-7 Monaten geerntet werden. Dann enthält sie die größte Menge an Kokoswasser.

Das Alter beeinflusst übrigens auch den Geschmack des Kokoswassers. Je jünger die Nuss ist, desto frischer und süßer schmeckt der Inhalt, mit zunehmendem Alter wird das Kokoswasser dann herber und weniger süß. Dann geht der Zustand der Trinkkokosnuss ganz schnell in ungeniessbar über.

Lagerung der Trinkkokosnuss?

Die geerntete Trinkkokosnuss ist ein frisches und leicht verderbliches Produkt. Daher sollte man die frische Trinkkokosnuss so schnell wie möglich konsumieren. Solange die Kokosnuss nicht geöffnet wurde, ist eine Haltbarkeit von etwa fünf Wochen gegeben. Eine geöffnete Frucht und der Inhalt hingegen muss innerhalb weniger Tage verbraucht werden, ansonsten kippt das Wasser und wird sauer.

Das Kokosfleisch setzt dann sehr schnell Schimmel an. Die geöffnete Frucht sollten Sie am besten im Kühlschrank lagern, abgedeckt mit Frischhaltefolie. Verwenden Sie keine Aluminiumfolie, diese kann den Geschmack von Fleisch und Kokoswasser verändern.

So gesund ist Kokoswasser aus der Trinkkokosnuss

Leckere Trinkkokosnüsse

Wer eine überaus gesunde und gleichzeitig kalorienarme Erfrischung sucht, der ist beim Kokoswasser genau richtig! So haben 100 ml Kokoswasser aus der Trinkkokosnuss beispielsweise nur rund 20 kcal, was noch nicht einmal die Hälfte des üblichen Wertes von Erfrischungsgetränken darstellt, z. B. Cola oder Fanta.

Wer den gesamten Inhalt einer Trinkkokosnuss verzehrt, der nimmt etwa 100 kcal auf. Das ist weniger als beispielsweise bei einer Banane. Naturgemäß unterliegt der Kaloriengehalt der Trinkkokosnuss gewissen Schwankungen, die insbesondere vom Reifegrad und von der Sorte der Frucht abhängen. Je später die Kokosnuss geerntet wird, desto weniger Süße enthält der Saft. Das macht sich dann natürlich auch an einem geringeren Kaloriengehalt bemerkbar.

Kokoswasser ist außerdem frei von Cholesterin, was insbesondere für Menschen wichtig ist, die bereits erhöhte Blutfettwerte aufweisen und daher ihre Speisen mit besonderer Vorsicht auswählen müssen.

Wie öffnet man eine Trinkkokosnuss richtig?

Hier zeigen wir per Video, wie man eine Trinkkokosnuss auch auf einfache Art und Weise öffnen kann.

Hilft Kokosöl bei Herpes und Lippenproblemen?

Hilft Kokosöl bei Herpes und Lippenproblemen?

Herpes mit Kokosöl behandeln

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und grenzt den Körper gegen seine Umwelt ab. Gleichzeitig ist sie ein Spiegelbild der Seele.

Daher wirken sich Erkrankungen der Haut meist besonders dramatisch aus.

Wer unter Herpes zu leiden hat, kann davon ein Lied singen. Die Erkrankung geht fast immer mit einer großen seelischen Belastung einher, weil sie sich durch hässliche Entzündungsherde – zu sehen als Bläschen und gerötete, eingerissene Haut – bemerkbar macht, unter anderem auch im Gesicht.

Lippenherpes die häufigste Art von Herpes

Insbesondere der Mund ist bei vielen Menschen betroffen, wodurch sich einige Herpeskranke überhaupt nicht mehr in die Öffentlichkeit trauen. Aus diesem Grund haben wir ein spezielles Ebook zum Thema „Lippenherpes“ geschrieben und bieten dieses ab sofort sogar kostenlos zum download an. Hier ist der Link zum Ebook: Link

Hier ein kleiner Auszug aus dem Ebook:

Lippenherpes was hilft?

Leiden Sie an Lippenherpes? Das ist nicht verwunderlich, denn fast jeder ist bereits ein- oder mehrmals in seinem Leben mit dem Herpes Simplex Virus in Kontakt gekommen. Manche Betroffenen haben Glück, das Virus bricht nie oder nur sehr selten aus. Andere haben regelmäßig mit den lästigen Bläschen des Lippenherpes zu kämpfen.
Betroffene haben oft aus eigener Erfahrung feststellen müssen, dass klassische Behandlungsmethoden, z.B. Salben mit dem Wirkungsstoff Aciclovir, keine feststellbare Linderung gegen Lippenherpes erzielen. Daher soll dieser Ratgeber neben den üblichen Behandlungsmethoden auch über alternative Möglichkeiten zur Behandlung von Herpes informieren.

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Hausmittel helfen gegen Lippenherpes

Wir werden einige Hausmittel zum Thema Lippenherpes vorstellen. Sollten wir Ihrer Meinung nach eine Methode vergessen haben, zögern Sie bitte nicht und machen uns darauf aufmerksam. Um eines vorwegzunehmen: Dieses eBook gibt keine Beratung oder Empfehlung und ersetzt auf keinen Fall die Diagnose und Behandlung eines Arztes. Die hier dargestellten Ratschläge und Meinungen sollen dazu dienen, eigene Erfahrungen zum leidigen Thema Lippenherpes mit anderen zu teilen.

Um den Betroffenen zu helfen, bringen sowohl die kosmetische Industrie als auch die Medizin immer wieder neue Präparate auf den Markt, mit denen sich Hautkrankheiten wie Herpes behandeln lassen. Alles weitere zum Thema Lippenherpes gibt es dann in dem Ebook!.

Das Problem dabei: Die meisten dieser Präparate weisen eklatante Nebenwirkungen auf. Mittel wie Aciclovir, die in der modernen Medizin gegen Herpes eingesetzt werden, sollte beispielsweise nicht von Frauen in der Schwangerschaft eingenommen werden.

Außerdem können sie Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Beschwerden des Verdauungstraktes nach oraler und intravenöser Verabreichung auslösen. Bei rein äußerlicher Anwendung stellen sich ebenfalls Nebenwirkungen ein, z. B. ein Stechen und Brennen auf der Haut. Zudem bilden sich gegen Aciclovir und Co. sehr schnell Resistenzen.

Kokosöl hilft sanft und nachhaltig bei Herpes

Wesentlich sanfter, aber trotzdem nachhaltig und wirksam ist die Behandlung von Herpes mit Kokosöl. Dazu muss man wissen: Herpes ist eine entzündliche Viruserkrankung, die entsprechend mit einem antiviralen und entzündungshemmendem Mittel behandelt werden muss. Dabei wird grundsätzlich zwischen verschiedenen Formen von Herpes unterschieden – die bekanntesten sind Genitalherpes und Lippenherpes. Die Behandlung der verschiedenen Herpeserkrankungen verläuft ziemlich ähnlich, daher wollen wir uns hier vorwiegend auf Lippenherpes beschränken.

Kokosöl besitzt eine entzündungshemmende und antibakterielle bzw. antivirale Wirkung. Es hilft der dabei, die Entzündungsherde in Form der sichtbaren Bläschen rasch zu lindern und zum Zurückentwickeln zu bewegen. Dabei kann Kokosöl sowohl äußerlich aufgetragen als auch innerlich angewendet – also eingenommen – werden. Hier die besten Tipps zur Anwendung:

Äußerliche Anwendung von Kokosöl gegen Herpes

Zur äußerlichen Anwendung tragen Sie Kokosöl in der gewünschten Menge einfach pur auf die betroffenen Hautstellen auf. Vorsicht – Herpes ist hochansteckend! Achten Sie darauf, nicht zuerst die befallenen Hautstellen zu berühren und dann in den Tiegel mit Kokosöl zu greifen. Besser: Nehmen Sie sich die benötigte Menge Kokosöl aus dem Gefäß heraus, tragen Sie sie auf und waschen sich danach die Hände. Die äußerliche Anwendung kann mehrmals am Tag erfolgen, umso schneller wird sich die Wirkung des wertvollen Kokosöls zeigen. Sollte Kokosöl bei Herpes nicht ausreichen, hilft auf jeden Fall das hier: Wirksame Creme

So wenden Sie Kokosöl innerlich gegen Herpes an

Durch die Einnahme von Kokosöl sorgen Sie dafür, dass das Immunsystem nachhaltig gestärkt wird. So bekämpft der Körper die Herpesviren effektiver und schneller, die Erkrankung kann sich nicht mehr ausbreiten. Nehmen Sie dazu einfach 1-2 EL Kokosöl pro Tag ein, entweder in purer Form oder aufgelöst in Tee bzw. Speisen nach Wahl.

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Fazit: Es muss nicht immer die „harte“ Medizin sein!
Wer unter Herpes leidet, sollte es zunächst mit einem natürlichen, sanften Mittel versuchen. Kokosöl ist dafür geradezu prädestiniert. Es besitzt keinerlei Nebenwirkungen, kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden und wirkt schnell und effektiv. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Achten Sie aber unbedingt darauf, daß das verwendete Kokosöl einen hohen Anteil an Laurinsäure hat. Hier haben wir die Unterschiede aufgezeigt: Kokosöl Vergleich

Und was sagt Wikipedia zu Herpes?: (Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_simplex)

Der Herpes simplex (lateinisch simplex ‚einfach‘) bezeichnet eine durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufene Virusinfektion. Umgangssprachlich wird für eine Infektion meist die verkürzte Form Herpes verwendet. Es stammt vom altgriechischen ἕρπειν herpein (‚kriechen‘) ab, womit die kriechende Ausbreitung der Hautläsionen bei einer Herpes-simplex-Infektion gemeint ist.

Die Erreger von Herpes-simplex-Infektionen sind zwei verschiedene Virusspezies: das Herpes-simplex-Virus 1 (HSV-1) und das Herpes-simplex-Virus 2 (HSV-2). Sie zeigen hinsichtlich ihrer Krankheitsbilder und der Krankheitslokalisation geringfügige Abweichungen.

Nach dem Auftreten sowie der Lokalisation der Krankheitssymptome werden klinisch verschiedene HSV-Infektionen bezeichnet, von denen der Herpes simplex labialis (Lippenherpes) und der Herpes simplex genitalis (Genitalherpes) eine hohe Häufigkeit haben. Neben diesen Formen gibt es auch seltene, schwer verlaufende HSV-Infektionen wie die generalisierte HSV-Sepsis bei Patienten mit Immundefizienz und die generalisierte HSV-Infektion des Neugeborenen (Herpes neonatorum).

Nach einer (auch symptomlosen) Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand (Latenz) stets lebenslang im Organismus, was als persistierende Infektion bezeichnet wird. Diese Eigenschaft der Persistenz ist bei allen Mitgliedern der Familie Herpesviridae zu finden.

Die Therapie von HSV-Infektionen vermag diese Persistenz nicht zu beenden, sondern sie versucht die Vermehrung des Virus nach einer erfolgten Reaktivierung aus dem Ruhestadium zu verhindern. Für die HSV-Therapie stehen mehrere Virostatika zur Verfügung, die im Gegensatz zur Therapie der meisten Virusinfektionen hoch spezifisch sind.

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Wirksame Naturheilmittel zur Behandlung von Lippenherpes (Herpes labialis)

Wiederkehrender Lippenherpes ist für Betroffene oft unangenehm und nervig. Bei vielen Menschen erfolgt die Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 bereits in der Kindheit. Das Virus fällt in einen Ruhezustand und kommt nur dann mit Symptomen zum Vorschein, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Da das Immunsystem des Menschen die Infektion auch auf Dauer nicht vollständig eliminieren kann, leiden Erwachsene oft unter Rezidiven in Form von Lippenbläschen.

Mit einfachen Naturheilmitteln lässt sich jedoch nicht nur das Auftreten von Lippenherpes vorbeugend verhindern, sondern auch ein bereits ausgebrochener Herpes wirkungsvoll eindämmen und die Heilung beschleunigen.

Propolis und Honig zur Behandlung von Lippenherpes

Propolis wurde in der Vergangenheit von vielen Kulturen als Heilmittel eingesetzt. Lange war nur die antibiotische Heilwirkung von Propolis in der Volksheilkunde bekannt. Neuere Untersuchungen verweisen jetzt auch auf eine antivirale Wirkung, speziell gegen das Herpes-simplex-Virus.

Eine im Jahr 2016 veröffentlichte Studie der Mustafa Kemal University untersuchte die potenzielle antivirale Wirkung von Propolis gegen das Herpes-simplex-Virus. Es stellte sich heraus, dass die Herpesviren durch die Gabe von Propolis tatsächlich nach einem Zeitraum von 24 bis 48 Stunden in ihrer Vermehrung gehemmt wurden.

Des Weiteren wurden zwischen dem gängigen medizinischen Standardwirkstoff Aciclovir und dem Bienenstoff Propolis synergistische Effekte nachgewiesen. Die beiden Mittel verstärken sich demnach gegenseitig in ihrer Wirkung, wenn sie kombiniert angewendet werden. Die Kombination einer Aciclovir-Salbe mit dem harzigen Propolis sorgt daher bei lokaler Anwendung für einen besonders starken Heileffekt gegen einen bereits ausgebrochenen Lippenherpes. Es existieren darüber hinaus etliche weitere Studien, die auf eine Wirksamkeit von Propolis hinweisen.

Doch nicht nur der harzartige Propolis, sondern auch der gewöhnliche Honig der Bienen entfaltet eine therapeutische Wirkung gegen das Herpes Simplex Virus.

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Einen Wirksamkeitsnachweis für die Antiherpes Wirkung von Honig erbrachte im Jahr 2004 das „Dubai Specialized Medical Center“. In einer angelegten Studie mit 16 Erwachsenen, die unter immer wiederkehrenden Herpesbläschen litten, wurde der Effekt des gewöhnlichen Honigs bei lokaler Anwendung untersucht.

Ergebnis: Der Honig war im Vergleichstest sogar noch wirksamer als die von Ärzten herkömmlich empfohlenen Salben mit dem Wirkstoff Aciclovir. Bei der Anwendung von Honig gegen Lippenherpes wurden dabei keine Nebenwirkungen beobachtet. Der medizinische Wirkstoff Aciclovir hingegen sorgte bei einigen Probanden für leichte Hautirritationen. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass lokal aufgetragener Honig sicher und gut gegen Lippenherpes wirkt.

Zitronenmelisse und Gewürznelken gegen Lippenherpes

Neben Propolis und Honig gibt es noch etliche Kräuter die antivirale Eigenschaften besitzen. Die Zitronenmelisse scheint im Kampf gegen das Herpes-Virus dabei das derzeit vielversprechendste Kraut zu sein. Laut neusten Forschungsergebnissen der Universität Heidelberg hemmt die Zitronenmelisse den Herpes-simplex-Virus indem es einen weiteren Befall der Zellen verhindert. Die Melisse wirkte im Labor sogar auch in den Fällen, in denen sich bereits Resistenzen gegen die von den Ärzten verschriebenen Virustatika (Aciclovir und Brivodin) entwickelt hatten.

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Übrigens: Auch Gewürznelken zeigen positive Wirkung gegen Lippenherpes. In der Fachzeitschrift Pharmacology wurden im Jahr 1998 Forschungsergebnisse veröffentlicht, die auf eine eindeutige Heilwirkung von Gewürznelken gegen das Herpes-Virus hinweisen. Verantwortlich gemacht wird dafür der in den Nelken enthaltene Inhaltsstoff Eugeniin, der eine antivirale und entzündungshemmende Wirkung entfaltet.

L-Lysin zur Prävention und Behandlung von Lippenherpes

Darüber hinaus kann auch L-Lysin ergänzend zur Therapie eingenommen werden. L-Lysin ist eine Aminosäure und als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. In verschiedenen Studien zeigte sich L-Lysin effektiv in der Vorbeugung und Behandlung von Lippenherpes. Wie viele andere Aminosäuren ist sie für den Körper wichtig und an vielen verschiedenen Funktionen beteiligt. Ein Mangel dieser Aminosäure kann sogar Negativfolgen für den Körper haben, bis hin zu einer Schwächung des Immunsystems.

Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von L-Lysin gegen Lippenherpes

L-Lysin zeigte sich in einer Studie der Indiana University School of Medicine wirksam im Einsatz gegen Lippenherpes. In dieser Studie wurde den Probanden die Aminosäure L-Lysin in 1.000 mg Tabletten verabreicht. Verabreicht wurden diese drei Mal am Tag über einen Zeitraum von sechs Monaten. Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatte der Durchschnitt der L-Lysin-Probanden weniger Ausbrüche von Lippenherpes, und die Symptome waren bei Ausbruch signifikant geringer. Zudem zeigte sich bei Auftreten der Bläschen eine verbesserte Genesungszeit gegenüber der Kontrollgruppe, die kein L-Lysin erhielt. Laut der Forscher der Indiana University School of Medicine scheint sich L-Lysin daher sowohl zur Prävention als auch zur Therapie von Lippenherpes zu eignen.

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Eine andere Studie bewies an Zellkulturen, dass L-Lysin die Vermehrung der Herpesviren hemmt. Auch die Forscher dieser Studie empfehlen daher die vorbeugende Gabe von L-Lysin zur Verhinderung eines Ausbruchs einer Herpesinfektion.

In einer weiteren Studie wurde über die orale Einnahme von 1.248 mg pro Tag eine Senkung der Rezidivrate beobachtet. Lippenbläschen sind während dieser Behandlung weniger oft aufgetreten.

Nebenwirkungen von L-Lysin

Bei der dauerhaften Einnahme einer zu hohen Dosis wurde vereinzelt von Blutgerinnungsstörungen und Blutzuckerschwankungen berichtet. Die zur Behandlung von Lippenherpes benötigten 1.000 – 3.000 mg L-Lysin pro Tag gelten jedoch als unbedenklich.

Ist Kokosblütenzucker gesund? Vergleich und Test

Ist Kokosblütenzucker gesund? Vergleich und Test

Kokosblütenzucker wird aus Kokospalmen hergestellt. Man bezeichnet ihn auch als Kokospalmenzucker oder in flüssiger Form als Kokosblumennektar.

Kokosblütenzucker erfreut sich immer größerer Popularität als Zuckerersatz. Dies auch dank dem verbreiteten Glauben, dass er eine gesunde Alternative zu anderen Zuckerarten ist. Die Realität ist weniger eindeutig und der Konsum von zu viel Zucker kann immer zu Gesundheitsproblemen beitragen.

Es ist also wichtig sowohl die Vorteile als auch die Risiken der Verwendung von Kokosblütenzucker zu verstehen. Viele denken, dass sie alternative Süßstoffe wie Kokosblütenzucker verwenden können ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ist Kokosblütenzucker also gesund oder doch schädlich? Erfahren Sie alles darüber und zudem in unserem Kokosblütenzucker Test, welches Produkt Sie kaufen sollten.

Was ist Kokosblütenzucker und wie wird er hergestellt?

Kokosblütenzucker wird aus dem Saft der Kokospalme produziert. Dieser Saft zirkuliert ähnlich wie Ahornsirup durch den Baum.

Kokosblütenzucker gesund

Um Kokosnusspalmensaft zu ernten, schneiden die Bauern in den Blütenknospenstiel des Baumes, damit der Nektar herauslaufen kann. Um Kokosnuss-Blumennektar herzustellen, mischen sie dann den Saft mit Wasser und kochen ihn zu einem Sirup ab.

Die Bauern stellen granulierten Kokosblütenzucker her, indem sie den Nektar trocknen und kristallisieren lassen. Sie brechen dann die getrockneten Stücke auseinander, um das Granulat herzustellen, wie wir es kennen.

Kokosblütenzucker hat ein ähnliches Aussehen wie unverarbeiteter Rohzucker. Es kommen aber auch natürlichere Varianten vor, wie z.B. helle oder dunkle Granulate.

Manche verwechseln Kokosblütenzucker mit Palmzucker. Beide unterlaufen einen ähnlichen Produktionsprozess, jedoch stammt Palmzucker aus einem anderen Baum.

Kokosblütenzucker im Vergleich zu anderen Zuckerarten

Zwei gängige Zucker, die die meisten Menschen kennen und regelmäßig konsumieren, sind weißer Industriezucker und Maissirup. Beide Zuckerarten enthalten wenig bis gar keine essentiellen Nährstoffe.

Auf 100 Gramm (g) Industriezucker kommen 99,98 g Kohlenhydrate, von denen 99,80 g reiner Zucker sind, während der kleine Rest aus Mineralien, einschließlich Natrium und Kalzium, besteht.

Auf 100 g Maissirup mit hohem Fruktosegehalt kommen 76 g Kohlenhydrate, wovon 75,65 g Zucker sind. Die restlichen 24 g sind Wasser. Auch hier besteht der winzige Teil, der übrig bleibt, aus Stoffen wie Natrium und Eisen.

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Auf 100 g Kokosblütenzucker kommen 100 g Kohlenhydrate, von denen 75 g Zucker sind. Er enthält  pro 100 g 625 Milligramm (mg) Kalium und 125 mg Natrium.

Im Vergleich zu granuliertem Zucker und Maissirup mit hohem Fructosegehalt weist Kokosblütenzucker einen höheren Gehalt an Eisen, Zink und Kalzium auf, so eine Studie des Food and Nutrition Research Institute der philippinischen Regierung.

Außerdem enthält Kokosblütenzucker Spuren von Phytonährstoffen und Antioxidantien wie Polyphenole, Flavonoide und Anthocyanidin.

Was muss man noch über Kokosblütenzucker wissen?

Laut einer Analyse von Kokospalmensaft enthält Kokosblütenzucker Inulin, das in Industriezucker und Maissirup nicht enthalten ist.

Inulin ist ein Ballaststoff, der hilft die Darmgesundheit zu verbessern und die Glukoseaufnahme zu verlangsamen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Mengen an Inulin klein sein können und man viel Kokosblütenzucker essen müsste, um eine signifikante Dosis davon zu sich zu nehmen.

Kokosblütenzucker ist trotz allem reich an Kalorien und Zucker. Daher würde übermäßiger Verzehr einen erheblichen Überschuss an Energie bedeuten, was dann zu Gewichtszunahme führen kann.

Beeinflusst Kokosblütenzucker den Blutzuckerspiegel?

Der glykämische Index oder GI dient dazu die Auswirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel zu messen. Lebensmittel mit einem höheren GI-Wert erhöhen den Blutzuckerspiegel schneller als Lebensmittel mit einem niedrigen GI-Wert.

Man hört oft, dass Kokosblütenzucker ein niedrigeres Nahrungsmittel mit niedrigerem GI-Wert ist als anderer Zucker. Dies kann aber irreführend sein.

Industriezucker, oder Saccharose, hat einen GI-Score von etwa 65, gemäß Forschung über GI-Werte der American Diabetes Association. Eine im Journal of Functional Foods veröffentlichte Studie über häufig konsumierte Lebensmittel auf den Philippinen ergab im Gegensatz dazu, dass der GI von Kokosblütenzucker mit einem Wert von etwa 35 bis 42 niedriger ist.

Darüber hinaus kann das Inulin in Kokosblütenzucker eine Rolle bei der Senkung des GI-Wertes spielen. Aber es ist noch unklar, ob dies den Kokosblütenzucker für Menschen, die schadstoffarme Süßstoffe benötigen, noch gesünder macht.

Was für deine Zähne schlimmer ist

Obwohl Industriezucker und Kokosblütenzucker aus verschiedenen Quellen stammen, ist die chemische Zusammensetzung beider Zucker ähnlich.

In einem Artikel im British Dental Journal wird der Saccharosegehalt von Kokosblütenzucker auf 70 bis 80 Prozent geschätzt, wobei Industriezucker aus über 99 Prozent Saccharose besteht.

Der Artikel zeigt, dass Kokosblütenzucker zwar weniger raffiniert ist und mehr Nährstoffe enthält, aber die Menschen ihn wie Industriezucker behandeln und sparsam verwenden sollten. Es wird auch darauf hingewiesen, dass es für die Zähne genauso schädlich ist wie Industriezucker.

Kokosblütenzucker und Fruktose

Kokosblütenzucker enthält einen hohen Anteil an Fruktose. Denn Saccharose besteht zur Hälfte aus Fruktose. Kokosblütenzucker hat mit 70 bis 80 Prozent Saccharosegehalt einen Fruchtzuckergehalt von 35 bis 40 Prozent.

Fruktose gilt als ein Lebensmittel mit niedrigem GI, da der Körper sie nicht sofort in Energie umwandeln kann. Dies macht Fruktose jedoch nicht zu einem besseren Zucker.

Der Verzehr von zu viel Fruktose, insbesondere aus zuckergesüßten Getränken, kann trotzdem zu gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, so eine Studie des Journal of the American College of Cardiology.

Hilft Kokosblütenzucker beim Abnehmen?

Das Ersetzen von Zucker durch Kokosblütenzucker kann die Gewichtsabnahme nicht wirklich unterstützen.

Einige Leute mögen denken, dass Kokosblütenzucker eine perfekte Alternative ist, die sie zu Rezepten hinzufügen können, die sie dann ohne schlechtes Gewissen genießen können.

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Leider ist Kokosblütenzucker kein Wundermittel zur Gewichtsabnahme noch ein Allheilmittel zur gesunden Ernährung. Es enthält im Vergleich zu herkömmlichem Zucker zusätzliche Nährstoffe, aber der Unterschied ist gering.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Kokosblütenzucker immer noch reich an Kohlenhydraten ist und Kalorien enthält:, Diese zwei Dinge sollten Sie jedoch begrenzen, wenn Sie abnehmen wollen.

100 g Kokosblütenzucker sind trotz allem 100 g Kohlenhydrate, auch wenn nur 75 g davon Zucker sind. Es enthält auch etwa 375 Kalorien. Diese Zahlen sind zwar etwas geringer als bei Industriezucker, machen aber Kokosblütenzucker nicht zu einem kalorienarmen Lebensmittel.

Es wird empfohlen, nicht mehr als 6 bzw. 9 Teelöffel pro Tag an zugesetztem Zucker für Frauen bzw. Männer zu konsumieren. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Kokosnusszucker, Industriezucker oder jede andere Art von zugesetztem Zucker handelt.

Natürliche Alternativen, die beim Abnehmen helfen können sind z.B. Kokosöl, Kokoswasser, Zimt, oder Cannabisöl.

Ist also Kokosblütenzucker gesund?

Für Menschen, die nach einem alternativen Süßstoff zu Zucker suchen, kann Kokosblütenzucker eine etwas gesündere, natürlichere Option sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich nicht um ein nahrhaftes Superfood handelt, sondern nur um eine etwas gesündere Variante von Zucker. Kokosblütenzucker beeinflusst trotzdem den Blutzuckerspiegel und kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken, ähnlich wie jeder andere zugesetzte Zucker. Es hat auch viele Kalorien und Kohlenhydrate.

Während es vielleicht nicht das schuldfreie Superfood ist, das viele Unternehmen behaupten, könnte Kokosblütenzucker für diejenigen geeignet sein, die nach natürlicheren Zuckerformen suchen. Wie bei allen Zuckern sollten Sie ihn in Maßen genießen.

Kokosblütenzucker Test 2019: Die besten Kokosblütenzucker im Vergleich

Wir haben uns alle Kokosblütenzucker auf Amazon angeschaut. In der folgenden Tabelle könnt ihr die besten Zucker  vergleichen.

Wir haben keine chemischen Untersuchungen vorgenommen, haben jedoch alle Kokosblütenzucker selbst getestet. Außerdem haben wir uns die Bewertungen von Kunden angesehen und die Angaben der Hersteller überprüft und zusammengestellt. 

Es ist uns hier nicht einfach gefallen einen Testsieger zu küren, da alle Kokosblütenzucker in unserem Test qualitativ und geschmacklich überzeugt haben.

Unser Testsieger wurde myfruits Bio-Kokosblütenzucker. Dieser feinkörnige Zucker schmeckt einfach toll und die Bio-Qualität überzeugt. Er eignet sich perfekt für Kaffee, Espresso, zum Backen oder Süßen von Desserts.

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Kokoswasser gesund? Test und Vergleich

Kokoswasser gesund? Test und Vergleich

kokoswasser gesund

In den letzten Jahren hat sich Kokoswasser zu einem sehr trendigen Getränk entwickelt. Es ist lecker, erfrischend und zufällig auch gesund und gut für dich. Außerdem ist es mit mehreren wichtigen Nährstoffen angereichert, darunter auch Mineralien, von denen die meisten Menschen nicht genug bekommen.

Ähnlich wie bei Kokosöl oder Kokosmilch werden Kokoswasser viele positive Effekte zugeschrieben. Wir erklären ob Kokoswasser gesund ist und verraten Ihnen in unserem Kokoswasser Test welches Kokoswasser im Vergleich am besten abgeschnitten hat.

Gesundheitliche Vorteile von Kokosnusswasser

1. Gute Quelle für Nährstoffe

Kokosnüsse wachsen auf großen Palmen, die wissenschaftlich als Cocos nucifera bekannt sind. Trotz des Namens wird die Kokosnuss botanisch eher als Frucht denn als Nuss betrachtet.

Kokosnusswasser ist der Saft, der sich im Zentrum einer jungen, grünen Kokosnuss befindet. Es hilft, die Frucht zu nähren.

Während die Kokosnuss reift, bleibt ein Teil des Saftes in flüssiger Form, während der Rest zu dem festen weißen Fleisch reift, das als Kokosfleisch bekannt ist.

Kokosnusswasser bildet sich auf natürliche Weise in der Frucht und enthält 94% Wasser und sehr wenig Fett.

Sie sollte nicht mit Kokosmilch verwechselt werden, die durch Zugabe von Wasser zu geriebenem Kokosfleisch hergestellt wird. Kokosmilch enthält ca. 50% Wasser und ist sehr reich an Kokosfett.

Kokosnüsse brauchen 10-12 Monate, um vollständig zu reifen. Kokosnusswasser stammt typischerweise von jungen Kokosnüssen im Alter von etwa 6-7 Monaten, kommt aber auch in reifen Früchten vor.

Eine durchschnittliche grüne Kokosnuss liefert etwa 0,5-1 Tassen Kokoswasser.

Eine Tasse (240 ml) enthält 46 Kalorien sowie:

  • Kohlenhydrate: 9 Gramm
  • Ballaststoffe: 3 Gramm
  • Protein: 2 Gramm
  • Vitamin C: 10% der empfohlenen Tagesdosis
  • Magnesium: 15% der empfohlenen Tagesdosis
  • Mangan: 17% der empfohlenen Tagesdosis
  • Kalium: 17% der empfohlenen Tagesdosis
  • Natrium: 11% der empfohlenen Tagesdosis
  • Kalzium: 6% der empfohlenen Tagesdosis

2. Kann antioxidative Eigenschaften haben

Freie Radikale sind instabile Moleküle, die in Ihren Zellen im Stoffwechsel entstehen. Ihre Produktion steigt als Reaktion auf Stress oder Verletzungen.

Wenn es zu viele freie Radikale gibt, tritt Ihr Körper in einen Zustand des oxidativen Stresses ein, der Ihre Zellen schädigen und das Krankheitsrisiko erhöhen kann.

Untersuchungen an Tieren, die Toxinen ausgesetzt sind, haben gezeigt, dass Kokosnusswasser Antioxidantien enthält, die freie Radikale verändern, so dass sie keinen Schaden mehr anrichten.

Eine Studie ergab, dass Ratten mit Leberschäden eine signifikante Verbesserung des oxidativen Stresses bei der Behandlung mit Kokosnusswasser zeigten, verglichen mit Ratten, die keine Behandlung erhielten.

In einer weiteren Studie wurden Ratten mit einer fruktosereichen Ernährung mit Kokoswasser behandelt. Die Aktivität freier Radikale nahm ab, ebenso wie Blutdruck, Triglyceride und Insulinspiegel.

Bisher haben keine Studien diese antioxidative Aktivität beim Menschen untersucht.

3. Kann gegen Diabetes helfen

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kokosnusswasser den Blutzuckerspiegel senken und andere Gesundheitsmerkmale bei diabetischen Tieren verbessern kann.

In einer Studie hielten diabetische Ratten, die mit Kokosnusswasser behandelt wurden, einen besseren Blutzuckerspiegel als die Kontrollgruppe.

Die gleiche Studie ergab auch, dass die Ratten, die Kokosnusswasser erhielten, niedrigere Werte von Hämoglobin A1c hatten, was auf eine gute langfristige Blutzuckerkontrolle hinweist.

Eine weitere Studie ergab, dass die Bereitstellung von Kokosnusswasser für Ratten mit Diabetes zu einer Verbesserung des Blutzuckerspiegels und einer Verringerung der Marker für oxidativen Stress führte.

Um diese Effekte am Menschen zu bestätigen, sind jedoch kontrollierte Studien erforderlich.

Dennoch kann Kokoswasser mit seinen 3 Gramm Ballaststoffen und einem verdaulichen Kohlenhydratgehalt von nur 6 Gramm pro Tasse (240 ml) problemlos in einen Speiseplan für Menschen mit Diabetes passen.

Es ist auch eine gute Magnesiumquelle, die die Insulinempfindlichkeit erhöhen und den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Prädiabetes senken kann.

4. Kann Nierensteine verhindern

Für die Prävention von Nierensteinen ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu trinken.

Obwohl einfaches Wasser eine gute Wahl ist, deutet eine Studie darauf hin, dass Kokosnusswasser noch besser sein kann.

Nierensteine entstehen, wenn sich Kalzium, Oxalat und andere Verbindungen zu Kristallen im Urin verbinden.

Diese können dann Steine bilden. Einige Menschen sind jedoch anfälliger für ihre Entwicklung als andere.

In einer Studie an Ratten mit Nierensteinen verhinderte Kokosnusswasser, dass sich Kristalle an den Nieren und anderen Teilen der Harnwege festsetzten. Es reduzierte auch die Anzahl der im Urin gebildeten Kristalle.

Forscher glauben, dass Kokosnusswasser dazu beigetragen hat, die Produktion von freien Radikalen zu reduzieren, die als Reaktion auf hohe Oxalatwerte im Urin auftrat.

Denken Sie daran, dass dies die erste Studie ist, die die Auswirkungen von Kokosnusswasser auf die Nierenfunktion untersucht. Forscher glauben, dass Kokosnusswasser dazu beigetragen hat, die Produktion von freien Radikalen zu reduzieren, die als Reaktion auf hohe Oxalatwerte im Urin auftrat.

Beachten Sie, dass dies die erste Studie ist, die die Auswirkungen von Kokosnusswasser auf Nierensteine untersucht. In diesem Bereich ist mehr Forschung erforderlich.

5. Kann die Gesundheit des Herzens unterstützen

Das Trinken von Kokosnusswasser kann hilfreich sein, um das Risiko von Herzerkrankungen zu reduzieren.

In einer Studie hatten Ratten, die Kokoswasser konsumierten, eine Senkung des Blutcholesterins und der Triglyceride. Sie erlebten auch einen signifikanten Rückgang des Leberfetts.

In einer weiteren Studie fütterten die gleichen Forscher Ratten mit einer ähnlichen Ernährung, ergänzt mit der gleichen Dosierung (4 ml pro 100 Gramm Körpergewicht) Kokoswasser.

Nach 45 Tagen hatte die Kokosnusswassergruppe eine Senkung des Cholesterin- und Triglyceridspiegels, die mit den Auswirkungen eines Statinpräparats zur Senkung des Cholesterinspiegels konkurrierte.

Denken Sie daran, dass dies eine sehr hohe Dosis war. Aus menschlicher Sicht wäre es gleichbedeutend mit einer Person von 68 kg (150 Pfund), die 91 Unzen (2,7 Liter) Kokoswasser pro Tag verbraucht.

Dennoch ist die Erkenntnis, dass es den Cholesterinspiegel so effektiv reduziert wie ein Statinpräparat, sehr beeindruckend und sollte weiter untersucht werden.

6. Kann den Blutdruck senken

Kokosnusswasser kann sehr gut zur Kontrolle des Blutdrucks geeignet sein.

In einer kleinen Studie an Menschen mit Bluthochdruck verbesserte Kokosnusswasser bei 71% der Teilnehmer den systolischen Blutdruck (die höhere Zahl einer Blutdruckmessung).

Zusätzlich enthält Kokoswasser beeindruckende 600 mg Kalium in 8 Unzen (240 ml). Kalium senkt den Blutdruck bei Menschen mit hohem oder normalem Blutdruck.

Darüber hinaus hat eine Tierstudie ergeben, dass Kokosnusswasser eine antithrombotische Wirkung hat, was bedeutet, dass es die Bildung von Blutgerinnseln verhindern kann.

7. Wohltuend nach längerem Training

Kokosnusswasser kann das perfekte Getränk sein, um die Hydratation wiederherzustellen und die während des Trainings verlorenen Elektrolyte wieder aufzufüllen.

Elektrolyte sind Mineralien, die in Ihrem Körper eine wichtige Rolle spielen, einschließlich der Aufrechterhaltung des richtigen Flüssigkeitsgleichgewichts.

Dazu gehören Kalium, Magnesium, Natrium und Kalzium.

Studien fanden heraus, dass Kokosnusswasser die Hydratation nach dem Training besser wiederherstellte als Wasser und den hoch-elektrolytischen Sportgetränken entspricht.

Die Teilnehmer sagten auch, dass Kokosnusswasser weniger Übelkeit und Magenbeschwerden verursacht.

Eine weitere Studie zum Vergleich von Getränken mit hohem Elektrolytgehalt ergab jedoch, dass Kokosnusswasser dazu neigte, die meisten Blähungen und Magenverstimmungen zu verursachen.

8. Köstliche Flüssigkeitszufuhr

Kokosnusswasser ist leicht süß mit einem subtilen, nussigen Geschmack. Es ist auch ziemlich niedrig in Kalorien und Kohlenhydraten.

Das Wasser ist am frischesten, wenn es direkt aus der Kokosnuss kommt. Drücken Sie einfach einen Strohhalm in den weichen Teil einer grünen Kokosnuss und beginnen Sie zu trinken.

Lagern Sie die Kokosnuss in Ihrem Kühlschrank und konsumieren Sie sie innerhalb von zwei bis drei Wochen nach dem Kauf.

Sie können auch abgefülltes Kokoswasser in den meisten Lebensmittelgeschäften kaufen.

Achten Sie jedoch darauf, die Zutaten zu lesen, um sicherzustellen, dass Sie 100% Kokosnusswasser erhalten. Einige abgefüllte Marken enthalten zugesetzten Zucker oder Aromastoffe.

Diese tropische Flüssigkeit kann in Smoothies, Chiasamenpudding, Vinaigrette oder als Ersatz für reines Wasser verwendet werden, wann immer Sie ein wenig natürliche Süße wünschen.

Kokoswasser ist gesund

Kokosnusswasser ist ein köstliches, nahrhaftes und natürliches Getränk, das extrem gut für Sie ist.

Es kann Ihrem Herzen, Ihrem Blutzucker, Ihrer Nierengesundheit und mehr zugute kommen.

Obwohl kontrollierte Studien erforderlich sind, um viele dieser Eigenschaften zu bestätigen, ist die bisherige Forschung ermutigend.

Wenn Sie anfangen, an diesem tropischen Getränk zu nippen, sollten Sie unbedingt Produkte mit Zuckerzusatz vermeiden.

Kokoswasser Test 2019: Die besten Kokoswasser im Vergleich

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Kokosmilch gesund? Test und Vergleich

Kokosmilch gesund? Test und Vergleich

Was ist Kokosmilch?

Kokosmilch ist eine weiße, milchige Substanz, die aus dem Fleisch reifer Kokosnüsse gewonnen wird. Es kann der Gesundheit auf verschiedene Weise zugute kommen, z.B. durch die Stimulierung der Gewichtsabnahme und die Senkung des Cholesterins.

Infolgedessen hat Kokosmilch in der Gesundheitsversorgung und als Alternative zu Milchprodukten an Popularität gewonnen. Ist Kokosmilch gesund? In diesem Artikel beschreiben wir, was Kokosmilch ist, welche gesundheitlichen Vorteile sie hat und wer in unserem Vergleichstest am besten abschneidet.

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Wie wird Kokosmilch hergestellt?

Kokosmilch wird aus dem weißen Fleisch aus dem Inneren der Kokosnuss hergestellt.

kokosmilch und kalorien

Kokoswasser ist die Flüssigkeit in einer Kokosnuss, während Kokosmilch aus dem weißen Fruchtfleisch der Frucht stammt.

Kokosmilch kann dick oder dünn sein. Bei der Herstellung von dicker Milch reiben die Hersteller das Fleisch reifer Kokosnüsse und drücken es dann durch ein Käsetuch, um die Flüssigkeit zu gewinnen. Dicke Milch enthält mehr Fett als dünne Milch.

Dünne Kokosmilch kommt von dem gepressten Kokosfleisch, das im Käsetuch verbleibt. Die Hersteller mischen es mit warmem Wasser und sieben es dann ein zweites Mal durch das Käsetuch. Die entstehende Flüssigkeit ist viel dünner.

Die 3 wichtigsten gesundheitlichen Vorteile von Kokosmilch

Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kokosnussmilch drei wesentliche gesundheitliche Vorteile hat. Im Folgenden beschreiben wir die Auswirkungen auf die Gewichtsabnahme, die Herzgesundheit und das Immunsystem.

1. Gewichtsabnahme

Kokosnussmilch enthält mittelkettige Triglyceride (MCTs), die Forscher mit einer Gewichtsabnahme verbunden haben. MCTs stimulieren die Energie durch einen Prozess, der als Thermogenese oder Wärmeerzeugung bezeichnet wird.

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Einige Studien deuten darauf hin, dass MCTs dazu beitragen, Körpergewicht und Taillenumfang zu reduzieren. Sie können auch instabile Darm-Mikrobiota ausgleichen. Ein Mangel an dieser Stabilität kann eine Rolle bei der Entwicklung von Fettleibigkeit spielen.

Eine Studie aus dem Jahr 2015 mit übergewichtigen Männern ergab, dass der Verzehr von MCTs beim Frühstück zu einer geringeren Nahrungsaufnahme später am Tag führte.

Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2018 deuten darauf hin, dass MCTs die Insulinempfindlichkeit erhöhen, und viele Forscher glauben, dass diese Empfindlichkeit die Gewichtsabnahme fördert. Insulin ist ein essentielles Hormon, das Glukose abbauen und den Blutzuckerspiegel kontrollieren kann.

2. Herzgesundheit

Die Forschung hat Diäten, die reich an gesättigten Fettsäuren sind, mit hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen verknüpft.

Einige Menschen halten Kokosmilch aufgrund ihres hohen Fettgehalts nicht für herzgesund.

Allerdings können verschiedene Quellen von gesättigten Fetten den Körper auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Auch die Genetik spielt eine Rolle dabei, wie eine Person gesättigte Fette metabolisiert und inwieweit diese Fette die Gesundheit beeinflussen.

Wenig Forschung hat die Auswirkungen von Kokosmilch auf den Cholesterinspiegel untersucht. Allerdings hat ein beträchtlicher Teil der Forschung die Auswirkungen von Kokosöl untersucht.

Eine Studie ergab, dass Kokosöl den Gehalt an „schlechtem Cholesterin“ oder LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein) nicht signifikant erhöhte, aber den Gehalt an „gutem Cholesterin“ oder hochdichtem Lipoproteincholesterin (HDL).

Es ist wichtig zu beachten, dass die Studienzeit kurz war, nur 4 Wochen, und dass die Forschung an Kontrollen fehlte.

HDL-Cholesterin schützt das Herz und entfernt LDL-Cholesterin aus dem Blut. Es transportiert LDL-Cholesterin zur Leber, die es abbaut, und der Körper beseitigt es schließlich.

Während Kokosöl den LDL-Cholesterinspiegel nicht erhöhen kann, sind Produkte auf Kokosnussbasis reich an Fett und Kalorien. Die Menschen sollten sie nur in Maßen konsumieren.

Beachten Sie, dass Kokosöl wesentlich mehr Fett pro Portion enthält als Kokosmilch, was weniger dramatische Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel hat.

3. Stärkung des Immunsystems

Kokosnüsse enthalten ein Lipid namens Laurinsäure, und viele Forscher glauben, dass Laurinsäure das Immunsystem unterstützen kann.

Einige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Laurinsäure antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften hat.

In einer Studie über die antimikrobielle Wirkung von Laurinsäure aus Kokosnüssen isolierten die Forscher verschiedene Bakterienstämme und setzten sie Laurinsäure in Petrischalen aus.

Sie fanden heraus, dass Laurinsäure das Wachstum von Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae und Mycobacterium tuberculosis wirksam hemmt.

Andere Forscher fanden heraus, dass Laurinsäure in Brust- und Gebärmutterhalskrebszellen Apoptose und Zelltod auslöst. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese Säure das Wachstum von Krebszellen hemmt, indem sie bestimmte Rezeptorproteine stimuliert, die das Wachstum von Zellen regulieren.

Wie Sie Kokosmilch zu Ihrer Ernährung hinzufügen können

Es gibt viele Möglichkeiten, Kokosmilch zu Speisen und Getränken hinzuzufügen. Die Milch ist beispielsweise in vielen asiatischen Gerichten ein Grundbestandteil.

Kokosnussmilch passt gut zu:

  • Müsli: Versuchen Sie, die traditionelle Milch durch Kokosmilch zu ersetzen.
  • Verwenden Sie Kokosmilch in jeglicher Art von Smoothie
  • Ersetzen Sie Kokosmilch als Grundlage für jede Art von cremige Suppe (vollfettige Kokosnussdosenmilch hat wesentlich weniger Kalorien als Sahne).
  • Verwenden Sie Kokosmilch als Flüssigkeit in Hafergrütze. Eine Dose Kokosmilch zum Kochen bringen. 1 Tasse Hafer unterrühren. Garen Sie 15 Minuten lang oder bis die Milch aufgenommen wird. Mit etwas Banane (oder anderen Früchten) und Zimt bestreuen.
  • Hühnercurry: Eine Dose Kokosmilch zum Kochen bringen, Gewürze und Currypulver hinzufügen. Gekochtes Hähnchen und Gemüse untermischen und mit Reis oder Quinoa servieren.

Welche Art von Kokosmilch sollte ich kaufen?

Lebensmittelgeschäfte und Reformhäuser neigen dazu, viele Arten von Kokosmilch zu verkaufen. Einige Sorten haben einen höheren Fett- und Kaloriengehalt als andere, je nachdem, wie der Hersteller die Milch gemischt hat und wie viel Wasser sie hinzugefügt haben.

Kokosnussdosenmilch hat in der Regel eine dicke, cremefarbene Konsistenz. Es ist höher im Fett, und die Menschen verwenden es normalerweise zum Backen oder Kochen.

kokosmilch gesund

Kokosmilchgetränke sind in der Regel dünn und haben eine Konsistenz, die der von Milchprodukten ähnelt. Bewahren Sie diese Getränke im Kühlschrank auf und achten Sie auf die Verfallsdaten. Auch einige Marken fügen Zucker hinzu, also überprüfen Sie die Kennzeichnung.

Es ist wichtig zu beachten, dass Kokosmilchgetränke weniger Protein enthalten als Milchprodukte. Jeder, der den Wechsel durchführt, sollte Proteine aus anderen Quellen in seine Ernährung aufnehmen.

Im Allgemeinen ist es am besten, Kokosmilchprodukte zu kaufen, die nur sehr wenige Inhaltsstoffe enthalten. Achten Sie auf zugesetzten Zucker, Konservierungsmittel und künstliche Verdickungsmittel, wie z.B. Zahnfleisch.

Kokosmilch Test 2019: Die beste Kokosmilch im Vergleich

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Risiken

Eine Person mit einer Kokosnussallergie kann Bauchschmerzen haben, nachdem sie Kokosmilch konsumiert hat.

Eine Person mit einer Kokosnussallergie kann Bauchschmerzen haben, nachdem sie Kokosmilch konsumiert hat.

In Maßen kann Kokosnussmilch gesundheitliche Vorteile haben, aber zu viel konsumieren kann zu Problemen führen.

Kokosmilch enthält einen hohen Anteil an Kalorien und Fetten. Zu viel Milch und eine kohlenhydratreiche Ernährung können zu einer Gewichtszunahme führen.

Kokosmilch enthält auch fermentierbare Kohlenhydrate. Diese können bei Menschen mit Reizdarmsyndrom Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung verursachen.

In der Regel können Menschen mit Baumnussallergien Kokosnussprodukte problemlos konsumieren. Allerdings sind einige Proteine in Kokosnüssen denen in Baumnüssen ähnlich, und es können allergische Reaktionen auftreten.

Kokosnussallergien sind sehr selten. Jeder, der gegen Kokosnüsse allergisch ist, sollte keine Kokosmilch konsumieren.

Die Symptome einer Kokosnussallergie sind ähnlich wie bei anderen Lebensmittelallergien. Es können folgende Symptome auftreten:

  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfallerkrankung
  • Juckreiz oder Reizung von Mund, Rachen, Augen oder Haut
  • Anaphylaxie – eine schwere, lebensbedrohliche Reaktion, die Schwellungen, Keuchen und Nesselsucht verursacht.

Fazit: Ist Kokosmilch gesund?

Kokosmilch ist ein vielseitiger Bestandteil und eine ausgezeichnete Milchalternative. Wie andere Kokosnussprodukte kann es gesundheitliche Vorteile bieten.

Der Verzehr von mäßigen Mengen Kokosmilch kann in der Lage sein, den Cholesterinspiegel zu senken und die Gewichtsabnahme zu fördern.

Verschiedene Sorten Kokosmilch, in Kartons und Dosen, sind in Supermärkten, Reformhäusern und Online-Marktplätzen erhältlich.

Darmbeschwerden und Kokoswasser

Kokoswasser und Darmbeschwerden

Magen-Darmbeschwerden bringen gleich mehrere Gefahren mit sich. Sie sind nicht nur lästig, langwierig und teilweise äußerst schmerzhaft. Mit ihnen ergibt sich oft auch ein gefährlicher Flüssigkeitsverlust, der weitere Beschwerden nach sich ziehen kann. Die Ursachen von Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich sind vielfältig. Sie beginnen bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln.

Über die Aufnahme von verdorbener Nahrung und enden sie mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Magen- oder Darmkrebs. Auch chronische Erkrankungen finden sich im Magen-Darm Bereich sehr häufig, unter ihnen beispielsweise Morbus Crohn, eine der bekanntesten Erkrankungen des menschlichen Darms.

Für die Behandlung solcher Erkrankungen wurden von der pharmazeutischen Industrie verschiedenste Medikamente entwickelt. Das Problem dabei: Viele dieser Medikamente bringen eklatante Nebenwirkungen mit sich. Sie wirken sich beispielsweise auf das Herz-Kreislaufsystem aus, indem sie den Blutdruck erhöhen. Teilweise greifen die hochdosierten und aggressiven Inhaltsstoffe auch die Magen- und Darmwände an, was bis zu einer Perforation führen kann.

Gibt es hier kein einfacheres und gesünderes Gegenmittel?


Zumindest unterstützend gegen sämtliche Arten von Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kann Kokoswasser eingesetzt werden. Inzwischen existieren sogar wissenschaftliche Studien darüber, wie wohltuend Kokoswasser auch bei Darmbeschwerden wirkt, und welche sehr guten Resultate damit erzielt werden können. Schauen wir uns doch zunächst einmal an, wie Kokoswasser auf das Magen-Darm-System wirkt und welche Arten von Erkrankungen damit erfolgreich behandelt werden können.

darmbeschwerden und magen-darm-probleme

Grundsätzlich gilt: Wer unter Darmbeschwerden leidet, der hat oft auch mit Durchfall zu kämpfen. Ein Problem dabei ist, dass der Körper bei Durchfall große Mengen an Flüssigkeit verliert. Dies wird ihm auf anderem Wege wieder zugeführt werden müssen. Mit der Flüssigkeit gehen auch wertvolle Mineralien und Elektrolyte verloren.

Es kommt bei längeren Durchfällen zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Mangelerscheinungen äußern sich dann anhand verschiedener Symptome und sind schon von außen durch ein eingefallenes Gesicht, graue und glanzlose Haut, Haarausfall etc. zu beobachten. Die gesamte physische und psychische Konstitution leidet unter solchen Erscheinungen. Am Ende stehen langwierige Erschöpfungszustände mit geringer Leistungsfähigkeit und noch mehr.

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Kokoswasser als Rehydrierungsmittel

Kokoswasser dient im Magen-Darm-Bereich als sogenanntes Rehydrierungsmittel. Durch den hohen Gehalt an Mineralien und die elektrolytische Wirkung führt es dem Körper die über den Durchfall verlorengegangenen Stoffe wieder zu. Zusätzlich sorgt der elektrolytische Effekt dafür, dass eine sogenannte Resorption der Nahrung stattfindet. Das bedeutet konkret: Die aufgenommene Nahrung verbleibt fortan länger im Magen-Darm-Trakt. Sie wird nicht – wie vorher durch den Durchfall – sofort und nahezu unverdaut wieder ausgeschieden.

Kokoswasser nach Operationen

Operationen im Bereich Magen-Darm ziehen oftmals einen langwierigen Heilungsprozess nach sich. Da der Magen-Darm-Trakt ständig arbeiten muss, verläuft die Heilung hier besonders langsam. Mit Kokoswasser können Sie Ihr gesamtes Magen-Darm-System wirkungsvoll unterstützen und eine schnellere Rekonvaleszenz nach Operationen erzielen. Die im Kokoswasser enthaltenen Vitamine und Mineralien bauen den Magen-Darm-Trakt von innen auf. Gestärkt und  stabilisiertist er weniger anfällig gegen Bakterien und Viren. Gerade diese sorgen in einem geschwächten Zustand – z. B. nach Operationen – oftmals für große Komplikationen. Durch seine leichte Verdaulichkeit belastet das Kokoswasser den Magen-Darm-Bereich nicht und sorgt somit bei entsprechenden Problemen für ein leichtes, unbelastetes Gefühl.

Kokoswasser zur Ausleitung von Giftstoffen

Giftstoffe im menschlichen Körper werden längst nicht nur über die bekannten Entgiftungsorgane wie Leber oder Niere ausgeleitet, sondern sehr häufig auch über Magen und Darm. Diese Giftstoffe belasten das gesamte Magen-Darm-System und ziehen oftmals Folgeerkrankungen wie Magengeschwüre etc. nach sich. Auch Zysten, die im Darm (Dünndarm oder Dickdarm) entstehen, sind oftmals die Folge einer Belastung mit Giftstoffen.

Ein gutes Beispiel für den positiven Einfluss von Kokoswasser auf die Entgiftung im Magen-Darm-System ist der Giftstoff Amalgam. Man kennt ihn beispielsweise aus Füllungen von Zähnen, wo er bis vor einigen Jahren noch regelmäßig verwendet wurde. Inzwischen konnte nachgewiesen werden, dass Amalgam das menschliche Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Daher wird der Stoff in sämtlichen Bereichen nicht mehr eingesetzt. Trotzdem muss der Körper – einmal mit Amalgam belastet – diesen Giftstoff wieder loswerden. Dies geschieht in der Regel über den Magen-Darm-Trakt.

Die entsprechenden Zellen im Magen-Darm-Bereich werden also durch die Entgiftung von Amalgam belastet, der Giftstoff lagert sich in ihnen ab. Kokoswasser hat jedoch einen Einfluss auf den Austausch von Natrium und Kalium in den Körperzellen. Somit bewirkt Kokoswasser eine Aktivierung der Zellreinigung und kann dazu beitragen, Giftstoffe aus den Körperzellen auszuleiten. Bereits seit vielen tausend Jahren kommt Kokoswasser daher beispielsweise in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel zum Einsatz.

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Auch bei Verstopfung wirkt Kokoswasser Wunder

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Bislang haben wir lediglich über die Wirkung des Kokoswassers bei Magen-Darm-Problemen gesprochen, die sich in Form von Durchfall mit entsprechendem Flüssigkeitsverlust äußern. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Erkrankungen in diesem Bereich, die genau gegenteilige Symptome mit sich bringen – nämlich Verstopfungen. Auch solche Symptome sind sehr unangenehm für die Betroffenen und können teilweise schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Durch den ausgewogenen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reguliert Kokoswasser die gesamte Verdauung und sorgt auch bei Verstopfung dafür, dass diese schnell gelindert wird bzw. ganz verschwindet. Übrigens: Der hohe Gehalt an Elektrolyten im Kokoswasser wurde hier bereits angesprochen, insbesondere bei Darmerkrankungen in Verbindung mit Durchfall gleicht er den Flüssigkeitsverlust aus.

Bei gegenteiligen Symptomen – also der Verstopfung – haben viele Betroffen Angst, dass der Körper mit diesen Stoffen überfordert wird. Doch keine Sorge: Wird die zur Verfügung gestellte Menge an Elektrolyten nicht benötigt, so scheidet der Körper überflüssige Bestandteile völlig automatisch aus.

Fazit: Kokoswasser ist eine Wohltat für Magen und Darm!

Betroffene leiden oft unter den harten Nebenwirkungen der Medikamente, die sie für ihre Magen- und Darmerkrankung tagtäglich einnehmen müssen. Durch den Einbau von Kokoswasser in die tägliche Ernährung wird der komplette Magen-Darm-Trakt beruhigt und harmonisiert, so dass bei vielen Betroffenen fortan geringere Mengen an Wirkstoff bzw. den entsprechenden Medikamenten zur Behandlung notwendig sind. Sprechen Sie im Ernstfall mit Ihrem Arzt und eruieren Sie, ob der Einsatz von Kokoswasser problemlos möglich ist. Übrigens: Kokoswasser kann auch vorbeugend gegen alle Arten von Magen- und Darmerkrankungen eingesetzt werden. Nicht umsonst finden sich bei Inselvölkern, die sich ausschließen von Kokoswasser ernähren, kaum Magen-Darm-Erkrankungen.

Die besten Kokoswasser bei Darmbeschwerden im Vergleich

Wir haben uns alle Kokoswasser auf Amazon angeschaut. In der folgenden Tabelle können Sie die besten Wasser vergleichen. Es gibt kein Eigenschaft auf die man hier bei Darmbeschwerden schauen müsste. Das beste Kokoswasser hilft auch am besten gegen Darmbeschwerben. Wir haben keine chemischen Untersuchungen vorgenommen, haben jedoch alle Kokoswasser selbst getestet. Außerdem haben wir uns die Bewertungen von Kunden angesehen und die Angaben der Hersteller überprüft und zusammengestellt. Als klaren Testsieger empfehlen wir den Dr. Goerg Bio Kokoswasser. Das Kokoswasser bietet einfach das beste Geschmackserlebnis bei höchster EU Bio Qualität. Sie können auch nochmal unseren ausführlichen Test zu Dr. Goerg Bio Kokoswasser lesen.

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Zum Schluss noch ein besonderer Tipp. Kokoswasser gibt es auch als praktisches Pulver. So sparen Sie Platz und schonen die Umwelt.

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Nierensteine und mögliche Linderungen

Nierensteine und mögliche Linderungen

Nierensteine und Kokoswasser

Nierensteine – für den Menschen eine echte Qual. Obwohl in den modernen westlichen Ländern, zu denen natürlich auch Deutschland gehört, die Ernährung der Menschen so vielfältig wie nirgendwo anders ausfällt, herrschen hier einige Krankheiten vor, die man in wesentlich ärmeren Länder überhaupt gar nicht erst findet. Doch warum ist das so? Warum werden wir krank, obwohl wir uns die beste Ernährung leisten können und uns mit allem versorgen, was es auf der Welt an Nahrungsmitteln gibt?

Die Antwort hierauf liegt bereits in der gestellten Frage. Es ist die Überversorgung, also das Überangebot an Lebensmittel in unseren Breitengraden, welche auch für vielerlei Krankheiten verantwortlich ist.

Durch den Umstand, dass wir uns fast jedes Lebensmittel unmittelbar leisten können, ergibt sich ein großes Problem. Wir nehmen nur das zu uns, was uns am besten schmeckt. Und das ist in vielen Fällen nicht gerade gesund. Man denke nur an die Unmengen von Zucker und Fett, die der durchschnittliche Deutsche täglich über seine Nahrung aufnimmt.

Hinzu kommt, dass mittlerweile fast unsere gesamte Nahrung industriell verarbeitet bzw. hergestellt wird. In den entsprechenden Produktionsprozessen werden die Nahrungsmittel jedoch entsprechend behandelt, mit Zusatzstoffen wie Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffen versehen, so dass sie am Ende kaum noch etwas mit der Ausgangssubstanz zu tun haben.

Warum erzählen wir Ihnen das alles?nierensteine und kokoswasser tipps

Weil hier der Grund für diese sogenannten Zivilisationskrankheiten zu finden ist. Zu diesen Zivilisationskrankheiten gehört neben Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes etc. auch die Bildung von Steinen innerhalb der Organe, beispielsweise Gallen- oder Nierensteine. Gerade Nierensteine sind ein echtes Volksleiden. In Deutschland leiden schätzungsweise mehrere Millionen Menschen unter ihnen – viele davon ohne es genau zu wissen.

Was sind Nierensteine?

Nierensteine bilden sich, wenn die Nieren als Entgiftungsorgane bestimmte Substanzen nicht ausscheiden können. Diese kristallisieren innerhalb des Organs aus und reichern sich zu immer größeren, kristallinen Gebilden an, welche wir dann als Nierensteine kennen. Bevor die Steine ausgebildet werden, zeigen sich die Kristalle als Nieren- oder Harngries. Diesen erkennt man oft an einem Brennen beim Wasserlassen oder an kleinen Blutspuren im Urin.

Die Ursachen von Nierensteinen können vielfältig sein. Einer der wichtigsten Faktoren, der das Auftreten von Nierensteinen begünstigt, ist zu viel Salz in unserer Ernährung. Leider weisen heute die meisten industriell hergestellten Lebensmittel viel zu viel Salz auf. Insbesondere in Fertigprodukten ist fast immer ein hoher Salzgehalt zu finden. Ein Problem dabei: Salz ist ein Lieferant für Elektrolyte.

Da viele Menschen bzw. deren Organismus bereits an größere Mengen Salz gewöhnt sind, meldet der Körper eine Art „Notstand“ an, wenn er plötzlich weniger Salz bekommt. Hier setzt sich ein fataler Kreislauf in Gang. Die Speisen werden immer stärker gesalzen, wodurch sich früher oder später zwangsläufig Nierensteine bilden.

Kokoswasser gegen Nierensteine

Als eine wunderbare Behandlungsmöglichkeit bei Nierensteinen hat sich das Kokoswasser erwiesen. Und nicht nur das: Wer Kokoswasser fest in seine Ernährung einbaut, kann dem Auftreten von Nierensteinen wirkungsvoll entgegenwirken. Warum das so ist, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Zunächst zur vorbeugenden Wirkung von Kokoswasser gegen Nierensteine. Eine der Hauptursachen für die Bildung von Nierensteinen ist ein saures Milieu im menschlichen Körper. Dieses entsteht durch die bereits beschriebene Überaufnahme von Salz mit unserer Nahrung, aber auch durch Zucker, Fette, Alkohol und/oder Nikotin. Nehmen diese Substanzen einen zu großen Teilen unserer Ernährung ein, so kommt es nach einiger Zeit zu einer sogenannten Übersäuerung.

Dadurch kann der Körper Giftstoffe nicht mehr wie gewünscht ausscheiden, wodurch er sie an vielen Stellen isoliert bzw. einlagert. Diese Einlagerungen kennen wir dann in Form von Steinen in Galle, Nieren usw. Um diesen Prozess umzukehren, müssen wir also von der Übersäuerung wieder auf ein ausgeglichenes Säuren-Basen-Niveau im Körper kommen. Das erreichen wir, indem wir unsere Ernährung vorwiegend auf basische Produkte umstellen.

Die gute Nachricht: Kokoswasser ist ein äußerst basisches Lebensmittel. Im Gegensatz dazu weisen beispielsweise Limonaden, Kaffee etc. deutlich mehr Säure auf. Wenn Sie also Ihre Flüssigkeitszufuhr zumindest teilweise durch Kokoswasser ersetzen, schaffen Sie einen großen Schritt in Richtung basisches Niveau im Körper. Das verhindert die Bildung von Nierensteinen und auch Steinen in anderen Organen, sie bleiben dauerhaft fit und gesund.

Kokoswasser bei bereits vorhandenen Nierensteinen

Auch wenn Sie bereits unter Nierensteinen zu leiden haben oder bei Ihnen Harn- bzw. Nierengrieß festgestellt wurde, kann Kokoswasser helfen. Der ausgeglichene Mix verschiedenster Mineralstoffe und Spurenelemente im Kokoswasser sorgt dafür, dass sich diese Steine schnell von selbst verkleinern, weil ihnen quasi die Grundlage zum Zusammenhalt der an der Bildung beteiligten Stoffe entzogen wird. Die bereits erwähnte Umkehr von einem sauren zum basischen Milieu im Körper ist das perfekte „Gegengift“ zu den lästigen und mitunter auch gefährlichen Nierensteinen. Übrigens: Auch alle anderen Arten von Steinen und Ablagerungen von Giftstoffen im Körper werden damit bekämpft.

Studie zur Wirksamkeit vom Kokoswasser bei Nierensteinen

Auch von der Schulmedizin wurden bereits Studien zur Wirksamkeit von Kokoswasser bei Nierensteinen durchgeführt. So berichtet beispielweise ein bekannter chinesischer Arzt, der in einem Krankenhaus auf den Philippinen arbeitet, von der phänomenalen Wirkung des Kokoswassers. Er hatte bereits bei mehreren Patienten beobachtet, dass es absolut ausreicht, etwa zwei- bis dreimal pro Woche eine Menge von zwei Gläsern Kokoswasser zu trinken, um bereits vorhandene Nierensteine in ihrer Größe deutlich zu reduzieren.

Da der Arzt die Entwicklung seiner Patienten über einen längeren Zeitraum beobachtete, stellte er zudem fest, dass sich nach rund drei Monaten mit regelmäßiger Einnahme von Kokoswasser die vorhandenen Nierensteine bei allen Probanden soweit zurückgebildet hatten, dass eine operative Entfernung nicht mehr notwendig war.

Fazit: Ist Kokoswasser ein „Wundermittel“ bei Nierensteinen?

Nein, das ist es ganz sicher nicht! Doch der Einbau von Kokoswasser in die tägliche Ernährung kann dafür sorgen, dass Nierensteine einerseits erst gar nicht entstehen und andererseits bereits vorhandene Steine verkleinert werden und sich ggf. nach einiger Zeit sogar ganz auflösen. Tun Sie etwas gegen Ihre Nierensteine! Werden diese nicht behandelt oder operativ entfernt, können Sie die Harngänge verstopfen und äußerst schmerzhafte Koliken auslösen.

Indem Sie regelmäßig Kokoswasser zu sich nehmen, beugen Sie dieser Gefahr wirkungsvoll vor. Hier erfahren Sie auch, was man beachten sollte, wenn man Kokoswasser kaufen will.

Die Flüssigkeit in der Kokosnuss

Die Flüssigkeit in der Kokosnuss

Das Kokoswasser in der Kokosnuss

Sie steht für das unbeschwerte Leben, für Strand, Palmen und Sonne – die Kokosnuss. Bei uns in Deutschland dient sie eher als süßes Genussmittel, sie verfeinert Cocktails und Süßspeisen und wird zum Kochen von allerlei asiatischen Speisen genutzt. In vielen anderen Ländern dagegen dient sie als Hauptnahrungsquelle. Und wer nun denkt, diese Menschen leben eher schlecht als recht von der Kokosnuss, der irrt sich gewaltig. Hier haben wir die Nuss in einer aktuellen Übersicht mit Infos, was die Kokosnuss so alles kann.

Die komplette Nuss inklusive Kokoswasser ist ein äußerst hochwertiges Nahrungsmittel! Unfd ein praktisches dazu, denn man kann sämtliche Teile verwenden – entweder als Nahrungsmittel oder für allerlei andere Zwecke, z. B. als Baumaterial oder zum Feuer machen.kokosnuss und kokoswasser

Öffnet man eine reife Nuss, so stößt man auf eine ganz besondere Substanz: das Kokoswasser. Dabei handelt sich es um eine klare, herb-frisch schmeckende Flüssigkeit mit vielfältig positiver Wirkung auf den gesamten menschlichen Organismus. Genau darum soll es auf dieser Seite gehen.

Bevor wir jedoch genauer auf das Kokoswasser und seine tollen Eigenschaften eingehen, wollen wir uns mit der Nuss als Ganzes und ihren einzelnen Bestandteilen beschäftigen. Selbst wer die Frucht schon etwas besser kennt, wird hier noch einige bemerkenswerte Neuigkeiten erfahren. Wer Kokoswasser kaufen möchte, kommt am Bestseller dieses Getränkes einfach nicht vorbei.

Ist die Kokosnuss eine Nuss?

Sie heißt Kokosnuss, also muss sie doch auch eine Nuss sein, oder etwa nicht? Nein, genau das ist sie eben nicht! Genau genommen ist sie die die einsamige Steinfrucht der Kokospalme. Sie besitzt eine ovale, manchmal leicht dreieckig anmutende Form und wiegt in reifem Zustand zwischen 1 kg und 2,5 kg.

Charakteristisch für die Kokosnuss ist ihr mehrschichtiger Aufbau. Sie besteht aus einer grünen, lederartig beschaffenen Außenhaut, unter der eine dicke und faserige Schicht sitzt. Wird diese entfernt, stoßen wir auf die innere, harte Faserschicht, die wir bei bereits geschälten Kokosnüssen quasi als Außenhaut kennen. Unter dieser wiederum sitzt das schmackhafte Fruchtfleisch, in der Fachsprache auch als „Kopra“ bezeichnet. Und schließlich besitzt die Frucht in Inneren einen Hohlraum, der das Kokoswasser enthält – je nach Größe der Frucht etwa 0,5 – 0,8 Liter.

Ebenso typisch für eine Kokosnuss sind die drei Keimlöcher an einer Seite. Davon ist jeweils nur ein Keimloch „aktiv“, die anderen beiden verhärten im Laufe der Zeit, sind aber noch deutlich zu erkennen. Das aktive Keimloch ist weicher und kann daher leicht geöffnet werden, um an das begehrte Kokoswasser zu gelangen.

Hauptlieferanten für Kokosnüsse sind die asiatischen Länder, darunter Thailand, Malaysia und Indonesien. Interessant zu wissen: Es gibt bis heute keine zuverlässige automatische Methode, um die Früchte von den bis zu 25 m hohen Palmen zu ernten. Daher erfolgt die Ernte größtenteils immer noch per Hand, entweder durch Besteigen der Palme oder mit Messern an langen Stilen vom Boden aus. Teilweise werden auch Affen dazu trainieren, die Früchte am Baum zu lösen und herabfallen zu lassen.

kosnusswasser und kokosnussWas macht die Kokosnuss so einzigartig?

Es sind die bereits erwähnte, vielseitige Verwendbarkeit und die gesunde Zusammensetzung, welche die Kokosnuss so einzigartig machen. Sämtliche Bestandteile der Frucht können verwendet werden, sowohl als Nahrungsmittel zum direkten Verzehr oder zur Weiterverarbeitung, aber auch als Feuermaterial usw. Hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Bestandteile:

Schale und Faserschicht

Die außenliegende Faserschicht wurde bereits zu Urzeiten dazu genutzt, Seile, Matten, Textilien usw. herzustellen. Die darin enthaltenen Kokosfasern sind extrem haltbar, leicht und natürlich vollständig biologisch abbaubar. Noch heute verwenden viele Menschen beispielsweise lieber eine Fußmatte aus natürlichen Kokosfasern als ein Exemplar aus reinen Kunstfasern. Die harte Schalte der Kokosnuss kann sehr vielseitig genutzt werden, etwa als Trinkgefäß oder Vase. Zudem gibt die Schale ein sehr gutes Brennmaterial ab, welches fast ohne Rückstände verbrennt und eine hohe Energiedichte besitzt.

Das Fruchtfleisch

Das Fruchtfleisch der Kokosnuss – auch Kopra genannt – ist ein äußerst wohlschmeckendes und energiereiches Lebensmittel. Es kann pur und völlig ohne weitere Behandlung verspeist werden. In diesem Fruchtfleisch ist ein großer Anteil von Kokosöl enthalten, weswegen es in einigen Ländern auch zur Herstellung von Kerzen und Öllampen verwendet wird. Gerne wird das Fruchtfleisch auch als Grundprodukt zur Weiterverarbeitung in Lebensmitteln verwendet, z.B. für viele asiatische Pfannen- bzw. Wokgerichte oder als Basis für schmackhafte Cocktails.

Sehr wichtig ist Kopra außerdem zur Herstellung von Kokosfett bzw. Kokosöl. Dazu wird das Fruchtfleisch zunächst getrocknet und vermahlen, dann unter hohem Druck ausgepresst. Das damit extrahierte Kokosöl kann in der Küche und in vielen anderen Bereichen Verwendung finden.

Kokosmilch

In Grunde genommen ist es falsch, die Kokosmilch als natürlichen Bestandteil der Kokosnuss zu bezeichnen, denn sie ist nicht in ihr enthalten. Da viele Menschen jedoch Kokosmilch mit Kokoswasser verwechseln, soll sie hier separat behandelt werden.

Kokosmilch entsteht, indem das Kopra – also das Fruchtfleisch der Kokosnuss – extrahiert und anschließend ausgepresst wird. Dadurch entsteht zunächst eine sehr dickflüssige Masse mit intensivem Geruch und Geschmack, die im Anschluss noch mit Wasser verdünnt werden muss. Je nachdem, wieviel Wasser hinzugegeben wird, entsteht eine dünnere oder dickere Kokosmilch. Zudem ist es möglich, den Fettanteil in der Milch zu verringern, indem der in der Masse enthaltene, hohe Fettanteil mit entsprechenden Maßnahmen (etwa der Behandlung in einer Zentrifuge) verringert wird.

Ähnlich wie das Kopra findet auch die Kokosmilch vielfach Verwendung insbesondere in der asiatischen Küche, sie wird außerdem für die Zubereitung von Cocktails genutzt. Kokosmilch schmeckt süß, fruchtig und exotisch. Fast alle Menschen lieben sie. Doch Kokosmilch kann noch viel mehr. Sie wird auch als Basis für viele Produkte im kosmetischen und medizinischen Bereich genutzt, z. B. für Hautcremes, Lotionen, Shampoos und Duschgels.

Kokoswasser

Im Gegensatz zur Kokosmilch ist Kokoswasser ist natürlicher Form in jeder unreifen Kokosnuss enthalten. Mit zunehmender Reife nimmt der Anteil an Kokoswasser in der Nuss immer weiter ab. Die Kokosnüsse müssen also zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, wenn man aus ihnen möglichst viel Kokoswasser gewinnen will.

Das Schöne daran: Dieses isotonisch wirkende Getränk kann völlig ohne weitere Behandlung pur direkt aus seiner natürlichen Verpackung genossen werden. Bohren Sie dafür einfach die Kokosnuss am sogenannten Keimloch – der weichsten Stelle der Schale – auf und lassen Sie das Wasser herausfließen bzw. trinken Sie es mit einem Strohhalm.

Fazit: Die Kokosnuss – ein wunderbares Geschenk der Natur!

Sie schenkt und alles, was sie besitzt. Sie wirkt sich wohltuend auf unseren Organismus aus und ernährt ganze Völker. Da wird es höchste Zeit, der Kokosnuss etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Genau das wollen wir auf dieser Seite tun!

Kokoserde kaufen – die perfekte Erde für Pflanzen

Kokoserde kaufen – die perfekte Erde für Pflanzen

Kokoserde erst Abfall dann ein neues Endprodukt

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Die Kokospalme wird hauptsächlich wegen den Früchten den Kokosnüssen kultiviert, aus diesen dann das Öl hergestellt wird. Die Schalen der Kokosnüsse die die eigentliche Frucht/Samen schützen sollen vor dem harten Aufprall beim herunterfallen der Nüsse, fallen als Beiprodukt (früher Abfall der verbrannt wurde) an. Diese werden in einem aufwändigen Produktions Verfahren getrennt in Kokosfasern und Granulat (Bindemittel der einzelnen Fasern). Es entsteht Kokoserde.

Somit sind für die Produktion die Ausgangsstoffe hergestellt. Einige Kokosnusshüllen werden für die grobe Kokoserde (Mix) gehäckselt. Aus den Hackschnitzeln werden unter anderem auch Mulch und Abdeckmaterial hergestellt, neuerdings auch Tier Einstreu. In der Mischstation werden die für die Kokoserde benötigten Materialien in einem vorgegebenen Verhältniss vermischt.

Verunreinigungen in der Kokoserde

Danach geht es in die thermische Sterilisation, um eventuell vorhandene Krankheitserreger, Samen, Sporen und Insekteneier oder Larven abzutöten. Somit entstehen keine bösen Überraschungen nach dem Aufquellen wie unliebsame Pflanzen aus der Erde oder eventuell ein schlüpfen vorhandener Insekten. Die Humuserde verliert hier schon einen Großteil Ihrer Feuchtigkeit.

Danach geht es zum pressen/formen. Die Kokoserde Mischung wird genau Dosiert in Pressformen geschüttet und unter sehr hohem Druck gepresst, wodurch das restliche Wasser austritt und die Mischung in der gewollten Form verbleibt. Die Verpackungsanlagen füllen die Coins direkt in Kisten ab, die größeren Kokosziegel / Kokosblöcke werden in Folie abgepackt um ein sauberes einlagern zu gewährleisten.

Kokoserde unterschiedliche Abpackgrößen

Beim Kauf von Kokoserde stellt man feste, dass diese in einer vielzahl unterschiedlicher Formen und Größen erhältlich ist. Zum Beispiel: Kokosquelltabletten die zum befüllen kleinerer Blumentöpfe oder nachfüllen bestehender verwendet werden. Kokosblöcke oder Kokosziegel genannte ca. 600 Gramm schwere rechteckigen Blöcke, stellen die gängigste Form da. Diese ergeben Aufgequollen bis zu 9 Liter fertige Kokoserde. Erhältlich in den Mischungen „fein“ oder „Mix“ einmal für Anzucht von Samen und Jungpflanzen gut geeignet und einmal für große Pflanzen oder welche die eine gute Substrat Durchlüftung brauchen, die durch die groben Bestandteile wie Kokos Hackschnitzel und lange Fasern sichergestellt wird.

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Perfekt in Blöcken abgepackt

Die gekauften Kokosblöcke passen in so ziemlich jedes Waschbecken oder Eimer und somit perfekt für den Hausgebrauch geeignet. Grow Bag oder Coco Pack genannte Kokosprodukte sind in Folie abgefüllte Kokoserde in der „Mix“ Mischung. Diese sind gedacht um ohne Pflanzgefäß auszukommen, deshalb wird direkt in die Grow Packs gepflanzt, hier haben zum Beispiel 2 kleinere Pflanzen oder 1 größer genügend Platz um gut zu wachsen.

Diese Form kommt aus dem Erwerbsgartenbau, wegen der sparsamkeit und einfachheit auch von vielen Hobby Gärtnern bevorzugt. Zum Schluss kommt noch der große Maxi Ziegel / Block, 70 Liter Kokoserde ergibt dieser im Aufgequollenen Zustand. Er wiegt nur 5Kg und kann somit fast von jedem getragen werden. Ein Blumenerde Sack mit 70 Litern kann ganz schnell im feuchten Zustand das 3-4 fache auf die Waage bringen. Dieser eignet sich vor allem im Garten und bei größeren Pflanzarbeiten, er füllt fast eine ganze Schubkarre mit feiner Kokoserde.

Anwendung der Kokosquellerde

Je nach Verkaufsgröße wird der Coin, Ziegel oder Block in ein Gefäß gelegt und mit Wasser zum Aufquellen bewegt. Durch Verwendung von warmen Wasser und ein durchmischen mit den Fingern beschleunigt sich der Aufquellvorgang enorm. Da Kokostorf ungedüngt ausgeliefert wird, ist es auch möglich diese sofort beim aufquellen zu Düngen, so entsteht ein vorgedüngtes Pflanzsubstrat. Dies erreicht man in dem handelsüblicher Haushalts/Pflanzendünger in der vorgeschriebenen Dosierung dem Aufquellwasser beigegeben wird.

Eigene Blumenerde mischen

Kokoserde eignet sich auch hervorragend um ein eigenes auf die verschiedenen Pflanzen abgestimmtes Pflanzsubstrat herzustellen. Man mischt die Kokoserde einfach mit zum Beispiel Sand, Lava, Bims oder Splitt um noch mehr Belüftung in die Erde zu bringen oder als Drainage die das Wasser schneller abfließen lassen.

Eigenschaften von Kokoserde

Sie besitzt viele positiven Eigenschaften wie zum Beispiel:

  • sehr hohe Wasserspeicherfähigkeit
  • gute Substrat Durchlüftung
  • Biologisch einwandfrei
  • Torffrei somit Umweltschonend
  • langsamer Verrotungsprozess von etwa 3-5 Jahren
  • salzarm
  • ungedüngt
  • durch hohen Lignin Anteil schimmelhemmend
  • als Mulch oder Abdeckmaterial benutzbar
  • Kraft sparend durch Dehydrierung
  • Platzsparend durch Pressung
Gesunde Rezepte mit Kokoswasser verbessert!

Gesunde Rezepte mit Kokoswasser verbessert!

Gesunde Rezepte mit Kokoswasser

Rezepte mit Kokoswasser sind in der Regel ganz einfach umzusetzen. Hier haben wir ein paar Rezepte , mit denen Sie das Feeling der Südsee ins eigene Heim zaubern können. Denn sicherlich haben Sie auch schon einmal im Urlaub am Strand eine frisch geöffnete Kokosnuss in die Hand gedrückt bekommen, mit einem Strohhalm darin. Das köstlich-kühle Kokoswasser ist das ideale Getränk für heiße Tage – es erfrischt sofort, liefert wertvolle Vitamine und Mineralien und besitzt eine isotonische Wirkung.

Viele Menschen haben Kokoswasser daher bereits fest in ihre tägliche Ernährung eingebaut. Die Wenigste wissen jedoch, welch tolle Dinge man in der Küche unter Verwendung von Kokoswasser zaubern kann. Wir haben einige Ideen für Sie zusammengestellt.

Zunächst jedoch einige grundsätzliche Infos:

Im Gegensatz zur Kokosmilch, die sehr fettreich ist und daher zumeist in Speisen zum Einsatz kommt, die dann ebenso kalorienreich sind, eignet sich das Kokoswasser auch sehr gut für die leichte, fettarme Küche. Es enthält eine perfekte Mischung aus vielen lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, aber kaum Fett. Mit seiner isotonischen Eigenschaft (Kokoswasser ist zusammengesetzt wie der Wasseranteil im menschlichen Blut) kann es vom Organismus sehr gut und einfach aufgenommen werden und wirkt sich äußerst wohltuend aus.

Aufgrund seiner wasserähnlichen Konsistenz kann das Kokoswasser außerdem besonders vielseitig in der Küche zum Einsatz kommen. Egal ob Suppen, Soßen, Süßspeisen oder Getränke – kaum ein anderes Lebensmittel ist so universell verwendbar. Der Einsatz von Kokosmilch dagegen ist aufgrund der natürlichen Süße, der Konsistenz und des markanten Geschmacks auf nur wenige Speisen begrenzt, z. B. auf Cocktails, Suppen und Currys.

Tipp: Verwenden Sie beim Kochen ausschließlich naturbelassenes Kokoswasser, ohne irgendwelche Zusätze oder gar Aromen. Letztere würden den feinen Geschmack der Speisen nur unnötig beeinflussen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Kochen mit Kokoswasser aus der frischen Kokosnuss. Kenner schwören darauf und behaupten, der Geschmack sei einzigartig und nicht mit dem von Kokoswasser aus der Dose bzw. dem Tetrapack zu vergleichen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Grüne Kokosnüsse bekommen Sie vor allem in den Markthallen der deutschen Großstädte, teilweise aber auch schon in größeren und gut sortierten Supermärkten.

Die folgende Zusammenstellung von Rezepten kann naturgemäß nur einen winzig kleinen Teil der Möglichkeiten abbilden, die beim Kochen mit Kokoswasser gegeben sind. Das beste Kokoswasser im Test finden Sie auch hier bei uns. Die Rezepte sollen Ihnen vor allem als Anregung deinen. Wandeln Sie sie ab und machen Sie Ihr „eigenes Ding“ daraus!

Rezepte Teil 1: Der „Ur-Smoothie“

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Ein Smoothie, wie er gesünder kaum geht. Und das Beste: Er kann in wenigen Minuten zubereitet werden!

Zutaten:

  • 2 Tassen Babyspinat
  • 2 Kiwis
  • 1 Banane
  • 300 ml Kokoswasser

Zubereitung:

Den Spinat waschen und abtropfen lassen. Die Kiwis und die Banane zunächst schälen, dann in kleine Scheiben schneiden. Anschließend alles in einem Mixer geben und pürieren. Alternativ in ein hohes Glas geben und mit einem Mixstab pürieren.

Rezepte Teil 2: Low Fat Kokos-Powerdrink

Das richtige Getränk für Sommer, Sport und Sonne, und dabei auch noch so fettarm. Am besten eiskalt genießen!

Zutaten:

2 EL Magerquark

150 ml Kokoswasser

100 ml Milch oder Sojamilch

  1. B. Zucker oder Süßstoff

Zubereitung:

Den Magerquark, das Kokoswasser und die Milch in einen Mixbehälter geben. Anschließend mit einem Stabmixer oder einem Milchaufschäumer aufschlagen, bis sich eine gleichmäßige und schaumige Masse gebildet hat. Nun mit Zucker oder Süßstoff nach Belieben süßen. Vor dem Genuss über mehrere Stunden kalt stellen. Fertig!

 

Rezepte Teil 3: Veganer Pudding mit Kokoswasser

Ein ganz anderer Pudding als die bekannten Milchspeisen. Er schmeckt auch Nicht-Verganern überraschend gut!

rezepte chia samen und kokoswasser

Zutaten:

  • 50 g Chia-Samen
  • 400 ml Kokoswasser
  • 1 Msp. Vanillezucker
  • 1 Mango(s)
  • 1 Kiwi(s)
  • ¼ Ananas
  • 4 Erdbeeren
  • n. B. Pistazienkerne

Zubereitung:

Zunächst die Chia-Samen mit dem Kokoswasser verrühren. Dann den Vanillezucker unter die Masse heben. Diese dann auf Schalen oder Gläser verteilen und am besten über Nacht im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Sauce: Mango schälen, würfeln und anschließend pürieren. Sauce über den Pudding geben. Dann die restlichen Früchte waschen, in Stücke schneiden und zum Garnieren über die Sauce geben. Zum Schluss nach Belieben gehackte Pistazienkerne über die Früchte geben.

Rezepte Teil 4: Cocktail „Summerbreeze“

rezepte kokoswasser mit kaki

Ein erfrischender Cocktail im gemütlichen Whirlpool im Garten, der Sommerlaune macht. Kalorien- und fettarm, aber wunderbar im Geschmack!

Zutaten:

  • 2 Grapefruit, geschält und grob gewürfelt
  • 2 Kaki(s), geschält, grob gewürfelt
  • 2 dl Orangensaft
  • 2 dl Kokoswasser
  • Eiswürfel
  • Brauner Zucker
  • nach. Bedarf. Erdbeeren

Zubereitung:

Kaki und Grapefruit klein geschnitten in einem Mixer geben. Mit Orangensaft und Kokoswasser auffüllen, Eiswürfel dazu. Anschließend alles fein pürieren. Mit braunem Zucker süßen, dann in Gläser abfüllen und mit halbierten Erdbeeren dekorieren.

Rezepte Teil 5: Exotische Spaghetti mit Garnelen in Kokoswasser

Der Geschmack der Südsee und ferner, exotischer Länder – alles vereint auf einem Teller. Und ganz einfach selbst zuhause nachzumachen!

Zutaten:

  • 500 g Spaghetti
  • 200 g Zuckerschoten
  • 400 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 Bund Schalotten
  • 300 g Garnelen, TK, aufgetaut
  • 1 Chilischote
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Kokosöl
  • 300 ml Kokoswasser
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Spaghetti in Salzwasser bissfest garen (7-8 Minuten – je nach Sorte). Zuckerschoten putzen und schräg in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Kürbis ebenfalls putzen, entkernen und in dünne, aber breite Streifen hobeln. Lauchzwiebeln und Chillischote putzen, abspülen und in feine Ringe schneiden. Garnelen trocknen. Knoblauchzehen abziehen und in feine Würfel hacken.

1 EL Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen. Kürbisstreifen, Zuckerschoten und Schalotten ca. zwei Minuten anbraten. Mit dem Kokoswasser ablöschen, dann ca. 3 – 4 Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. In einer zweiten Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen. Chilli und Knoblauch anbraten, dann die Garnelen für 2-3 Minuten mitbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Spaghetti abgießen und abtrocknen lassen. Zum Gemüse geben und leicht unterheben. Garnelen mit Knoblauch und Chilli darüber streuen

Rezepte Teil 6: Feines Kokoswasser-Müsli

Müsli mit Kokosflocken oder Kokosmilch ist weithin bekannt. Hier kommt eine ganz neue Variante – mit Kokoswasser und vielen leckeren Früchten. Guten Appetit!

Zutaten:

  • 1 Papaya
  • 1 Kiwi
  • 1 Kaki (nicht zu reif)
  • 100 g Kokosmüsli
  • 200 ml Kokoswasser

Zubereitung:

Die Papaya schälen und entkernen. Kiwi schälen. Stiel bei der Kaki heraustrennen. Alle Früchte fein würfeln und in einem Müslischale geben. Kokosmüsli hinzugeben und alles vermischen. Kokoswasser darüber geben und nach Belieben nochmal leicht mischen. Wo Sie das passende Kokoswasser kaufen können, erfahren Sie in einem anderen Artikl.